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Erhard Busek

Erhard Busek (Erhard Busek<br>(Foto: Manca Juvan/Stability Pact))

Erhard Busek, 1941 in Wien geboren, ist Jurist und Politiker. Sein Studium der Rechtswissenschaften schloss er 1963 mit der Promotion ab – während des Studiums war er in der Katholischen Hochschuljugend aktiv. Seine politische Laufbahn begann er 1964 als Klubsekretär der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Von 1968 bis1975 ist er Generalsekretär der Bundesleitung des Österreichischen Wirtschaftsbundes. Auf dem Parteitag 1975 wurde Busek zum Generalsekretär der ÖVP bestellt. 1976 wird er Stadtrat in Wien, 1978 Vizebürgermeister im Wiener Rathaus. Von 1989 bis 1994 war er Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, anschließend Bundesministers für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten. Von 1991 bis 1995 ist Busek Vizekanzler von Österreich. Anfang 2000 übernahm er für zwei Jahre den Posten des Sonderbeauftragten der österreichischen Bundesregierung für die EU-Erweiterung. Busek ist Gastprofessor an der Duke University, NC, USA und seit 2004 zudem Rektor der Fachhochschule Salzburg. Seit 2002 ist Busek Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa. Darüber hinaus koordiniert er die »Southeast European Cooperative Initiative« (SECI) und ist Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM). In seinen Publikationen spielen Fragen der Internationalisierung Österreichs sowie der Mitteleuropa-Gedanke eine große Rolle.

Stand: 19.12.2008

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