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    Altersfreundlichkeit in Arnsberg

    Von der strategischen kommunalen Arbeit in der »Stadt des langen und guten Lebens« konnten sich am 25. und 26. April Bürgermeister:innen und Demografieverantwortliche aus Kommunen in ganz Deutschland überzeugen.

    Arnsberg im Sauerland versteht Altersfreundlichkeit als wichtige städtische Gestaltungsaufgabe. Die Fachstelle Zukunft Alter sicher die nachhaltige Verankerung des Themas in der Kommune und der Verwaltung. Sie bringt die Perspektive älterer Bewohner:innen in die gebaute Stadtentwicklung, in vielfältige soziale Initiativen und Begegnungsangebote ein. Netzwerke und Initiativen stärken das bürgerschaftliche Engagement im Alter, das Miteinander der Generationen und den Umgang mit Demenz. Bürger und Bürgerinnen am Ende ihres Erwerbslebens werden für die Gründung nachberuflicher Projekte qualifiziert.

    Der Leiter der Fachstelle, Martin Polenz, verweist auf die Erfolgsfaktoren der Altenarbeit in Arnsberg: Die Fachstelle hat die Rückendeckung der Verwaltung und arbeitet mit allen Ressorts eng zusammen. Aber auch Kooperationen mit externen lokalen Partnerorganisationen – von er Handwerkskammer bis zur Musikschule – sichern eine hohe Qualität für Aktivierung, Partizipation und Versorgung älterer Menschen.

    Von dieser strategischen kommunalen Arbeit in der „Stadt des langen und guten Lebens“ konnten sich am 25. und 26. April Bürgermeister:innen und Demografieverantwortliche aus Kommunen in ganz Deutschland überzeugen. Als Teilnehmende des Stadtlabors demografische Zukunftschancen der Körber-Stiftung waren sie zu Gast in Arnsberg. Sie besuchten außerdem das neue Wohnviertel Müggenberg und Rusch mit seinem generationsverbindende Baukonzept. In einem Expertenworkshop erprobten die Stadtlaborant:innen im kollegialen Austausch Bausteine zum wirkungsorientierten Arbeiten.


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