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  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Sonderauswahlverfahrens der Studienstiftung des deutschen Volkes trafen sich in der Körber-Stiftung
  • - Meldung

    Preisträger in Studienstiftung aufgenommen

    Leistung, Initiative und Verantwortung: Unter diesem Motto fördert die Studienstiftung des deutschen Volkes junge begabte und engagierte Menschen. Jetzt trafen sich Bundespreisträgerinnen und -preisträger beim Geschichtswettbewerb für ein Sonderauswahlverfahren in der Körber-Stiftung. Fünf wurden als Stipendiaten in das Förderprogramm aufgenommen.

    Ihre erfolgreiche Teilnahme am Geschichtswettbewerb »So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch« 2018/2019 qualifizierte die Jugendlichen und jungen Erwachsenen für das Auswahlverfahren, das die Deutsche Studienstiftung in Kooperation mit der Körber-Stiftung im Januar ausgerichtet hat. Insgesamt 22 Bundessieger stellten sie sich zwei Tage lang in Einzelgesprächen und selbst geleiteten Gruppendiskussionen den Mitgliedern der Kommission.  Aufgenommen in das Förderprogramm der Studienstiftung wurden Henri León Karaski (Sachsen), Anne Liebau (Hessen), Jimi Puttins (Niedersachsen), Florian Steig (Schleswig-Holstein) und Mika Stein (Hessen). 

    »Das Sonderauswahlverfahren der Studienstiftung ist eine tolle Chance für unsere Preisträgerinnen und Preisträger. Die Stipendiaten werden nicht nur finanziell gefördert, sondern auch ideell über Seminare, Reisen und die Möglichkeit sich zu vernetzen«, so Kirsten Pörschke, Körber-Stiftung. Aber auch für alle, die nicht aufgenommen wurden, war das zweitägige Auswahlverfahren im KörberForum eine besondere Erfahrung, das zwischen den Terminen viel Raum ließ für gegenseitiges Kennenlernen, Austausch und Diskussionen. 

    Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk Deutschlands und vergibt jährlich ca. 2.400 Stipendien für Studierende, unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. Neben Leistungsbereitschaft ist gesellschaftliches Engagement ein wesentliches Kriterium für die Förderung. Seit 1981 konnten über Sonderauswahlverfahren des Geschichtswettbewerbs 100 Preisträgerinnen und Preisträger in die Studienstiftung aufgenommen werden. 


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