<![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 de-de Thu, 15 Sep 2016 09:13:42 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/typo3conf/ext/sms_rssfeed/Resources/Public/Icons/koerber-stiftung.gif <![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Körber-Stiftung, Hamburg 2020 wendt@koerber-stiftung.de (M. Wendt) wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) 1440 Körber-Stiftung wegner@koerber-stiftung.de Körber-Stiftung no Ansichten für's Ohr: Hören Sie neue Ideen und kontroverse Meinungen zu aktuellen Themen und den Handlungsfeldern »Demografischer Wandel«, »Innovation« und »Internationale Verständigung«. politik,wissenschaft,bildung,gesellschaft,kultur,musik,körber,koerber,stiftung,demografischer dandel,innovation,internationale verständigung <![CDATA[Frank Uekötter: Pandemien und Politik. Über den Umgang mit Massenerkrankungen in der Geschichte und heute]]> ]]>Pandemien führten in der Geschichte zu massiven politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen. Massenerkrankungen forderten in der Vergangenheit sowohl von der staatlichen Obrigkeit als auch von der Bevölkerung entschiedenes Handeln: dies gilt für die Cholera im 19. Jahrhundert ebenso wie für die Spanische Grippe, die Europa nach dem Ersten Weltkrieg erreichte. Doch gerade im westlichen Kulturkreis fehlt es inzwischen an Erfahrung im Umgang mit Krankheitswellen. Die Sprachlosigkeit schlägt um in Kriegsrhetorik im Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner. Auf die Pandemie als internationale Herausforderung reagieren politische Akteure mit dem Verweis auf nationale Grenzen und Kompetenzen. Dabei gerät das Potenzial aus dem Blick, das gerade in Zeiten einer existenziellen Krise in der Erzählung einer gemeinsamen Geschichte liegen könnte. Wie werden wir aus der Corona-Krise als Gesellschaften und Gemeinschaften wieder herausfinden? Welche Gesetzmäßigkeiten gibt es im Umgang mit Pandemien und was können wir aus vergangenen Massenerkrankungen lernen? Darüber spricht der Umwelt- und Wissenschaftshistoriker Frank Uekötter im Podcast History and Politics der Körber-Stiftung.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/frank-uekoetter-pandemien-und-politik-ueber-den-umgang-mit-massenerkrankungen-in-der-geschichte-und-heute-1975 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/frank-uekoetter-pandemien-und-politik-ueber-den-umgang-mit-massenerkrankungen-in-der-geschichte-und-heute-1975 Fri, 27 Mar 2020 15:36:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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]]>Pandemien führten in der Geschichte zu massiven politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen. Massenerkrankungen forderten in der Vergangenheit sowohl von der staatlichen Obrigkeit als auch von der Bevölkerung entschiedenes Handeln: dies gilt für die Cholera im 19. Jahrhundert ebenso wie für die Spanische Grippe, die Europa nach dem Ersten Weltkrieg erreichte. Doch gerade im westlichen Kulturkreis fehlt es inzwischen an Erfahrung im Umgang mit Krankheitswellen. Die Sprachlosigkeit schlägt um in Kriegsrhetorik im Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner. Auf die Pandemie als internationale Herausforderung reagieren politische Akteure mit dem Verweis auf nationale Grenzen und Kompetenzen. Dabei gerät das Potenzial aus dem Blick, das gerade in Zeiten einer existenziellen Krise in der Erzählung einer gemeinsamen Geschichte liegen könnte. Wie werden wir aus der Corona-Krise als Gesellschaften und Gemeinschaften wieder herausfinden? Welche Gesetzmäßigkeiten gibt es im Umgang mit Pandemien und was können wir aus vergangenen Massenerkrankungen lernen? Darüber spricht der Umwelt- und Wissenschaftshistoriker Frank Uekötter im Podcast History and Politics der Körber-Stiftung.

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Corona,Geschichte,Politik
<![CDATA[Valerie Mocker: Digitalisierung für alle]]> ]]>»Mutig sein bedeutet, ein Problem zu sehen und selbst anzugehen. Etwas auszuprobieren und andere mitzunehmen. Angst zu haben und weiter zu machen« erklärt Valerie Mocker, Direktorin der britischen Stiftung für soziale Innovationen Nesta. Im Gespräch mit Diana Huth moniert sie einen großen Nachholbedarf in Deutschland. In Ländern wie Großbritannien oder Finnland gebe es hingegen seit vielen Jahren Organisationen, die den digitalen Fortschritt in die Hände von vielen legen. Wie die Digitalisierung in Deutschland von einem Eliten- zu einem echten Gesellschaftsprojekt werden kann, erfahrt ihr im Podcast.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/valerie-mocker-digitalisierung-fuer-alle-1974 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/valerie-mocker-digitalisierung-fuer-alle-1974 Thu, 19 Mar 2020 13:27:58 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>»Mutig sein bedeutet, ein Problem zu sehen und selbst anzugehen. Etwas auszuprobieren und andere mitzunehmen. Angst zu haben und weiter zu machen« erklärt Valerie Mocker, Direktorin der britischen Stiftung für soziale Innovationen Nesta. Im Gespräch mit Diana Huth moniert sie einen großen Nachholbedarf in Deutschland. In Ländern wie Großbritannien oder Finnland gebe es hingegen seit vielen Jahren Organisationen, die den digitalen Fortschritt in die Hände von vielen legen. Wie die Digitalisierung in Deutschland von einem Eliten- zu einem echten Gesellschaftsprojekt werden kann, erfahrt ihr im Podcast.

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Digitalisierung,Gesellschaft,Zivilgesellschaft
<![CDATA[Ute Büchmann: Mit Senioren-Assistenz gegen die Einsamkeit]]> ]]>»Zuhören, zuhören und nochmals zuhören« lautet das Rezept gegen Einsamkeit im Alter. Das glaubt jedenfalls Zugabe-Preisträgerin Ute Büchmann. Sie gründete 2007 und bildet seither Menschen zu Senioren-Assistenten (www.senioren-assistentin.de) aus. Motiviert hat sie die Einsamkeit ihres Vaters nach dem Tod ihrer Mutter: »Ich wohnte zu weit weg und habe nach jemandem gesucht, der einfach mit ihm Schach spielt und sich mit ihm austauscht.«

Im Gespräch mit Diana Huth stellt Ute Büchmann die Ausbildung nach dem Plöner Modell vor, verrät, dass ihr Sohn an sie geglaubt hat, während ihr Mann der Idee keine Chance gab und freut sich über die riesige Nachfrage für das Programm.

Video-Porträt von Ute Büchmann als Zugabe-Preisträgerin

Alle Infos zum Zugabe-Preis

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/ute-buechmann-mit-senioren-assistenz-gegen-die-einsamkeit-1968 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/ute-buechmann-mit-senioren-assistenz-gegen-die-einsamkeit-1968 Mon, 02 Mar 2020 15:41:23 +0100 Ein Podcast aus der Reihe »Gesellschaft besser machen«

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]]>»Zuhören, zuhören und nochmals zuhören« lautet das Rezept gegen Einsamkeit im Alter. Das glaubt jedenfalls Zugabe-Preisträgerin Ute Büchmann. Sie gründete 2007 und bildet seither Menschen zu Senioren-Assistenten (www.senioren-assistentin.de) aus. Motiviert hat sie die Einsamkeit ihres Vaters nach dem Tod ihrer Mutter: »Ich wohnte zu weit weg und habe nach jemandem gesucht, der einfach mit ihm Schach spielt und sich mit ihm austauscht.«

Im Gespräch mit Diana Huth stellt Ute Büchmann die Ausbildung nach dem Plöner Modell vor, verrät, dass ihr Sohn an sie geglaubt hat, während ihr Mann der Idee keine Chance gab und freut sich über die riesige Nachfrage für das Programm.

Video-Porträt von Ute Büchmann als Zugabe-Preisträgerin

Alle Infos zum Zugabe-Preis

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alternde Gesellschaft,Unternehmer,Engagement
<![CDATA[Mehr Innovation wagen: Was tut sich bei Bosch?]]> ]]>Mit dem Internet der Dinge, der künstlichen Intelligenz und dem autonomen Fahren kommen große Technologieumbrüche auf uns zu. Bei der Entwicklung spielt Bosch ganz vorne mit. Der Konzern ist in Deutschland führend bei der Anmeldung neuer Patente. Allein die Zahl der KI-Experten soll bis 2024 vervierfacht werden. Wie das Traditionsunternehmen Innovationsführer bleiben will, erklärt der Geschäftsführer Michael Bolle.
Moderation: Astrid Maier, XING News

Aufzeichnung vom 24. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/mehr-innovation-wagen-was-tut-sich-bei-bosch-1965 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/mehr-innovation-wagen-was-tut-sich-bei-bosch-1965 Mon, 24 Feb 2020 10:31:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>Mit dem Internet der Dinge, der künstlichen Intelligenz und dem autonomen Fahren kommen große Technologieumbrüche auf uns zu. Bei der Entwicklung spielt Bosch ganz vorne mit. Der Konzern ist in Deutschland führend bei der Anmeldung neuer Patente. Allein die Zahl der KI-Experten soll bis 2024 vervierfacht werden. Wie das Traditionsunternehmen Innovationsführer bleiben will, erklärt der Geschäftsführer Michael Bolle.
Moderation: Astrid Maier, XING News

Aufzeichnung vom 24. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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Technik,Innovation,Wirtschaft
<![CDATA[Dennis Leiffels: Journalismus für Digital Natives]]> ]]>»Journalismus für Digital Natives« lautet die Mission von Dennis Leiffels und dem Y-Kollektiv. Im Gespräch mit Diana Huth berichtet Dennis über seinen Alltag als investigativer Journalist und Chefredakteur des YouTube-Kanals »Y-Kollektiv«. Die Reportagen des Y-Kollektivs sind bekannt dafür, nah dran zu sein und aufwühlenden Themen auf den Grund zu gehen. Unter anderem begleiten sie Menschen mit psychischen Erkrankungen, sie enthüllen, wie Rapmusiker illegal Reichweite im Netz bekommen und konfrontieren Besucher eines Rechtsrock-Festivals mit kritischen Fragen aufgrund von Fakten, die das Team recherchiert hat. Dennis erklärt, wie sie in der Redaktion auf Themen kommen und gibt spannende Einblicke in die Reportage »#Infokrieg - Wie die neuen Rechten die Medien 'hacken'«. Ob er Angst hat? Wie geht er mit Drohungen und Hatern um? Antworten und sein Plädoyer für mehr Journalismus im Netz, hört ihr im Podcast.

Dennis Leiffels diskutierte am 21.01.2020 außerdem mit dem Soziologen Jan-Hinrik Schmidt »Wie Social Media Meinung bildet« bei uns im KörberForum. Den Video-Mitschnitt gibt es in unserer Mediathek.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/dennis-leiffels-journalismus-fuer-digital-natives-1954 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/dennis-leiffels-journalismus-fuer-digital-natives-1954 Tue, 28 Jan 2020 10:23:00 +0100 Ein Podcast aus der Reihe »Gesellschaft besser machen«

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]]>»Journalismus für Digital Natives« lautet die Mission von Dennis Leiffels und dem Y-Kollektiv. Im Gespräch mit Diana Huth berichtet Dennis über seinen Alltag als investigativer Journalist und Chefredakteur des YouTube-Kanals »Y-Kollektiv«. Die Reportagen des Y-Kollektivs sind bekannt dafür, nah dran zu sein und aufwühlenden Themen auf den Grund zu gehen. Unter anderem begleiten sie Menschen mit psychischen Erkrankungen, sie enthüllen, wie Rapmusiker illegal Reichweite im Netz bekommen und konfrontieren Besucher eines Rechtsrock-Festivals mit kritischen Fragen aufgrund von Fakten, die das Team recherchiert hat. Dennis erklärt, wie sie in der Redaktion auf Themen kommen und gibt spannende Einblicke in die Reportage »#Infokrieg - Wie die neuen Rechten die Medien 'hacken'«. Ob er Angst hat? Wie geht er mit Drohungen und Hatern um? Antworten und sein Plädoyer für mehr Journalismus im Netz, hört ihr im Podcast.

Dennis Leiffels diskutierte am 21.01.2020 außerdem mit dem Soziologen Jan-Hinrik Schmidt »Wie Social Media Meinung bildet« bei uns im KörberForum. Den Video-Mitschnitt gibt es in unserer Mediathek.

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Internet,soziale Netzwerke,Medien
<![CDATA[Thomas Straubhaar: Die Stunde der Optimisten]]> ]]>Die besten Zeiten liegen noch vor uns – sagt Volkswirtschaftler Thomas Straubhaar. Im Gespräch mit Diana Huth stellt er seine Idee für eine bessere Gesellschaft vor: ein Grundeinkommen für alle, vom Säugling bis zum Greis. Der Staat investiert nicht länger in die Verwaltung des Mangels, sondern in die gerechte Behandlung aller Bürger. Und er erklärt, warum er überzeugt ist: Mehr Wohlstand für alle ist möglich. Die ökonomische Lage der Menschen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verbessert, Lebenserwartung und -standard sind gestiegen. Dazu haben vor allem technische Innovationen beigetragen, die auch in politisch schwierigen Zeiten die Wirtschaft vorangebracht haben. Warum sollte also ein Trend, der sich über Jahrhunderte als richtig erwiesen hat, gerade heutzutage nicht mehr gelten? Woher Straubhaar seinen Optimismus nimmt, das kann man im ersten Körber-Kurzpodcast »Gesellschaft besser machen« erfahren.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/thomas-straubhaar-die-stunde-der-optimisten-1944 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/thomas-straubhaar-die-stunde-der-optimisten-1944 Mon, 20 Jan 2020 17:23:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>Die besten Zeiten liegen noch vor uns – sagt Volkswirtschaftler Thomas Straubhaar. Im Gespräch mit Diana Huth stellt er seine Idee für eine bessere Gesellschaft vor: ein Grundeinkommen für alle, vom Säugling bis zum Greis. Der Staat investiert nicht länger in die Verwaltung des Mangels, sondern in die gerechte Behandlung aller Bürger. Und er erklärt, warum er überzeugt ist: Mehr Wohlstand für alle ist möglich. Die ökonomische Lage der Menschen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verbessert, Lebenserwartung und -standard sind gestiegen. Dazu haben vor allem technische Innovationen beigetragen, die auch in politisch schwierigen Zeiten die Wirtschaft vorangebracht haben. Warum sollte also ein Trend, der sich über Jahrhunderte als richtig erwiesen hat, gerade heutzutage nicht mehr gelten? Woher Straubhaar seinen Optimismus nimmt, das kann man im ersten Körber-Kurzpodcast »Gesellschaft besser machen« erfahren.

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Arbeitswelt,Wirtschaft,Ökonomie,Generationengerechtigkeit,Edition Körber
<![CDATA[AltersBilder mit John Neumeier]]> ]]>Seit bald 50 Jahren schreibt John Neumeier als Tänzer, Choreograf und Ballettdirektor Tanzgeschichte. Mit untrüglichem Instinkt erspürt er das Wesen seiner Tänzerinnen und Tänzer und verwebt ihre Emotionen mit Bühnenstoffen zu feinsinnigen Choreografien, die dem Publikum unvergesslich werden. Mit seinem Werk hat er nicht nur Hamburg als Ballettstadt weltweit etabliert. Seine Ballettschule und das Bundesjugendballett sind internationaler Anziehungspunkt für den Nachwuchs. Mit Andreas Bormann sprach John Neumeier über sein Leben für den Tanz.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-john-neumeier-1946 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-john-neumeier-1946 Thu, 16 Jan 2020 16:16:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>Seit bald 50 Jahren schreibt John Neumeier als Tänzer, Choreograf und Ballettdirektor Tanzgeschichte. Mit untrüglichem Instinkt erspürt er das Wesen seiner Tänzerinnen und Tänzer und verwebt ihre Emotionen mit Bühnenstoffen zu feinsinnigen Choreografien, die dem Publikum unvergesslich werden. Mit seinem Werk hat er nicht nur Hamburg als Ballettstadt weltweit etabliert. Seine Ballettschule und das Bundesjugendballett sind internationaler Anziehungspunkt für den Nachwuchs. Mit Andreas Bormann sprach John Neumeier über sein Leben für den Tanz.

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Kunst,Kultur,Altersbilder
<![CDATA[AltersBilder mit Ian Karan]]> ]]>Ian Kiru Karan lässt die Legende vom Tellerwäscher zum Millionär Wirklichkeit werden. Als Vollwaise im heutigen Sri Lanka aufgewachsen, kommt er 1970 allein und ohne Deutschkenntnisse nach Hamburg. Karan wäscht anfangs Teller, findet dann aber seine wahre Berufung in der Logistikbranche. Als »Containerkönig « wird er reich und berühmt – und teilt. Für sein herausragendes soziales und kulturelles Engagement erhält er 2007 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Sein besonderes Augenmerk legt er auf Integrationsprojekte und Jugendförderung. Seine Laufbahn, die ihn 2010 als ersten Migranten in Hamburgs Rathaus als Senator für Wirtschaft und Arbeit führt, kann nachfolgenden Generationen Mut machen. Auch mit 80 Jahren ist die Rente für Karan »nicht das gelobte Land«. Wie er sein Alter sinnvoll gestaltet, erzählt er im Gespräch mit Andreas Bormann.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-ian-karan-1940 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-ian-karan-1940 Tue, 17 Dec 2019 11:41:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>Ian Kiru Karan lässt die Legende vom Tellerwäscher zum Millionär Wirklichkeit werden. Als Vollwaise im heutigen Sri Lanka aufgewachsen, kommt er 1970 allein und ohne Deutschkenntnisse nach Hamburg. Karan wäscht anfangs Teller, findet dann aber seine wahre Berufung in der Logistikbranche. Als »Containerkönig « wird er reich und berühmt – und teilt. Für sein herausragendes soziales und kulturelles Engagement erhält er 2007 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Sein besonderes Augenmerk legt er auf Integrationsprojekte und Jugendförderung. Seine Laufbahn, die ihn 2010 als ersten Migranten in Hamburgs Rathaus als Senator für Wirtschaft und Arbeit führt, kann nachfolgenden Generationen Mut machen. Auch mit 80 Jahren ist die Rente für Karan »nicht das gelobte Land«. Wie er sein Alter sinnvoll gestaltet, erzählt er im Gespräch mit Andreas Bormann.

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1 Altersbilder,Engagement,Integration
<![CDATA[Die Welt braucht den Westen]]> ]]>Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen« – mit diesem Hinweis eröffnete der Moderator Arnd Henze, WDR, die Buchvorstellung mit dem Autor Thomas Kleine Brockhoff. Das Thema, um das es geht, ist gleichwohl ernst: die Zukunft des Westens. Dass der lange nicht so tot ist, wie viele behaupten, davon ist der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States überzeugt. Warum wir im Moment eher eine »Krise der Institutionen« als eine der Idee des Westens erleben, wie die zukünftige Rolle der USA aussehen kann und warum ein robuster Liberalismus, der bescheiden ist, aber sich zu wehren weiß, die beste Antwort auf die Herausforderungen der internationalen Politik darstellt, darüber diskutierte Kleine-Brockhoff mit Engagement und eben: guter Laune.

Aufzeichnung vom 9. Dezember 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/die-welt-braucht-den-westen-1926 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/die-welt-braucht-den-westen-1926 Mon, 09 Dec 2019 12:06:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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]]>Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen« – mit diesem Hinweis eröffnete der Moderator Arnd Henze, WDR, die Buchvorstellung mit dem Autor Thomas Kleine Brockhoff. Das Thema, um das es geht, ist gleichwohl ernst: die Zukunft des Westens. Dass der lange nicht so tot ist, wie viele behaupten, davon ist der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States überzeugt. Warum wir im Moment eher eine »Krise der Institutionen« als eine der Idee des Westens erleben, wie die zukünftige Rolle der USA aussehen kann und warum ein robuster Liberalismus, der bescheiden ist, aber sich zu wehren weiß, die beste Antwort auf die Herausforderungen der internationalen Politik darstellt, darüber diskutierte Kleine-Brockhoff mit Engagement und eben: guter Laune.

Aufzeichnung vom 9. Dezember 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 internationale Politik,Globalisierung,Weltunordnung,transatlantische Beziehungen,Multilateralismus,Edition Körber
<![CDATA[Mary Elise Sarotte: Die NATO-Osterweiterung. Mehr Sicherheit für Europa oder Keim einer neuen Konfrontation?]]> ]]>Russlands Präsident Wladimir Putin sieht in der Osterweiterung der NATO seit langem eine direkte Bedrohung der Sicherheit seines Landes, die durch den möglichen Beitritt Georgiens und der Ukraine verschärft wird. Russland, so Putins Überzeugung, sei vom Westen betrogen worden. Wurde sein Land nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion tatsächlich übervorteilt? Gab es Zusagen des Westens, dass die NATO sich nicht Richtung Osten ausweiten würde? Ein »gebrochenes Versprechen«? Welche Rolle spielt die Politik des Westens heute im Konflikt um die Krim und die Ostukraine? Die Historikerin Mary Elise Sarotte von der Johns Hopkins School of Advanced International Studies (SAIS) in Washington DC hat Einsicht in Akten genommen und Gespräche mit Akteuren geführt, um diese Fragen zu beantworten.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/mary-elise-sarotte-die-nato-osterweiterung-mehr-sicherheit-fuer-europa-oder-keim-einer-neuen-konfrontation-1904 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/mary-elise-sarotte-die-nato-osterweiterung-mehr-sicherheit-fuer-europa-oder-keim-einer-neuen-konfrontation-1904 Wed, 20 Nov 2019 13:52:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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]]>Russlands Präsident Wladimir Putin sieht in der Osterweiterung der NATO seit langem eine direkte Bedrohung der Sicherheit seines Landes, die durch den möglichen Beitritt Georgiens und der Ukraine verschärft wird. Russland, so Putins Überzeugung, sei vom Westen betrogen worden. Wurde sein Land nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion tatsächlich übervorteilt? Gab es Zusagen des Westens, dass die NATO sich nicht Richtung Osten ausweiten würde? Ein »gebrochenes Versprechen«? Welche Rolle spielt die Politik des Westens heute im Konflikt um die Krim und die Ostukraine? Die Historikerin Mary Elise Sarotte von der Johns Hopkins School of Advanced International Studies (SAIS) in Washington DC hat Einsicht in Akten genommen und Gespräche mit Akteuren geführt, um diese Fragen zu beantworten.

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1 NATO,Europa,Russland