Projekte im Programm Exil


Amal, Hamburg!

Das Nachrichtenangebot Amal, Hamburg! informiert Menschen in Hamburg auf Arabisch und Persisch über das kulturelle, politische und gesellschaftliche Leben in der Hansestadt. Journalistinnen und Journalisten aus Syrien, Afghanistan und Iran im Hamburger Exil versorgen hier zugewanderte Menschen in ihrer Muttersprache mit den wichtigsten Nachrichten des Tages, mit Reportagen und Hintergrundberichten. In Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Deutschland startete das Projekt im April 2019.


Exil heute – künstlerische Produktionsresidenzen

Das Thema Exil auf die Bühne zu bringen und innovative künstlerische Formate einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen – das ist das Ziel des Projekts Exil heute – künstlerische Produktionsresidenzen. Ab 2020 vergibt die Körber-Stiftung gemeinsam mit dem internationalen Produktionshaus Kampnagel Hamburg Residenzen für Theater-, Performance- oder Tanzprojekte, die sich mit dem Thema Exil beschäftigen.


Exile Media Forum

Die Zahl der Journalisten und Medienschaffenden, die sich in Deutschland im Exil befinden und hier arbeiten, steigt. Was bedeutet es, im Exil journalistisch tätig zu sein? Wie verändert sich die deutsche Medienlandschaft vor dem Hintergrund von Migration und Globalisierung? Diesen Fragen geht das Exile Media Forum nach. Einmal im Jahr werden rund 100 Experten und Medienleute nach Hamburg geladen, um Zukunftsfragen miteinander zu diskutieren, neue Trends aufzuspüren und Erfahrungen auszutauschen.


Tage des Exils

Die Tage des Exils sind ein publikumsorientiertes Veranstaltungs- und Begegnungsprogramm in Hamburg. Es gibt Menschen im Exil eine Plattform, schlägt die Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit und regt zu Dialog und Verständigung zwischen Alt- und Neubürgern an, um so zum besseren Zusammenhalt in der Stadt beizutragen.