Projekte im Programm Gut leben im Alter

Im Spannungsfeld von lebenslangem Lernen und der Auseinandersetzung mit den Themen Demenz, Sterben und Tod bewegt sich die Körber-Stiftung mit ihrem Programm »Gut leben im Alter«. Sie setzt sich unter anderem dafür ein, dass Demenzkranke Teil unserer Gemeinschaft sind. Und sie will zum bewussten Umgang mit der eigenen Endlichkeit ermutigen. Voll und ganz im Diesseits engagiert sich die Stiftung hingegen mit einem Lernangebot für Ältere, das Menschen ab 60 zum Beispiel an digitale Medien heranführt.


Demenzsensible Gesellschaft

Demenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Viele betroffene Familien ziehen sich aus dem öffentlichen Leben zurück. Die Körber-Stiftung wirbt für eine demenzsensible Gesellschaft, die Menschen mit Demenz als Teil unserer vielfältigen Gemeinschaft versteht und ihnen gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe ermöglicht.


Digitale Alterswelten

Ein souveräner Umgang mit digitaler Technik ist auch für Ältere grundlegend, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Mit öffentlichen Veranstaltungen, der Vernetzung von Akteuren und Orten für die Vermittlung von digitaler Kompetenz und Angeboten speziell für Menschen ab 60 Jahren nimmt die Körber-Stiftung die Rolle Älterer im digitalen Wandel in den Blick.


Leben mit dem Tod

Sich mit der eigenen Vergänglichkeit, mit dem Sterben und dem Tod geliebter Menschen auseinanderzusetzen, gehört zu den großen Aufgaben jedes Menschenlebens. Mit ihrem Projekt Leben mit dem Tod will die Körber-Stiftung helfen, Sprachlosigkeit zu überwinden und zu einem bewussten Umgang mit der eigenen Endlichkeit ermutigen.


Lernen und mehr

Lernen und mehr ist das neue Bildungsprogramm der Körber-Stiftung und der Hamburger Volkshochschule für Menschen ab 60 Jahren. Es beinhaltet Lernangebot für Ältere, die sich im kleineren Kreis und ohne Leistungsdruck weiterbilden möchten und dabei auch gerne neue Kontakte knüpfen.