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Nachrichten-Archiv des Handlungsfelds Lebendige Bürgergesellschaft

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»Für mich ist dies die schönste Zeit. Ich bin seit 18 Jahren nicht mehr berufstätig und kann jetzt das machen, was vorher nicht möglich war.« Diese Aussage beim zweiten Themensalon heiß diskutiert.

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»Lebensarbeitszeit« war das Thema des Poetry Festivals im Haus im Park der Körber-Stiftung. Gewinner David Friedrich gab zu bedenken, dass man einst zwar vor hatte, die Welt zu retten. Aber zwischen Job, Fitness-Center, Sex, Sportschau und Facebook sei dafür einfach keine Zeit geblieben.

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Der Anstieg der Flüchtlingszahlen in den vergangenen Monaten führte zu großer Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung. Diese Situation bedeutete für viele engagementstützende Organisationen rasches Handeln. In der Körber-Stiftung diskutierten einige »Engagierte Städte« ihr weiteres Vorgehen.

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Eines der Ziele des Programms »Engagierte Stadt« liegt in der Beratung der Programmteilnehmer. Um die 50 über ganz Deutschland verteilten Ansprechpartner zu erreichen, wird auch mittels »Webinaren« im virtuellen Raum kommuniziert.

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30 Jahre alt war Katrin Seebacher, als sie ihren Roman »Morgen oder Abend« 1996 vorlegte, ein überall gefeiertes Debüt. Ein Jahr später starb die Autorin überraschend. Victoria Trauttmansdorff las am 7. Juni im Literaturhaus Hamburg aus Seebachers Roman.

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Als ehemaliger Personalchef eines mittelständischen Technologieunternehmens hat er früh eingeführt, was bis heute nur rund zehn Prozent der Unternehmen in Deutschland ihren Mitarbeitern anbieten: so genannte lebensphasenorientierte Arbeitszeiten.

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