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    Munich Young Leaders Around the World – Zoom in on Europe

    In der zweiten Sitzung der Reihe »Munich Young Leaders Around the World« diskutierten die Teilnehmenden Ende September Fragen zur Zukunft der Digitalisierung in Europa, die (post-)pandemische europäische Ordnung, den neuen Migrations- und Asylpakt der Europäischen Kommission sowie Europas Rolle in Konflikten in seiner östlichen Nachbarschaft.

    Multilateralismus in Zeiten der Pandemie

    In Zeiten großer Unsicherheit ist es umso wichtiger, den Dialog und Austausch von Ideen und Meinungen aufrecht zu erhalten. Anstelle des diesjährigen Annual Meetings veranstalten die Körber-Stiftung und die Münchner Sicherheitskonferenz eine Reihe von digitalen Veranstaltungen, die es den Munich Young Leaders erlauben, virtuell um die ganze Welt zu reisen und sich über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die multilaterale Zusammenarbeit auszutauschen. Jedes Event der Serie wird sich dabei auf eine Region konzentrieren und untersuchen, wie sich Multilateralismus in Zeiten der Pandemie gestaltet. Dabei geht es besonders um regionale Konflikte sowie um Probleme, die sich in der Krise verstärkt haben, und um solche, die im Covid-19-Krisenmodus der einzelnen Länder in Vergessenheit geraten.

    In der zweiten digitalen Sitzung Ende September lag der Schwerpunkt auf Europa. Margarethe Vestager, Exekutiv-Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für »Ein Europa für das digitale Zeitalter«, eröffnete die Sitzung »MYL Around the World – Zoom in on Europe« mit einer kurzen Keynote und sprach mit den Munich Young Leaders über die Chancen und Herausforderungen für Europa im Hinblick auf die Digitalisierung. An das Gespräch mit Vestager schlossen sich drei parallele Breakout-Sitzungen an, in denen die Teilnehmenden Lehren aus der Pandemie, den neuen Migrations- und Asylpakt der Europäischen Kommission sowie die Rolle der EU in den Konflikten in den östlichen Nachbarländern diskutierten.


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