+
Programme > Lebendige Bürgergesellschaft
   
Nachrichten-Archiv
  • Tanja Kiziak, Karin Haist (v.l.)<br />(Fotos: Reiner Klingholz; Körber-Stiftung/<br />Frederika Hoffmann)

  • - Meldung

    Kommunen im demografischen Wandel

    Wo stehen deutsche Kommunen im demografischen Wandel? Warum müssen sie altersfreundlich werden? Karin Haist, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Körber-Stiftung, und Tanja Kiziak, stellvertretende Geschäftsführerin des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, geben Antworten.

    Ihr Beitrag ist nachzulesen im kürzlich erschienenen Sammelband »Praxis Bürgerkommune«. Mit verschiedenen Beiträgen aus Praxis und Wissenschaft zeigt der Band öffentlichen Verwaltungen und der Kommunal- und Landespolitik die Chancen und Risiken von Bürgerbeteiligung und bürgerschaftlichem Engagement auf.

    Mit Rückgriff auf die Studie Stadt für alle Lebensalter, die das Berlin-Institut im Auftrag der Körber-Stiftung anfertigte, betonen Karin Haist und Tanja Kiziak in ihrem Beitrag zunächst, wie unterschiedlich deutsche Städte altern. Es gibt keinen Masterplan für den Weg in die altersfreundliche Kommune. Zudem muss unter Altersfreundlichkeit mehr verstanden werden als der Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum. Anschließend beleuchten Haist und Kiziak irische und englische Good Practice-Beispiele für altersfreundliche Kommunen und sie entwickeln zehn konkrete Handlungsempfehlungen für den Weg in die kommunale Altersfreundlichkeit.

    Der von Jürgen Hartwig (Hochschule Bremen) und Dirk Willem Kroneberg (Hanzehogeschool Groningen) herausgegebene Band erschien im Rahmen der Reihe Studien zur Öffentlichen Verwaltung des LIT-Verlages.


    to top