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Presse

Meldung

Berliner Forum Außenpolitik am 26. November 2019

Außenminister Maas und norwegische Außenministerin Søreide sprechen zur Eröffnung | Finanzminister und Vizekanzler Scholz erörtert Europas globale wirtschaftliche Rolle | Ministerpräsident Rama zur Positionierung Albaniens und des Westbalkans

Wie kann Deutschland gemeinsam mit seinen Partnern multilaterale Zusammenarbeit stärken? In welche Richtung entwickeln sich die Beziehungen zu den USA? Welche Rolle spielt die EU noch im Westbalkan und in Osteuropa? Und was kann Deutschland dazu beitragen, dass ein neues globales Wettrüsten verhindert wird? Diese und weitere Fragen werden beim Berliner Forum Außenpolitik diskutiert, zu dem die Körber-Stiftung und das Auswärtige Amt einladen.

Das Programm am 26. November widmet sich den wichtigsten außenpolitischen Herausforderungen für Deutschland und Europa: Bundesaußenminister Maas und die norwegische Außenministerin Søreide eröffnen das Berliner Forum Außenpolitik und blicken auf die Zukunft multilateraler Kooperation. Finanzminister und Vizekanzler Scholz diskutiert gemeinsam mit der spanischen Wirtschaftsministerin Calviño sowie dem irischen Finanzminister Donohoe über Europas globale Rolle in Zeiten von Handelskriegen und Zollstreitigkeiten. Zudem spricht der albanische Ministerpräsident Rama über die europäische Perspektive der Westbalkan-Staaten.

Weitere Sprecherinnen und Sprecher des Forums sind:

  • Annalena Baerbock, Co-Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
  • İbrahim Kalın, Sprecher und Berater des türkischen Präsidenten
  • Alexander Grushko, stellvertretender Außenminister Russlands
  • David Zalkaliani, georgischer Außenminister
  • Thomas DiNanno, stellvertretender Staatssekretär im US-Außenministerium für Rüstungskontrolle
  • Leonie Bremer, Sprecherin Fridays for Future

Umfrage: Wie denken die Deutschen über Außenpolitik?

Auf der Konferenz präsentiert die Körber-Stiftung die dritte Ausgabe der außenpolitischen Publikation The Berlin Pulse. Sie enthält die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Umfrage zu außenpolitischen Einstellungen der Deutschen – etwa zum transatlantischen Verhältnis oder der Rolle Chinas. Außerdem legen nationale und internationale Politiker wie Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz ihre Erwartungen an die deutsche Außenpolitik dar.

Kernfragen deutscher Außenpolitik

Beim Berliner Forum Außenpolitik kommen rund 250 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Regierung, Think Tanks und Medien zusammen. Mehr als die Hälfte von ihnen stammt aus dem europäischen Ausland, Osteuropa, dem Nahen und Mittleren Osten, Asien, Afrika und den USA. Während der Veranstaltung können Fragen und Kommentare via Twitter mit dem Hashtag #BerlinForum beigesteuert werden. Die Veranstaltung wird per Livestream auf Deutsch, Englisch und im Originalton übertragen: www.forum-aussenpolitik.de

Presseakkreditierung

Journalisten können sich bis Freitag, 22. November 12:00 Uhr zum Zweck der Berichterstattung akkreditieren. Bitte schicken Sie dazu eine E-Mail an Julian Claaßen, claassen@koerber-stiftung.de. Nennen Sie darin bitte die einzelnen Programmpunkte, an denen Sie teilnehmen möchten. Das aktuelle Programm finden Sie hier.

Folgende Angaben sind für die Presseakkreditierung erforderlich:

  • Medium, Funktion
  • Titel, Vorname, Name
  • Geburtsdatum, Geburtsort
  • Telefon, E-Mail

Für akkreditierte Journalisten steht vor Ort ein Presseraum mit Live-Übertragung, Splitbox und Arbeitsplätzen zur Verfügung.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass der Aufenthalt im Tagungsraum aus Platzgründen nur für Kamerateams und Fotografen möglich ist. In den Pausen haben Sie Gelegenheit zum Austausch mit Gästen und Sprecherinnen und Sprechern des Berliner Forum Außenpolitik.

Der Zugang zum Humboldt Carré und die Registrierung für die Presse erfolgt über die Einfahrt zu linker Hand des Eingangs des Studierendenwerks in der Behrenstraße 40/41.

Berliner Forum Außenpolitik
26. November, 9:00-19:00 Uhr
Humboldt Carré, Behrenstraße 42, 10117 Berlin

Pressemeldung zum Download (PDF)

Pressekontakt
Julian Claaßen
Körber-Stiftung
Telefon: 040 – 808 192 233
E-Mail: claassen@koerber-stiftung.de

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