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    Unerhört: Perspektiven der jungen Generation

    Jugendliche sind ein wesentlicher und für die Zukunft entscheidender Teil unserer Gesellschaft, doch aktuell haben sie keine Lobby. Ihre Meinungen werden notorisch unterschätzt und kaum berücksichtigt. Mit der neuen Veranstaltungsreihe »Unerhört« soll die junge Generation Gehör finden für ihre Ideen und Pläne.

    Sie sind oft Gesprächsthema aber nicht Gesprächspartnerinnen und -partner – es wird über sie und nicht mit ihnen gesprochen. Während der Corona-Pandemie werden Jugendliche oft auf Ihre Rolle als Schülerinnen und Schüler reduziert, dabei aber bei Entscheidungen um die Schulpolitik konsequent ausgeklammert, oder sie werden als Regelbrecherinnen und -brecher, als Corona-Party-Volk stigmatisiert. Und das ist nur ein Beispiel dafür, wie Jugendliche abgestempelt werden, denn das werden sie viel zu oft – als unerfahren, unfähig, unsensibel, unbedarft, unerzogen. Wagen die Jugendlichen ihre Stimme zu erheben, wird ihr Engagement oft als empörend und unverschämt empfunden. Das finden wir unerhört!

    Mit unseren jungen engagierten Gästinnen und Gästen geben wir der Reihe »Unerhört« Meinungen und Perspektiven der jungen Generation eine Bühne. Zugleich wollen wir den ganz persönlichen Geschichten junger Menschen den Raum geben, den sie verdienen. In einem Talk-Format und unter Beteiligung des Publikums empfängt Journalistin Refiye Ellek junge Persönlichkeiten im KörberForum.

    Am 16. September geht es zum Auftakt der Reihe um das Thema Bildung. Bei der Fortsetzung am 28. Oktober sprechen wir über Politik und zum Abschluss am 30. November über Medien und Autorenschaft. 

    Alle Infos zu Unerhört


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