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Nachrichten-Archiv des Handlungsfelds Internationale Verständigung


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Ottilia A. Maunganidze meint bei Project Syndicate, dass Afrika auf eine lange Tradition multilateraler Kooperation zurückblickt und als internationaler Akteur häufig übersehen wird. Lesen Sie den Artikel (in Englisch) als Vorgeschmack auf unsere am 19. September erscheinende Publikation »Multilateralism is Dead. Long Live Multilateralism!«.

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Wie ist das Verhältnis zwischen ost- und westeuropäischen Staaten 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs? Ost- und Westeuropäer seien sich vielfach fremd geblieben, stellt Thomas Paulsen, Vorstandsmitglied der Körber-Stiftung, in einem Gastbeitrag für die NZZ fest. Deutschland müsse seiner besonderen Verantwortung in Osteuropa gerecht werden.

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Mehr zu: Europa Osteuropa

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Munich Young Leader Zhou Xizhou argumentiert bei Project Syndicate, dass China ein Akteur ist, der sich an die internationalen Regeln der multilateralen Weltordnung hält. Lesen Sie den Artikel (in Englisch), der Teil unserer Publikation »Multilateralism is Dead. Long Live Multilateralism!« ist, die ab dem 19. September zum Download bereit steht.

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Mehr zu: China Außenpolitik

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Die beiden Munich Young Leaders Alexander Gabuev und Elena Chernenko bieten bei Project Syndicate einen Einblick in das ambivalente Verhältnis Russlands zum Multilateralismus. Ihr Artikel ist Teil der Publikation »Multilateralism is Dead. Long Live Multilateralism!«, die ab dem 19. September zum Download verfügbar ist.

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Mehr zu: Russland Politik

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1942 begannen die Nationalsozialisten, systematisch die Spuren ihrer Verbrechen in Osteuropa zu beseitigen. Dem Massenmord sollte eine Vernichtung der Erinnerung folgen. Über die Folgen für die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Erbe von Gewalt diskutierten Jan Philipp Reemtsma, Andrej Angrick und Sofia Dyak im KörberForum.

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Zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen nahm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der zentralen Gedenkfeier in Warschau teil. Begleitet wurde er bei seiner Reise unter anderem von drei Preisträgerinnen und Preisträgern des Geschichtswettbewerbs, die in ihren Arbeiten Folgen des Zweiten Weltkriegs thematisiert hatten.

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