<![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 de-de Thu, 15 Sep 2016 09:13:42 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/typo3conf/ext/sms_rssfeed/Resources/Public/Icons/koerber-stiftung.gif <![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Körber-Stiftung, Hamburg 2022 webmaster@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) 1440 Körber-Stiftung wendt@koerber-stiftung.de Körber-Stiftung no Ansichten für's Ohr: Hören Sie neue Ideen und kontroverse Meinungen zu aktuellen Themen und den Handlungsfeldern »Lebendige Bürgergesellschaft«, »Innovation« und »Internationale Verständigung«. politik,wissenschaft,bildung,gesellschaft,kultur,musik,körber,koerber,stiftung,bürgergesellschaft,innovation,internationale verständigung <![CDATA[Refiye Ellek spricht mit Generation »Unerhört«]]> ]]>Warum wir der Generation Z mehr zuhören sollten

»Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben. Sie ist böse, gottlos und faul«. Das soll auf einer babylonischen Schrifttafel um 1.000 v.Chr. gestanden haben.

Damals, gestern und auch heute: Die Meinungen junger Menschen werden notorisch unterschätzt und kaum berücksichtigt, gar werden diese als unerhört abgestempelt. Die Jugendlichen sind oft Gesprächsthema aber nicht Gesprächspartnerinnen und -partner – es wird über sie und nicht mit ihnen gesprochen. Und so bleiben viele Geschichten und Ideen nicht gehört.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Unerhört« im KörberForum soll die junge Generation Gehör finden für ihre Themen, Meinungen und Pläne. Moderatorin der Reihe, Journalistin Refiye Ellek, sprach mit den jungen Podiumsgäst:innen über Bildung, Politik und Social Media. Im Podcast berichtet sie von den Highlights der Reihe und ihren persönlichen Erkenntnissen und teilt Tipps für mehr Verständigung zwischen den Generationen.

alle Videos der »Unerhört«-Reihe 2021

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/refiye-ellek-spricht-mit-generation-unerhoert-2359 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/refiye-ellek-spricht-mit-generation-unerhoert-2359 Thu, 30 Dec 2021 08:00:00 +0100 ]]>Warum wir der Generation Z mehr zuhören sollten

»Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben. Sie ist böse, gottlos und faul«. Das soll auf einer babylonischen Schrifttafel um 1.000 v.Chr. gestanden haben.

Damals, gestern und auch heute: Die Meinungen junger Menschen werden notorisch unterschätzt und kaum berücksichtigt, gar werden diese als unerhört abgestempelt. Die Jugendlichen sind oft Gesprächsthema aber nicht Gesprächspartnerinnen und -partner – es wird über sie und nicht mit ihnen gesprochen. Und so bleiben viele Geschichten und Ideen nicht gehört.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Unerhört« im KörberForum soll die junge Generation Gehör finden für ihre Themen, Meinungen und Pläne. Moderatorin der Reihe, Journalistin Refiye Ellek, sprach mit den jungen Podiumsgäst:innen über Bildung, Politik und Social Media. Im Podcast berichtet sie von den Highlights der Reihe und ihren persönlichen Erkenntnissen und teilt Tipps für mehr Verständigung zwischen den Generationen.

alle Videos der »Unerhört«-Reihe 2021

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Jugend,Jugendliche,Generationen,Generationengerechtigkeit,Zukunft
<![CDATA[Dirk Müller-Remus vermittelt Autist:innen auf den ersten Arbeitsmarkt]]> ]]>70 Prozent aller Autist:innen sind arbeitslos, obwohl sie über außergewöhnliche Talente verfügen. Das wollte Dirk Müller-Remus ändern. Der Wirtschaftsinformatiker (64) hatte bei seinem eigenen Sohn die speziellen Stärken von Asperger-Autist:innen erkannt – wie Logik, Mustererkennung, Fehlersuche und Präzision. Seit 2011 vermittelt er deshalb mit seiner Gründung auticon GmbH Betroffene als IT-Fachkräfte in den ersten Arbeitsmarkt. Mit großem Erfolg: Über 400 Arbeitsplätze wurden bereits geschaffen. Die IT-Unternehmen gewinnen gute Mitarbeiter, aber auch Erfahrung mit Inklusion. Mit Diversicon legte der Social Entrepreneur nach und schuf ein Personaldienstleistungsunternehmen für Arbeitslose mit neurodiversen Hemmnissen wie zum Beispiel ADHS oder Lese-und Rechtschreibschwäche. Dirk Müller-Remus ist stolz auf seinen unternehmerischen Erfolg und arbeitet längst an der nächsten visionären Gründungsidee. Mit seiner unbeirrbaren Leidenschaft, Benachteiligung in individuellen wie gesellschaftlichen Gewinn zu verwandeln, ist er Role Model für kreative Startup-Gründer:innen und für das Potenzial der Älteren.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/dirk-mueller-remus-vermittelt-autistinnen-auf-den-ersten-arbeitsmarkt-2360 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/dirk-mueller-remus-vermittelt-autistinnen-auf-den-ersten-arbeitsmarkt-2360 Thu, 23 Dec 2021 09:05:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>70 Prozent aller Autist:innen sind arbeitslos, obwohl sie über außergewöhnliche Talente verfügen. Das wollte Dirk Müller-Remus ändern. Der Wirtschaftsinformatiker (64) hatte bei seinem eigenen Sohn die speziellen Stärken von Asperger-Autist:innen erkannt – wie Logik, Mustererkennung, Fehlersuche und Präzision. Seit 2011 vermittelt er deshalb mit seiner Gründung auticon GmbH Betroffene als IT-Fachkräfte in den ersten Arbeitsmarkt. Mit großem Erfolg: Über 400 Arbeitsplätze wurden bereits geschaffen. Die IT-Unternehmen gewinnen gute Mitarbeiter, aber auch Erfahrung mit Inklusion. Mit Diversicon legte der Social Entrepreneur nach und schuf ein Personaldienstleistungsunternehmen für Arbeitslose mit neurodiversen Hemmnissen wie zum Beispiel ADHS oder Lese-und Rechtschreibschwäche. Dirk Müller-Remus ist stolz auf seinen unternehmerischen Erfolg und arbeitet längst an der nächsten visionären Gründungsidee. Mit seiner unbeirrbaren Leidenschaft, Benachteiligung in individuellen wie gesellschaftlichen Gewinn zu verwandeln, ist er Role Model für kreative Startup-Gründer:innen und für das Potenzial der Älteren.

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Altersbilder,Gesellschaft
<![CDATA[Lynn Kuok über europäische Interessen, regionale Konflikte und Großmachtrivalitäten im Indo-Pazifik]]> ]]>Immer stärker haben sich in den vergangenen Jahrzehnten Schwerpunkte der Weltwirtschaft und Geopolitik nach Asien und in die dynamische Region des Indo-Pazifiks verlagert. Der indo-pazifische Raum spielt bei der Bewältigung zentraler globaler Herausforderungen eine entscheidende Rolle, sei es Klimawandel, Rüstungskontrolle, Cybersicherheit oder die Entwicklung neuer Technologien.

Gleichzeitig hat sich die Region zu einem Spannungsfeld territorialer Konflikte mit globalem Ausmaß entwickelt. Welche Auswirkungen haben Rivalitäten im südchinesischen Meer auf die globale Sicherheit? Auf welchen Interessen basiert das Engagement europäischer Akteure in der Region? Welche Erwartungen sind damit verbunden? Diese und weitere Fragen wurden während des 177. Bergedorfer Gesprächskreises diskutiert, der aus 35 hochrangigen Vertreter:innen aus Politik, Administration, Think Tanks und Wissenschaft bestand, sowohl aus der indo-pazifischen Region als auch aus Deutschland, Europa (EU sowie nicht-EU Staaten), China und den USA.

Diana Huth spricht mit einer Expertin für Sicherheitspolitik, Lynn Kuok, die Munich Young Leader ist, am 177. Bergedorfer Gesprächskreis und am 10. Berliner Forum Außenpolitik teilgenommen hat. Sie ist Wissenschaftlerin, Dozentin und Analystin, die als Shangri-La Dialogue Senior Fellow for Asia-Pacific Security beim International Institute for Strategic Studies und als Gastprofessorin an der Georgetown University tätig ist. Sie ist überzeugt, dass sich europäische Staaten für eine regelbasierte Ordnung im Indo-Pazifik einsetzen sollten.

Hinweis: Diese Folge ist in englischer Sprache

Bergedorfer Gesprächskreis Berliner Forum Außenpolitik 2021 Munich Young Leaders

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/lynn-kuok-ueber-europaeische-interessen-regionale-konflikte-und-grossmachtrivalitaeten-im-indo-pazifik-2349 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/lynn-kuok-ueber-europaeische-interessen-regionale-konflikte-und-grossmachtrivalitaeten-im-indo-pazifik-2349 Fri, 10 Dec 2021 09:00:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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]]>Immer stärker haben sich in den vergangenen Jahrzehnten Schwerpunkte der Weltwirtschaft und Geopolitik nach Asien und in die dynamische Region des Indo-Pazifiks verlagert. Der indo-pazifische Raum spielt bei der Bewältigung zentraler globaler Herausforderungen eine entscheidende Rolle, sei es Klimawandel, Rüstungskontrolle, Cybersicherheit oder die Entwicklung neuer Technologien.

Gleichzeitig hat sich die Region zu einem Spannungsfeld territorialer Konflikte mit globalem Ausmaß entwickelt. Welche Auswirkungen haben Rivalitäten im südchinesischen Meer auf die globale Sicherheit? Auf welchen Interessen basiert das Engagement europäischer Akteure in der Region? Welche Erwartungen sind damit verbunden? Diese und weitere Fragen wurden während des 177. Bergedorfer Gesprächskreises diskutiert, der aus 35 hochrangigen Vertreter:innen aus Politik, Administration, Think Tanks und Wissenschaft bestand, sowohl aus der indo-pazifischen Region als auch aus Deutschland, Europa (EU sowie nicht-EU Staaten), China und den USA.

Diana Huth spricht mit einer Expertin für Sicherheitspolitik, Lynn Kuok, die Munich Young Leader ist, am 177. Bergedorfer Gesprächskreis und am 10. Berliner Forum Außenpolitik teilgenommen hat. Sie ist Wissenschaftlerin, Dozentin und Analystin, die als Shangri-La Dialogue Senior Fellow for Asia-Pacific Security beim International Institute for Strategic Studies und als Gastprofessorin an der Georgetown University tätig ist. Sie ist überzeugt, dass sich europäische Staaten für eine regelbasierte Ordnung im Indo-Pazifik einsetzen sollten.

Hinweis: Diese Folge ist in englischer Sprache

Bergedorfer Gesprächskreis Berliner Forum Außenpolitik 2021 Munich Young Leaders

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Sicherheitspolitik,Außenpolitik,internationale Politik
<![CDATA[Anike Krämer erforscht, was es mit Eltern macht, wenn das eigene Kind inter* ist]]> ]]>Weder Sohn noch Tochter - Intergeschlechtliche Menschen stellen unsere Vorstellungen von männlich und weiblich auf den Kopf. Anike Krämer ist Preisträgerin des Deutschen Studienpreis 2021 und Soziologin. Im Podcast »Gesellschaft besser machen« gibt sie Einblicke in ihre Forschung und was es für Eltern bedeutet, wenn ihre Kinder Inter* sind.

In einer Gesellschaft, in der Intergeschlechtlichkeit nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, erleben Eltern eine Diagnose aus dem Inter*-Spektrum als Zäsur. Von einem Moment auf den anderen müssen sie eine eigene Position und Handlungsstrategien entwickeln. Ihr Wissen darüber, wie das Leben ihres Kindes hätte aussehen können, verwerfen, die Zukunft scheint ungewiss. Gleichzeitig bietet die Auseinandersetzung mit Inter* einige Chancen, erklärt Anike Krämer im Podcast. Die Ergebnisse ihrer Arbeit flossen auch in die Entwicklung einer Informationsplattform ein: Unter https://inter-nrw.de/ erfahren Eltern, Inter* ebenso wie Mediziner:innen mehr zum Thema.

Anike Krämer holte ihr Abitur auf dem 2. Bildungsweg nach und studierte Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Dort hat sie 2020 auch promoviert und erhielt für ihre Forschung den Deutschen Studienpreis in der Sektion Sozialwissenschaften. Heute forscht und lehrt Anike Krämer an der Universität Paderborn und arbeitet als Dozentin bei einem Bildungszentrum in Marl.

Promovierte, die 2021 erfolgreich ihre Dissertation abgeschlossen haben, können sich ab jetzt auch wieder für den Deutschen Studienpreis bewerben. Alle Infos dazu gibt es hier.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/anike-kraemer-erforscht-was-es-mit-eltern-macht-wenn-das-eigene-kind-inter-ist-2346 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/anike-kraemer-erforscht-was-es-mit-eltern-macht-wenn-das-eigene-kind-inter-ist-2346 Tue, 07 Dec 2021 09:00:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>Weder Sohn noch Tochter - Intergeschlechtliche Menschen stellen unsere Vorstellungen von männlich und weiblich auf den Kopf. Anike Krämer ist Preisträgerin des Deutschen Studienpreis 2021 und Soziologin. Im Podcast »Gesellschaft besser machen« gibt sie Einblicke in ihre Forschung und was es für Eltern bedeutet, wenn ihre Kinder Inter* sind.

In einer Gesellschaft, in der Intergeschlechtlichkeit nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, erleben Eltern eine Diagnose aus dem Inter*-Spektrum als Zäsur. Von einem Moment auf den anderen müssen sie eine eigene Position und Handlungsstrategien entwickeln. Ihr Wissen darüber, wie das Leben ihres Kindes hätte aussehen können, verwerfen, die Zukunft scheint ungewiss. Gleichzeitig bietet die Auseinandersetzung mit Inter* einige Chancen, erklärt Anike Krämer im Podcast. Die Ergebnisse ihrer Arbeit flossen auch in die Entwicklung einer Informationsplattform ein: Unter https://inter-nrw.de/ erfahren Eltern, Inter* ebenso wie Mediziner:innen mehr zum Thema.

Anike Krämer holte ihr Abitur auf dem 2. Bildungsweg nach und studierte Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Dort hat sie 2020 auch promoviert und erhielt für ihre Forschung den Deutschen Studienpreis in der Sektion Sozialwissenschaften. Heute forscht und lehrt Anike Krämer an der Universität Paderborn und arbeitet als Dozentin bei einem Bildungszentrum in Marl.

Promovierte, die 2021 erfolgreich ihre Dissertation abgeschlossen haben, können sich ab jetzt auch wieder für den Deutschen Studienpreis bewerben. Alle Infos dazu gibt es hier.

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Deutscher Studienpreis,Wissenschaft,Gesellschaft,Innovation
<![CDATA[#30PostSovietYears: Kann Kunst versöhnen?]]> ]]>Die Folgen des Zerfalls der Sowjetunion und des Ende des Kalten Krieges vor drei Jahrzehnten wirken bis heute nach. Zusammen mit der bildenden Künstlerin Katharina Roters fragen wir, welche Impulse eigentlich die Kunst für eine fruchtbare Auseinandersetzung mit schwieriger Vergangenheit setzen kann. Katharina Roters gibt entlang einiger ihrer künstlerischen Projekte Einblicke in die Erinnerungskulturen von Deutschland, Ungarn und Armenien.

zur Textversion

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/30postsovietyears-kann-kunst-versoehnen-2339 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/30postsovietyears-kann-kunst-versoehnen-2339 Tue, 30 Nov 2021 11:39:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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]]>Die Folgen des Zerfalls der Sowjetunion und des Ende des Kalten Krieges vor drei Jahrzehnten wirken bis heute nach. Zusammen mit der bildenden Künstlerin Katharina Roters fragen wir, welche Impulse eigentlich die Kunst für eine fruchtbare Auseinandersetzung mit schwieriger Vergangenheit setzen kann. Katharina Roters gibt entlang einiger ihrer künstlerischen Projekte Einblicke in die Erinnerungskulturen von Deutschland, Ungarn und Armenien.

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Geschichte,Erinnerungskultur,Sowjetunion
<![CDATA[Sarah Wiener fordert eine Wende in der Agrarwirtschaft]]> ]]>Was wir Einzelne und die Politik strukturell jetzt tun müssen

Angesichts der immer deutlicher spürbaren, durch Menschen verursachten ökologischen Veränderungen scheint die Zeit der »Wenden« gekommen zu sein: Begriffe wie Klima- oder Energiewende, Ernährungs- und Agrarwende, demografische Wende oder Verkehrswende bevölkern vermehrt die öffentliche Debatte. Sarah Wiener ist Köchin, Grüne EU-Abgeordnete, Unternehmerin, Stiftungs-Gründerin, Imkerin und Bio-Landwirtin und setzt sich in besonderem Maße für eine Ernährungs- und Argarwende ein. Ihr ganzes Leben dreht sich um die Qualität von Lebensmitteln und wie sie hergestellt werden. Im neuen Körber-Kurzpodcast »Gesellschaft besser machen« verrät sie was eine gesunde und nachhaltige Ernährung ausmacht, warum Fleischersatzprodukte nicht die nachhaltigste Wahl sind und ob wir als Individuen überhaupt einen Einfluss auf die großen politischen Wenden unserer Zeit haben.

Das Gespräch entstand anlässlich der Konferenzreihe »Hamburger Horizonte« zum Thema »Bitte wenden!« mit Diskussionen über gegenwärtige und zukünftige politische und gesellschaftliche Wenden.

www.hamburger-horizonte.de

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/sarah-wiener-fordert-eine-wende-in-der-agrarwirtschaft-2324 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/sarah-wiener-fordert-eine-wende-in-der-agrarwirtschaft-2324 Thu, 18 Nov 2021 10:12:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>Was wir Einzelne und die Politik strukturell jetzt tun müssen

Angesichts der immer deutlicher spürbaren, durch Menschen verursachten ökologischen Veränderungen scheint die Zeit der »Wenden« gekommen zu sein: Begriffe wie Klima- oder Energiewende, Ernährungs- und Agrarwende, demografische Wende oder Verkehrswende bevölkern vermehrt die öffentliche Debatte. Sarah Wiener ist Köchin, Grüne EU-Abgeordnete, Unternehmerin, Stiftungs-Gründerin, Imkerin und Bio-Landwirtin und setzt sich in besonderem Maße für eine Ernährungs- und Argarwende ein. Ihr ganzes Leben dreht sich um die Qualität von Lebensmitteln und wie sie hergestellt werden. Im neuen Körber-Kurzpodcast »Gesellschaft besser machen« verrät sie was eine gesunde und nachhaltige Ernährung ausmacht, warum Fleischersatzprodukte nicht die nachhaltigste Wahl sind und ob wir als Individuen überhaupt einen Einfluss auf die großen politischen Wenden unserer Zeit haben.

Das Gespräch entstand anlässlich der Konferenzreihe »Hamburger Horizonte« zum Thema »Bitte wenden!« mit Diskussionen über gegenwärtige und zukünftige politische und gesellschaftliche Wenden.

www.hamburger-horizonte.de

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EU-Politik,Wissenschaft,Klima,Klimawandel
<![CDATA[Sven Kacirek öffnet neue Perspektiven durch seine musikalischen Projekte]]> ]]>Über musikalische Allianzen in einer globalisierten Welt

Sven Kacirek ist ein Wanderer zwischen unterschiedlichsten musikalischen Welten. Besonderen Einfluss auf seine Musik hat seine tiefe Verbundenheit mit Ostafrika. Der Hamburger reflektiert in dem Podcast »Gesellschaft besser machen« mit Diana Huth aber auch nachdenklich über seine Rolle in den Projekten auf dem afrikanischen Kontinent und erläutert, warum er an erster Stelle seine Rolle als Zuhörer und Ermöglicher versteht und sich nicht in den Vordergrund drängt.

Als Solokünstler wiederum gestaltet er am liebsten alles selbst und gewährt im Gespräch Einblicke in sein vielseitiges Schaffen als Musiker. In seiner Arbeit stehen seine kindliche Neugier und sein unermüdlicher Forschergeist im Mittelpunkt.

Gesellschaftliche Prozesse begeistern ihn dabei gleichermaßen wie die Musik. In seinem Projekt »Colonialism – a Musical Oral History Performance for Children« widmet er sich gemeinsam mit der Geschichtenerzählerin Wangari Grace der Entwicklung einer neuen Narrative für die Geschichte des Kolonialismus in einer postkolonialen Welt und spricht dabei besonders die Lücken und Defizite in unserem Bildungssystem an.

»Ich finde, dass sich durch die digitale Vernetzung kulturelle Allianzen bilden, die mit dem Ort nicht mehr so viel zu tun haben«, erläutert Sven Kacirek. Er ist der Meinung, dass Musikkulturen nicht mehr nur aufgrund ihrer lokalen Herkunft stilisiert und definiert werden können, sondern maßgeblich durch globale Einflüsse geprägt sind. Aufgrund dessen ermutigt er dazu, unser »Ohr zur Welt« entdeckerisch und neugierig zu öffnen.

Konzertmitschnitt »Ohr zur Welt: Sven Kacirek & Fhunyue Gao« vom 12.11.2021 im KörberForum

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/sven-kacirek-oeffnet-neue-perspektiven-durch-seine-musikalischen-projekte-2322 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/sven-kacirek-oeffnet-neue-perspektiven-durch-seine-musikalischen-projekte-2322 Thu, 11 Nov 2021 10:12:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>Über musikalische Allianzen in einer globalisierten Welt

Sven Kacirek ist ein Wanderer zwischen unterschiedlichsten musikalischen Welten. Besonderen Einfluss auf seine Musik hat seine tiefe Verbundenheit mit Ostafrika. Der Hamburger reflektiert in dem Podcast »Gesellschaft besser machen« mit Diana Huth aber auch nachdenklich über seine Rolle in den Projekten auf dem afrikanischen Kontinent und erläutert, warum er an erster Stelle seine Rolle als Zuhörer und Ermöglicher versteht und sich nicht in den Vordergrund drängt.

Als Solokünstler wiederum gestaltet er am liebsten alles selbst und gewährt im Gespräch Einblicke in sein vielseitiges Schaffen als Musiker. In seiner Arbeit stehen seine kindliche Neugier und sein unermüdlicher Forschergeist im Mittelpunkt.

Gesellschaftliche Prozesse begeistern ihn dabei gleichermaßen wie die Musik. In seinem Projekt »Colonialism – a Musical Oral History Performance for Children« widmet er sich gemeinsam mit der Geschichtenerzählerin Wangari Grace der Entwicklung einer neuen Narrative für die Geschichte des Kolonialismus in einer postkolonialen Welt und spricht dabei besonders die Lücken und Defizite in unserem Bildungssystem an.

»Ich finde, dass sich durch die digitale Vernetzung kulturelle Allianzen bilden, die mit dem Ort nicht mehr so viel zu tun haben«, erläutert Sven Kacirek. Er ist der Meinung, dass Musikkulturen nicht mehr nur aufgrund ihrer lokalen Herkunft stilisiert und definiert werden können, sondern maßgeblich durch globale Einflüsse geprägt sind. Aufgrund dessen ermutigt er dazu, unser »Ohr zur Welt« entdeckerisch und neugierig zu öffnen.

Konzertmitschnitt »Ohr zur Welt: Sven Kacirek & Fhunyue Gao« vom 12.11.2021 im KörberForum

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Musik,Gesellschaft
<![CDATA[Diana Knodel weckt Begeisterung fürs Tüfteln und Programmieren]]> ]]>Wer an unserer Gesellschaft teilhaben und sie mitgestalten möchte, braucht digitale Kompetenzen, in Zukunft gilt das noch einmal mehr als heute. Wer programmieren kann, hat dabei quasi Superkräfte – außerdem natürlich großartige Berufsaussichten. Deswegen ist es so wichtig, Kinder und Jugendliche an das Thema heranzuführen und sie zum Ausprobieren zu ermutigen. Das macht die EU Code Week, die in ganz Europa Kinder und Jugendliche zum tüfteln, hacken und coden motiviert. In Hamburg bieten während der Code Week mittlerweile über 50 Organisationen Programm an. Eine davon ist die Bildungsinitiative App Camps, schon seit mehreren Jahren dabei. Diana Knodel, Gründerin von App Camps, erzählt von ihrem Engagement und wie es gehen kann, Begeisterung fürs Programmieren zu wecken.

mehr Informationen zur Code Week in Hamburg und Deutschland

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/diana-knodel-weckt-begeisterung-fuers-tuefteln-und-programmieren-2321 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/diana-knodel-weckt-begeisterung-fuers-tuefteln-und-programmieren-2321 Fri, 05 Nov 2021 10:12:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>Wer an unserer Gesellschaft teilhaben und sie mitgestalten möchte, braucht digitale Kompetenzen, in Zukunft gilt das noch einmal mehr als heute. Wer programmieren kann, hat dabei quasi Superkräfte – außerdem natürlich großartige Berufsaussichten. Deswegen ist es so wichtig, Kinder und Jugendliche an das Thema heranzuführen und sie zum Ausprobieren zu ermutigen. Das macht die EU Code Week, die in ganz Europa Kinder und Jugendliche zum tüfteln, hacken und coden motiviert. In Hamburg bieten während der Code Week mittlerweile über 50 Organisationen Programm an. Eine davon ist die Bildungsinitiative App Camps, schon seit mehreren Jahren dabei. Diana Knodel, Gründerin von App Camps, erzählt von ihrem Engagement und wie es gehen kann, Begeisterung fürs Programmieren zu wecken.

mehr Informationen zur Code Week in Hamburg und Deutschland

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Digitalisierung,Computer,Bildung
<![CDATA[Raúl Krauthausen bringt Veränderung in Bewegung]]> ]]>Immer mehr junge Menschen wollen sich für politische, soziale und ökologische Ziele einsetzen. Nur welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen? Wie radikal muss es sein? Wann wird aus politischem Protest politisches Handeln? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Raúl Krauthausen und Benjamin Schwarz in ihrem gemeinsamen Buch »Wie kann ich was bewegen?« (Edition Körber 2021). Im Gespräch mit Diana Huth erzählt der Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen von den Erfahrungen, Erfolgen und Niederlagen von Deutschlands bekanntesten Aktivist:innen, zu denen er selbst seit Jahrzehnten zählt.

Mehr Informationen über »Wie kann ich was bewegen?« von Raúl Krauthausen

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/raul-krauthausen-bringt-veraenderung-in-bewegung-2310 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/raul-krauthausen-bringt-veraenderung-in-bewegung-2310 Fri, 29 Oct 2021 10:12:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>Immer mehr junge Menschen wollen sich für politische, soziale und ökologische Ziele einsetzen. Nur welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen? Wie radikal muss es sein? Wann wird aus politischem Protest politisches Handeln? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Raúl Krauthausen und Benjamin Schwarz in ihrem gemeinsamen Buch »Wie kann ich was bewegen?« (Edition Körber 2021). Im Gespräch mit Diana Huth erzählt der Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen von den Erfahrungen, Erfolgen und Niederlagen von Deutschlands bekanntesten Aktivist:innen, zu denen er selbst seit Jahrzehnten zählt.

Mehr Informationen über »Wie kann ich was bewegen?« von Raúl Krauthausen

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Engagement,Integration,Rassismus,Zukunft,Klimawandel
<![CDATA[China – Modernisierung zwischen Isolation und Öffnung]]> ]]> Der Sinologe Klaus Mühlhahn spricht in der aktuellen Folge des History & Politics Podcasts über die innere und äußere Zerrissenheit Chinas und die Rolle des Landes in der Entstehung des globalen Kapitalismus.

Welche Bedeutung haben Fremdherrschaft und Demütigungen in der Vergangenheit für China heute? Wie lautet das chinesische Wort für »nationale Scham«, und was hat das unter Umständen mit der neuen Seidenstraße zu tun? Wie lässt sich der Drahtseilakt zwischen Öffnung und Isolation, der China bis heute prägt, historisch verorten?

Diese Folge ist der erste Teil der neuen Podcast-Serie “Das Imperium schlägt zurück”. In diesem Themenschwerpunkt schauen wir auf die Nach- und Nebenwirkungen imperialer Vergangenheiten.

zur Textversion

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/china-modernisierung-zwischen-isolation-und-oeffnung-2306 wendt@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/china-modernisierung-zwischen-isolation-und-oeffnung-2306 Thu, 28 Oct 2021 10:35:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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]]> Der Sinologe Klaus Mühlhahn spricht in der aktuellen Folge des History & Politics Podcasts über die innere und äußere Zerrissenheit Chinas und die Rolle des Landes in der Entstehung des globalen Kapitalismus.

Welche Bedeutung haben Fremdherrschaft und Demütigungen in der Vergangenheit für China heute? Wie lautet das chinesische Wort für »nationale Scham«, und was hat das unter Umständen mit der neuen Seidenstraße zu tun? Wie lässt sich der Drahtseilakt zwischen Öffnung und Isolation, der China bis heute prägt, historisch verorten?

Diese Folge ist der erste Teil der neuen Podcast-Serie “Das Imperium schlägt zurück”. In diesem Themenschwerpunkt schauen wir auf die Nach- und Nebenwirkungen imperialer Vergangenheiten.

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Geschichte,China,Europa,Politik,Imperialismus