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    Lynn Kuok über europäische Interessen, regionale Konflikte und Großmachtrivalitäten im Indo-Pazifik

    Immer stärker haben sich in den vergangenen Jahrzehnten Schwerpunkte der Weltwirtschaft und Geopolitik nach Asien und in die dynamische Region des Indo-Pazifiks verlagert. Der indo-pazifische Raum spielt bei der Bewältigung zentraler globaler Herausforderungen eine entscheidende Rolle.

    Dazu gehören Klimawandel, Rüstungskontrolle, Cybersicherheit oder die Entwicklung neuer Technologien. Gleichzeitig hat sich die Region zu einem Spannungsfeld territorialer Konflikte mit globalem Ausmaß entwickelt. Welche Auswirkungen haben Rivalitäten im südchinesischen Meer auf die globale Sicherheit? Auf welchen Interessen basiert das Engagement europäischer Akteure in der Region? Welche Erwartungen sind damit verbunden? Diese und weitere Fragen wurden während des 177. Bergedorfer Gesprächskreises diskutiert, an dem 35 hochrangigen Vertreter:innen aus Politik, Administration, Think Tanks und Wissenschaft teilgenommen haben, sowohl aus der indo-pazifischen Region als auch aus Deutschland, Europa (EU sowie nicht-EU Staaten), China und den USA. Diana Huth spricht mit einer Expertin für Sicherheitspolitik, Lynn Kuok, die Munich Young Leader ist, am 177. Bergedorfer Gesprächskreis und am 10. Berliner Forum Außenpolitik teilgenommen hat. Sie ist Wissenschaftlerin, Dozentin und Analystin, die als Senior Fellow for Asia-Pacific Security beim International Institute for Strategic Studies und als Gastprofessorin an der Georgetown University tätig ist. Sie ist überzeugt, dass sich europäische Staaten für eine regelbasierte Ordnung im Indo-Pazifik einsetzen sollten.

    Hinweis: Diese Folge ist in englischer Sprache

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    Bergedorfer Gesprächskreis 

    Berliner Forum Außenpolitik 2021 

    Munich Young Leaders 


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