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Nachrichten-Archiv des Handlungsfelds Lebendige Bürgergesellschaft

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Viele erwerbstätige Deutsche sind der Meinung, dass sich ein ehrenamtliches Engagement schlecht mit ihrem Beruf vereinbaren lässt. Sie würden sich gern engagieren und helfen, es fehlt aber der Freiraum, etwa durch flexible Arbeitszeiten. Eine aktuelle Umfrage der Körber-Stiftung bietet Einblicke.

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– Meldung

Der demografische Wandel stellt Museen und Ausstellungshäuser vor die Aufgabe, sich auf eine alternde und vielfältigere Gesellschaft einzustellen, auch auf das Thema Demenz. Die Körber-Stiftung und der Museumsdienst Hamburg starten einen Austausch der Vermittlerinnen und Vermittler über gute Beispiele, nötige Kompetenzen und gemeinsame Ziele.

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– Meldung

Der Sozialstaat muss nicht korrigieren, was falsch gelaufen ist. Er kann Lebensweisen fördern, die der Realität des 21. Jahrhunderts entsprechen, meint der Ökonom Thomas Straubhaar in seinem neuen Buch »Radikal gerecht«, erschienen in der edition Körber-Stiftung. Lesen Sie einen Auszug:

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– Meldung

Wie lassen sich Beruf und freiwilliges Engagement vereinbaren? Auch wenn berufliche Gründe oft zusätzliches Engagement einschränken, sind Erwerbstätige stärker aktiv als Nicht-Erwerbstätige. Als Förderer bürgerschaftlichen Engagements ist das auch für Stiftungen ein wichtiges Thema. Im »Arbeitskreis Engagementförderung« tauschten sich Experten aus.

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– Meldung

Ab sofort ist das Programm des Haus im Park für März bis August 2017 erhältlich. Anlässlich des 40. Geburtstages erscheint das aktuelle Programm in einer Jubiläumsausgabe. Ein besonderer Höhepunkt ist in diesem Halbjahresprogramm der Tag der offenen Tür am 12. Mai.

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– Meldung

Die Deutschen würden pro Woche gern sechs Stunden weniger arbeiten, hatte eine Umfrage der Körber-Stiftung ergeben. Über den Stellenwert von Erwerbsarbeit und individuelle Entscheidungsfreiheiten diskutieren die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht, die Philosophin Svenja Flaßpöhler und der Journalist Rainer Hank am 16. Februar im KörberForum.

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