<![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 de-de Thu, 15 Sep 2016 09:13:42 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/typo3conf/ext/sms_rssfeed/Resources/Public/Icons/koerber-stiftung.gif <![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Körber-Stiftung, Hamburg 2020 wendt@koerber-stiftung.de (M. Wendt) wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) 1440 Körber-Stiftung wegner@koerber-stiftung.de Körber-Stiftung no Ansichten für's Ohr: Hören Sie neue Ideen und kontroverse Meinungen zu aktuellen Themen und den Handlungsfeldern »Demografischer Wandel«, »Innovation« und »Internationale Verständigung«. politik,wissenschaft,bildung,gesellschaft,kultur,musik,körber,koerber,stiftung,demografischer dandel,innovation,internationale verständigung <![CDATA[Thomas Straubhaar: Die Stunde der Optimisten]]> ]]>Die besten Zeiten liegen noch vor uns – sagt Volkswirtschaftler Thomas Straubhaar. Im Gespräch mit Diana Huth stellt er seine Idee für eine bessere Gesellschaft vor: ein Grundeinkommen für alle, vom Säugling bis zum Greis. Der Staat investiert nicht länger in die Verwaltung des Mangels, sondern in die gerechte Behandlung aller Bürger. Und er erklärt, warum er überzeugt ist: Mehr Wohlstand für alle ist möglich. Die ökonomische Lage der Menschen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verbessert, Lebenserwartung und -standard sind gestiegen. Dazu haben vor allem technische Innovationen beigetragen, die auch in politisch schwierigen Zeiten die Wirtschaft vorangebracht haben. Warum sollte also ein Trend, der sich über Jahrhunderte als richtig erwiesen hat, gerade heutzutage nicht mehr gelten? Woher Straubhaar seinen Optimismus nimmt, das kann man im ersten Körber-Kurzpodcast »Gesellschaft besser machen« erfahren.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/thomas-straubhaar-die-stunde-der-optimisten-1944 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/thomas-straubhaar-die-stunde-der-optimisten-1944 Mon, 20 Jan 2020 17:23:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

]]>
]]>Die besten Zeiten liegen noch vor uns – sagt Volkswirtschaftler Thomas Straubhaar. Im Gespräch mit Diana Huth stellt er seine Idee für eine bessere Gesellschaft vor: ein Grundeinkommen für alle, vom Säugling bis zum Greis. Der Staat investiert nicht länger in die Verwaltung des Mangels, sondern in die gerechte Behandlung aller Bürger. Und er erklärt, warum er überzeugt ist: Mehr Wohlstand für alle ist möglich. Die ökonomische Lage der Menschen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verbessert, Lebenserwartung und -standard sind gestiegen. Dazu haben vor allem technische Innovationen beigetragen, die auch in politisch schwierigen Zeiten die Wirtschaft vorangebracht haben. Warum sollte also ein Trend, der sich über Jahrhunderte als richtig erwiesen hat, gerade heutzutage nicht mehr gelten? Woher Straubhaar seinen Optimismus nimmt, das kann man im ersten Körber-Kurzpodcast »Gesellschaft besser machen« erfahren.

]]>
1 Arbeitswelt,Wirtschaft,Ökonomie,Generationengerechtigkeit
<![CDATA[AltersBilder mit Ian Karan]]> ]]>Ian Kiru Karan lässt die Legende vom Tellerwäscher zum Millionär Wirklichkeit werden. Als Vollwaise im heutigen Sri Lanka aufgewachsen, kommt er 1970 allein und ohne Deutschkenntnisse nach Hamburg. Karan wäscht anfangs Teller, findet dann aber seine wahre Berufung in der Logistikbranche. Als »Containerkönig « wird er reich und berühmt – und teilt. Für sein herausragendes soziales und kulturelles Engagement erhält er 2007 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Sein besonderes Augenmerk legt er auf Integrationsprojekte und Jugendförderung. Seine Laufbahn, die ihn 2010 als ersten Migranten in Hamburgs Rathaus als Senator für Wirtschaft und Arbeit führt, kann nachfolgenden Generationen Mut machen. Auch mit 80 Jahren ist die Rente für Karan »nicht das gelobte Land«. Wie er sein Alter sinnvoll gestaltet, erzählt er im Gespräch mit Andreas Bormann.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-ian-karan-1940 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-ian-karan-1940 Tue, 17 Dec 2019 11:41:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

]]>
]]>Ian Kiru Karan lässt die Legende vom Tellerwäscher zum Millionär Wirklichkeit werden. Als Vollwaise im heutigen Sri Lanka aufgewachsen, kommt er 1970 allein und ohne Deutschkenntnisse nach Hamburg. Karan wäscht anfangs Teller, findet dann aber seine wahre Berufung in der Logistikbranche. Als »Containerkönig « wird er reich und berühmt – und teilt. Für sein herausragendes soziales und kulturelles Engagement erhält er 2007 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Sein besonderes Augenmerk legt er auf Integrationsprojekte und Jugendförderung. Seine Laufbahn, die ihn 2010 als ersten Migranten in Hamburgs Rathaus als Senator für Wirtschaft und Arbeit führt, kann nachfolgenden Generationen Mut machen. Auch mit 80 Jahren ist die Rente für Karan »nicht das gelobte Land«. Wie er sein Alter sinnvoll gestaltet, erzählt er im Gespräch mit Andreas Bormann.

]]>
1 Altersbilder,Engagement,Integration
<![CDATA[Die Welt braucht den Westen]]> ]]>Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen« – mit diesem Hinweis eröffnete der Moderator Arnd Henze, WDR, die Buchvorstellung mit dem Autor Thomas Kleine Brockhoff. Das Thema, um das es geht, ist gleichwohl ernst: die Zukunft des Westens. Dass der lange nicht so tot ist, wie viele behaupten, davon ist der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States überzeugt. Warum wir im Moment eher eine »Krise der Institutionen« als eine der Idee des Westens erleben, wie die zukünftige Rolle der USA aussehen kann und warum ein robuster Liberalismus, der bescheiden ist, aber sich zu wehren weiß, die beste Antwort auf die Herausforderungen der internationalen Politik darstellt, darüber diskutierte Kleine-Brockhoff mit Engagement und eben: guter Laune.

Aufzeichnung vom 9. Dezember 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/die-welt-braucht-den-westen-1926 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/die-welt-braucht-den-westen-1926 Mon, 09 Dec 2019 12:06:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

]]>
]]>Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen« – mit diesem Hinweis eröffnete der Moderator Arnd Henze, WDR, die Buchvorstellung mit dem Autor Thomas Kleine Brockhoff. Das Thema, um das es geht, ist gleichwohl ernst: die Zukunft des Westens. Dass der lange nicht so tot ist, wie viele behaupten, davon ist der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States überzeugt. Warum wir im Moment eher eine »Krise der Institutionen« als eine der Idee des Westens erleben, wie die zukünftige Rolle der USA aussehen kann und warum ein robuster Liberalismus, der bescheiden ist, aber sich zu wehren weiß, die beste Antwort auf die Herausforderungen der internationalen Politik darstellt, darüber diskutierte Kleine-Brockhoff mit Engagement und eben: guter Laune.

Aufzeichnung vom 9. Dezember 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
1 internationale Politik,Globalisierung,Weltunordnung,transatlantische Beziehungen,Multilateralismus
<![CDATA[Mary Elise Sarotte: Die NATO-Osterweiterung. Mehr Sicherheit für Europa oder Keim einer neuen Konfrontation?]]> ]]>Russlands Präsident Wladimir Putin sieht in der Osterweiterung der NATO seit langem eine direkte Bedrohung der Sicherheit seines Landes, die durch den möglichen Beitritt Georgiens und der Ukraine verschärft wird. Russland, so Putins Überzeugung, sei vom Westen betrogen worden. Wurde sein Land nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion tatsächlich übervorteilt? Gab es Zusagen des Westens, dass die NATO sich nicht Richtung Osten ausweiten würde? Ein »gebrochenes Versprechen«? Welche Rolle spielt die Politik des Westens heute im Konflikt um die Krim und die Ostukraine? Die Historikerin Mary Elise Sarotte von der Johns Hopkins School of Advanced International Studies (SAIS) in Washington DC hat Einsicht in Akten genommen und Gespräche mit Akteuren geführt, um diese Fragen zu beantworten.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/mary-elise-sarotte-die-nato-osterweiterung-mehr-sicherheit-fuer-europa-oder-keim-einer-neuen-konfrontation-1904 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/mary-elise-sarotte-die-nato-osterweiterung-mehr-sicherheit-fuer-europa-oder-keim-einer-neuen-konfrontation-1904 Wed, 20 Nov 2019 13:52:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

]]>
]]>Russlands Präsident Wladimir Putin sieht in der Osterweiterung der NATO seit langem eine direkte Bedrohung der Sicherheit seines Landes, die durch den möglichen Beitritt Georgiens und der Ukraine verschärft wird. Russland, so Putins Überzeugung, sei vom Westen betrogen worden. Wurde sein Land nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion tatsächlich übervorteilt? Gab es Zusagen des Westens, dass die NATO sich nicht Richtung Osten ausweiten würde? Ein »gebrochenes Versprechen«? Welche Rolle spielt die Politik des Westens heute im Konflikt um die Krim und die Ostukraine? Die Historikerin Mary Elise Sarotte von der Johns Hopkins School of Advanced International Studies (SAIS) in Washington DC hat Einsicht in Akten genommen und Gespräche mit Akteuren geführt, um diese Fragen zu beantworten.

]]>
1 NATO,Europa,Russland
<![CDATA[Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Schülerin forscht zur Wendezeit]]> ]]>›So geht‘s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch‹ – Mehr als 100 Beiträge der 26. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten thematisieren Veränderungsprozesse in Zeiten des geteilten Deutschlands und der DDR. Der friedliche Einsatz für die Freiheit und gegen das SED-Regime, die Wiedervereinigung oder die Nachwirkungen dieses Prozesses auf Politik, Gesellschaft und individuelle Biografien – die Ereignisse der Wendejahre 1989/90 boten für viele junge Geschichtsforscher Themen zum Nachforschen.

So hat sich auch die Schülerin Ingrid Hering vom Romain-Rolland-Gymnasium aus Dresden mit diesem Teil der Geschichte befasst. In ihrem Podcast »Schüler in den Wendewirren« spricht Ingrid mit verschiedenen Menschen, die die Wendezeit als Jugendliche erlebt haben. Über persönliche Erlebnisse, den politischen Umbruch 1989 und die Folgen erzählt ihr Wettbewerbsbeitrag. Ingrid Hering wurde für ihre Arbeit mit einem Preis auf Landesebene ausgezeichnet.

Über den Geschichtswettbewerb
Seit 1973 richten die Hamburger Körber-Stiftung und das Bundespräsidialamt den Geschichtswettbewerb aus, der auf eine gemeinsame Initiative des damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und des Stifters Kurt A. Körber zurückgeht. Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte zu wecken, Selbstständigkeit zu fördern und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Ausgeschrieben wird der mit bislang über 147.000 Teilnehmern und rund 33.500 Projekten größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland in einem zweijährigen Turnus und zu wechselnden Themen. Beim 26. Geschichtswettbewerb 2018/19 beteiligten sich bundesweit mehr als 5.600 Kinder und Jugendliche mit insgesamt 1.992 Beiträgen.

Mehr zum Geschichtswettbewerb

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/geschichtswettbewerb-des-bundespraesidenten-schuelerin-forscht-zur-wendezeit-1890 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/geschichtswettbewerb-des-bundespraesidenten-schuelerin-forscht-zur-wendezeit-1890 Thu, 07 Nov 2019 10:46:00 +0100 ]]>›So geht‘s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch‹ – Mehr als 100 Beiträge der 26. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten thematisieren Veränderungsprozesse in Zeiten des geteilten Deutschlands und der DDR. Der friedliche Einsatz für die Freiheit und gegen das SED-Regime, die Wiedervereinigung oder die Nachwirkungen dieses Prozesses auf Politik, Gesellschaft und individuelle Biografien – die Ereignisse der Wendejahre 1989/90 boten für viele junge Geschichtsforscher Themen zum Nachforschen.

So hat sich auch die Schülerin Ingrid Hering vom Romain-Rolland-Gymnasium aus Dresden mit diesem Teil der Geschichte befasst. In ihrem Podcast »Schüler in den Wendewirren« spricht Ingrid mit verschiedenen Menschen, die die Wendezeit als Jugendliche erlebt haben. Über persönliche Erlebnisse, den politischen Umbruch 1989 und die Folgen erzählt ihr Wettbewerbsbeitrag. Ingrid Hering wurde für ihre Arbeit mit einem Preis auf Landesebene ausgezeichnet.

Über den Geschichtswettbewerb
Seit 1973 richten die Hamburger Körber-Stiftung und das Bundespräsidialamt den Geschichtswettbewerb aus, der auf eine gemeinsame Initiative des damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und des Stifters Kurt A. Körber zurückgeht. Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte zu wecken, Selbstständigkeit zu fördern und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Ausgeschrieben wird der mit bislang über 147.000 Teilnehmern und rund 33.500 Projekten größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland in einem zweijährigen Turnus und zu wechselnden Themen. Beim 26. Geschichtswettbewerb 2018/19 beteiligten sich bundesweit mehr als 5.600 Kinder und Jugendliche mit insgesamt 1.992 Beiträgen.

Mehr zum Geschichtswettbewerb

]]>
1 Geschichtswettbewerb,Geschichte,Spurensuche
<![CDATA[Philosophie des Abschieds]]> ]]>»Wie aber leben wir, wenn wir die Vergänglichkeit wahrhaftig mitdenken?«, lautet eine der zentralen Fragen in Ina Schmidts neuem Buch »Über die Vergänglichkeit«. Bei der Buchvorstellung im KörberForum diskutierte sie mit Christoph Bungartz (NDR) über Rituale und Religion, darüber, wann das Altern beginnt und wie die Philosophie helfen kann, Vergänglichkeit ins eigene Leben einzubeziehen und Abschiednehmen als Kulturtechnik zu begreifen. »Vergänglichkeit ist nichts für Feiglinge« resümierte Christoph Bungartz. Aber der Mut, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, wird reich belohnt, wie dieses nachdenkliche Gespräch zeigt.

Aufzeichnung vom 29. Oktober 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/philosophie-des-abschieds-1886 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/philosophie-des-abschieds-1886 Tue, 29 Oct 2019 10:32:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

]]>
]]>»Wie aber leben wir, wenn wir die Vergänglichkeit wahrhaftig mitdenken?«, lautet eine der zentralen Fragen in Ina Schmidts neuem Buch »Über die Vergänglichkeit«. Bei der Buchvorstellung im KörberForum diskutierte sie mit Christoph Bungartz (NDR) über Rituale und Religion, darüber, wann das Altern beginnt und wie die Philosophie helfen kann, Vergänglichkeit ins eigene Leben einzubeziehen und Abschiednehmen als Kulturtechnik zu begreifen. »Vergänglichkeit ist nichts für Feiglinge« resümierte Christoph Bungartz. Aber der Mut, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, wird reich belohnt, wie dieses nachdenkliche Gespräch zeigt.

Aufzeichnung vom 29. Oktober 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
1 Philosophie,Tod,Zukunft,Älterwerden,Alter
<![CDATA[Der Fall Italien]]> ]]>Ist Italien politische Avantgarde? Auf Mussolini folgte Hitler, auf Berlusconi folgte Trump, so der Journalist Ulrich Ladurner. Welche Folgen eine Politik hat, in der – anstatt Gesellschaft zu gestalten – rohe Emotionen das Land beherrschen, zeigt Ladurner in seiner Analyse der Politik Salvinis. Für sein neues Buch »Der Fall Italien« ist er durch ein verängstigtes, ein wütendes Land gereist: Er erzählt, wie Jahrzehnte der Korruption in Wirtschaft und Politik die Populisten an die Macht gebracht haben. Und macht im Gespräch mit dem Moderator Stefan Ulrich von der Süddeutschen Zeitung deutlich, was es auch für uns bedeutet, wenn das demokratische Versprechen auf Freiheit zum Kampfbegriff mutiert.

Aufzeichnung vom 24. Oktober 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/der-fall-italien-1883 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/der-fall-italien-1883 Thu, 24 Oct 2019 17:35:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

]]>
]]>Ist Italien politische Avantgarde? Auf Mussolini folgte Hitler, auf Berlusconi folgte Trump, so der Journalist Ulrich Ladurner. Welche Folgen eine Politik hat, in der – anstatt Gesellschaft zu gestalten – rohe Emotionen das Land beherrschen, zeigt Ladurner in seiner Analyse der Politik Salvinis. Für sein neues Buch »Der Fall Italien« ist er durch ein verängstigtes, ein wütendes Land gereist: Er erzählt, wie Jahrzehnte der Korruption in Wirtschaft und Politik die Populisten an die Macht gebracht haben. Und macht im Gespräch mit dem Moderator Stefan Ulrich von der Süddeutschen Zeitung deutlich, was es auch für uns bedeutet, wenn das demokratische Versprechen auf Freiheit zum Kampfbegriff mutiert.

Aufzeichnung vom 24. Oktober 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
1 Flüchtlingspolitik,Demokratie,Populismus,Nationalismus
<![CDATA[Werner Plumpe: Die Kraft des Kapitalismus. Über den Umgang mit Wirtschaftskrisen im 20. Jahrhundert und heute]]> ]]>Am 24. Oktober 1929 begann mit dem Börsensturz in New York die große Weltwirtschaftskrise, mit einschneidenden sozialen und politischen Folgen. Der Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe erläutert im Podcast, welche Lehren aus 1929 gezogen wurden und wie sich der Kapitalismus im 20. Jahrhundert entwickelte und weltweit durchsetzte – insbesondre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus 1989. Er zeichnet nach, wie es zur Weltfinanzkrise 2008 kommen konnte und gibt eine Antwort auf die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Kapitalismus angesichts von Klimakrise und knapper werdenden Ressourcen.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/werner-plumpe-die-kraft-des-kapitalismus-ueber-den-umgang-mit-wirtschaftskrisen-im-20-jahrhundert-und-heute-1902 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/werner-plumpe-die-kraft-des-kapitalismus-ueber-den-umgang-mit-wirtschaftskrisen-im-20-jahrhundert-und-heute-1902 Wed, 23 Oct 2019 13:52:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

]]>
]]>Am 24. Oktober 1929 begann mit dem Börsensturz in New York die große Weltwirtschaftskrise, mit einschneidenden sozialen und politischen Folgen. Der Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe erläutert im Podcast, welche Lehren aus 1929 gezogen wurden und wie sich der Kapitalismus im 20. Jahrhundert entwickelte und weltweit durchsetzte – insbesondre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus 1989. Er zeichnet nach, wie es zur Weltfinanzkrise 2008 kommen konnte und gibt eine Antwort auf die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Kapitalismus angesichts von Klimakrise und knapper werdenden Ressourcen.

]]>
1 Kapitalismus,Geschichte,Politik
<![CDATA[AltersBilder mit Arved Fuchs]]> ]]>Ob mit dem Kajak um Kap Horn, mit dem Hundeschlitten am Polarkreis oder auf Skiern quer durch den antarktischen Kontinent – die Expeditionen von Arved Fuchs sind legendär. Als einer der letzten echten Entdecker bahnt der Polarforscher neue Wege, auch als Botschafter. Bereits seit elf Jahren richtet er das internationale Jugendcamp »Ice Climate Education« aus, um Jugendliche für den Klimawandel zu sensibilisieren. Aktuell setzt der 66-Jährige mit der Expedition »Ocean Change« ein Statement für Umwelt und Nachhaltigkeit. Instagram, YouTube und Twitter gehören dabei ebenso zu seinen Kanälen wie zahlreiche Fernsehdokus und Bücher. Mit Andreas Bormann sprach Arved Fuchs über Forscherdrang, das Vermächtnis seiner Generation und das Abenteuer Alter.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-arved-fuchs-1881 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-arved-fuchs-1881 Mon, 21 Oct 2019 17:35:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

]]>
]]>Ob mit dem Kajak um Kap Horn, mit dem Hundeschlitten am Polarkreis oder auf Skiern quer durch den antarktischen Kontinent – die Expeditionen von Arved Fuchs sind legendär. Als einer der letzten echten Entdecker bahnt der Polarforscher neue Wege, auch als Botschafter. Bereits seit elf Jahren richtet er das internationale Jugendcamp »Ice Climate Education« aus, um Jugendliche für den Klimawandel zu sensibilisieren. Aktuell setzt der 66-Jährige mit der Expedition »Ocean Change« ein Statement für Umwelt und Nachhaltigkeit. Instagram, YouTube und Twitter gehören dabei ebenso zu seinen Kanälen wie zahlreiche Fernsehdokus und Bücher. Mit Andreas Bormann sprach Arved Fuchs über Forscherdrang, das Vermächtnis seiner Generation und das Abenteuer Alter.

]]>
1 Altersbilder,Forscher,Engagement
<![CDATA[Hamburg 2030: Klima nach Plan?]]> ]]>Die einen fordern Flugverbote und Landstromausbau, die anderen sorgen sich um Wirtschaftlichkeit und Arbeitsplätze. Wenn es um den Klimaplan der Hansestadt geht, gibt es vielfältige Interessen. Ob sie vereinbar sind, diskutieren Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher, Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg, und Luisa Neubauer, Fridays for Future Hamburg.
In Kooperation mit NDR 90,3.
Veranstaltung auch in Gebärdensprache.
Moderation: Daniel Kaiser, NDR 90,3 & Eva Nemela, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 8. Oktober 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/hamburg-2030-klima-nach-plan-1875 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/hamburg-2030-klima-nach-plan-1875 Tue, 08 Oct 2019 16:11:00 +0200 ]]>Die einen fordern Flugverbote und Landstromausbau, die anderen sorgen sich um Wirtschaftlichkeit und Arbeitsplätze. Wenn es um den Klimaplan der Hansestadt geht, gibt es vielfältige Interessen. Ob sie vereinbar sind, diskutieren Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher, Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg, und Luisa Neubauer, Fridays for Future Hamburg.
In Kooperation mit NDR 90,3.
Veranstaltung auch in Gebärdensprache.
Moderation: Daniel Kaiser, NDR 90,3 & Eva Nemela, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 8. Oktober 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
1 Hamburg,Klima,Zukunft