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Regionale Netzwerke stärken die MINT-Bildung

Um die MINT-Bildung in Deutschland zu stärken, seien regionale MINT-Netzwerke ein wichtiger strategischer Ansatzpunkt. Das betonte Matthias Mayer, verantwortlich für die MINT-Aktivitäten der Körber-Stiftung, auf dem 3. Nationalen MINT Gipfel in Berlin.

Vor rund 300 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft präsentierte Mayer erstmals öffentlich die von der Arbeitsgruppe formulierten Empfehlungen zur Förderung von MINT-Regionen. Sie sehen unter anderem die bundesweite Vernetzung der Akteure, die Einrichtung einer Servicestelle MINT-Regionen sowie eine Gründungsförderung für neue regionale MINT-Netzwerke vor, z.B. durch die zeitlich befristete, anteilige Finanzierung von Koordinatorenstellen.

Das Nationale MINT Forum, dessen Gründungsmitglied die Körber-Stiftung ist, ist ein bundesweites Bündnis für die MINT-Bildung. Die mittlerweile über 30 Mitglieder– Verbände, Stiftungen, Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulallianzen und andere Initiativen – haben sich zusammengeschlossen, um dem Thema MINT-Bildung in Deutschland eine nationale Stimme zu verleihen und sich gemeinsam für die Nachwuchsförderung  und die Überwindung der Fachkräftelücke einzusetzen. In einer Publikationsreihe bezieht das Nationale MINT Forum regelmäßig zu unterschiedlichen Aspekten der MINT-Bildung öffentlich Stellung.

»Empfehlungen zur Förderung regionaler Netzwerke für die MINT-Bildung« (PDF)


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