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Meldung

Ein Kunstwerk für die Hafencity

Auf der Wilhelminenbrücke in der Hamburger HafenCity entsteht ein neuer Steinerner Orientteppich

Die Hamburger HafenCity bekommt ein neues, begehbares Kunstwerk. Ab dem 8. August wird der Steinerne Orientteppich auf der Wilhelminenbrücke nahe der Kehrwiederspitze neugestaltet. Der im Jahr 2005 vom Bildhauer Frank Raendchen geschaffene, 27 Meter lange Perserteppich wird durch einen Turkmenischen Teppich ersetzt. Verziert mit einer überdimensionalen Lotosblüte und einer stilisierten Wasserkaraffe soll dieser die Gastfreundschaft der Stadt symbolisieren.

Damit das von der Körber-Stiftung geförderte Kunstwerk langfristig fortbesteht, wird bei der Realisierung roter Naturstein verwendet – in Anlehnung an die vorherrschende Ziegelfarbe der Backsteinarchitektur in der Speicherstadt. »Weil die Körber-Stiftung dieses Jahr 60-jähriges Jubiläum feiert, wollte ich ihr zu Ehren einen roten Teppich ausrollen«, erklärt Raendchen. »Mein tragender Gedanke war auch die HafenCity mit dem Steinernen Teppich zu beschenken«. 

Helfende Hände gesucht 

Die Körber-Stiftung und der Künstler Raendchen laden dazu ein, bei der Neugestaltung des Orientteppichs aktiv mitzuwirken. Interessierte können die Teppichelemente eigenständig mit einer Stein-Harz-Mischung anfertigen. 

Über die Website der Körber-Stiftung können sich Freiwillige für den Zeitraum Mitte bis Ende August für das Verlegen des neuen Teppichs anmelden: www.koerber-stiftung.de/steinerner-orientteppich

Pressemeldung zum Download (PDF)

Informationen zum Thema:
 Constance Claus
 Körber-Stiftung
 Kehrwieder 12
 20457 Hamburg
 Telefon +49 • 40 • 80 81 92 - 186
 E-Mail claus@koerber-stiftung.de

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