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  • Foto: Bente Stachowske
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    »Geschichten aus der Besenkammer« für Preis nominiert

    Die Theaterwerkstatt Haus im Park hat Zahnbürste, Kissen, Stecker und Schnur, Sprühflasche und Kopfkissen in Spiel-Figuren verwandelt. In den »Geschichten aus der Besenkammer« erwachen die Gegenstände so gekonnt zum Leben, dass das Theaterstück nun für den Fritz-Wortelmann-Preis nominiert wurde.

    Hereinspaziert in die Besenkammer. Wenn sich ihre Türen schließen, erwachen die Gegenstände zum Leben: Der fadenscheinige Feudel erzählt von seinem langen Leben und seinen Träumen. All die einsamen Socken, Schuhe, Handschuhe – herausgerissen aus dem seligen PaarSein, wohin nun mit ihnen. Im Glanz der Erinnerung oder im Rausch der Freiheit.

    Die Theaterwerkstatt Haus im Park hat Zahnbürste, Kissen, Stecker und Schnur, Sprühflasche und Kopfkissen in Spiel-Figuren verwandelt. Zwei Geschichtszyklen sind entstanden, die das Publikum an dem Alltag, den Gedanken, Wünschen und Träumen der Besenkammerbewohner teilhaben lassen. »Gesetz und Ordnung« enthält eine Sammlung von Minidramen, »Lust und Liebe« übertitelt den zweiten Reigen. Jeder dieser Zyklen hat eine Spielzeit von ca. 30 Minuten. Im Juni können die Mini-Dramen live im Haus im Park erlebt werden.

    Und dann heißt es Daumen drücken, denn die »Geschichten aus der Besenkammer« sind für den Fritz-Wortelmann-Preis nominiert. Der bundesweite Wettbewerb zeichnet seit 1959 Figurentheaterproduktionen aus. Bewerben konnten sich Inszenierungen des professionellen Nachwuchs, von erwachsenen Amateuren sowie Jugendclubs und Schulen. Die Theaterwerkstatt Haus im Park wurde mit ihrer Inszenierung unter den aus ganz Deutschland eingesandten Bewerbungen ausgewählt. Die Preisverleihung wird vom Deutschen Forum für Figurentheater und Puppen­spielkunst im Auftrag der Stadt Bochum vom 19. bis 22. September 2019 ausgerichtet.

    Aufführungen

    Wichtig! Um Anmeldung unter 040-72 57 02-0 oder hip@koerber-stiftung.de wird gebeten, da die Besenkammer nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen hat.

    18. Juni

    17 – 17.30 Uhr: Gesetz und Ordnung
    17.30 – 18 Uhr: Lust und Liebe

    18.30 – 19 Uhr: Gesetz und Ordnung
    19 – 19.30 Uhr: Lust und Liebe

    24. Juni

    17 – 17.30 Uhr: Gesetz und Ordnung
    17.30 – 18 Uhr: Lust und Liebe

    18.30 – 19 Uhr: Gesetz und Ordnung
    19 – 19.30 Uhr: Lust und Liebe

    25. Juni (im Rahmen der Midissage »Aus dem Offenen Atelier«)

    17 – 17.30 Uhr: Gesetz und Ordnung
    17.30 – 18 Uhr: Lust und Liebe

    19 – 19.30 Uhr: Gesetz und Ordnung
    19.30 – 20 Uhr: Lust und Liebe

    Von und mit: Brigitte Buchta, Marion Friedsch, Ursula Gradert, Bertrun Günther, Ursula Michael, Sigrun Spikofski, Gabi Sprotte

    Idee und Regie: Martina Vermaaten; Materialtheater Coaching: Nicola Reinmöller; Bühne: Astrid Huber

     

     


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