<![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 de-de Thu, 15 Sep 2016 09:13:42 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/typo3conf/ext/sms_rssfeed/Resources/Public/Icons/koerber-stiftung.gif <![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Körber-Stiftung, Hamburg 2019 wendt@koerber-stiftung.de (M. Wendt) wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) 1440 Körber-Stiftung wegner@koerber-stiftung.de Körber-Stiftung no Ansichten für's Ohr: Hören Sie neue Ideen und kontroverse Meinungen zu aktuellen Themen und den Handlungsfeldern »Demografischer Wandel«, »Innovation« und »Internationale Verständigung«. politik,wissenschaft,bildung,gesellschaft,kultur,musik,körber,koerber,stiftung,demografischer dandel,innovation,internationale verständigung <![CDATA[Technik, Wir und Jetzt! Warum Künstliche Intelligenz die Zukunft und doch nicht alles ist (3/3)]]> ]]>In der dreiteiligen Kooperationsreihe mit NDR Info diskutieren KI-Pioniere, Innovationsforscher und Techniksoziologen die Potenziale unseres rasanten technischen Fortschritts.

Folge III: »Zukunft ist heute: Wie KI unser Leben wandelt«

KI eröffnet bahnbrechende Möglichkeiten - von der industriellen Produktion bis hin zur Medizin. Wie intelligent wird die Künstliche Intelligenz? Werden Roboter immer menschenähnlicher? Was bedeutet künftig Menschsein? Die Zukunft hat längst begonnen. Was geschieht in Deutschland, um dem Silicon Valley und neuer Konkurrenz aus China Paroli zu bieten? Der Zukunftsforscher Michael Carl, die Biologin Elsa Andrea Kirchner und der Computerlinguist Christoph Peylo diskutieren, was uns angesichts vieler ungeklärter Fragen und Risikodebatten auch Mut machen sollte.

Moderation: Ulrike Heckmann, NDR Info

Aufzeichnung vom 15. April 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/technik-wir-und-jetzt-warum-kuenstliche-intelligenz-die-zukunft-und-doch-nicht-alles-ist-33-1752 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/technik-wir-und-jetzt-warum-kuenstliche-intelligenz-die-zukunft-und-doch-nicht-alles-ist-33-1752 Mon, 15 Apr 2019 14:01:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>In der dreiteiligen Kooperationsreihe mit NDR Info diskutieren KI-Pioniere, Innovationsforscher und Techniksoziologen die Potenziale unseres rasanten technischen Fortschritts.

Folge III: »Zukunft ist heute: Wie KI unser Leben wandelt«

KI eröffnet bahnbrechende Möglichkeiten - von der industriellen Produktion bis hin zur Medizin. Wie intelligent wird die Künstliche Intelligenz? Werden Roboter immer menschenähnlicher? Was bedeutet künftig Menschsein? Die Zukunft hat längst begonnen. Was geschieht in Deutschland, um dem Silicon Valley und neuer Konkurrenz aus China Paroli zu bieten? Der Zukunftsforscher Michael Carl, die Biologin Elsa Andrea Kirchner und der Computerlinguist Christoph Peylo diskutieren, was uns angesichts vieler ungeklärter Fragen und Risikodebatten auch Mut machen sollte.

Moderation: Ulrike Heckmann, NDR Info

Aufzeichnung vom 15. April 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Technik,Innovation,Künstliche Intelligenz
<![CDATA[Technik, Wir und Jetzt! Warum Künstliche Intelligenz die Zukunft und doch nicht alles ist (2/3)]]> ]]>In der dreiteiligen Kooperationsreihe mit NDR Info diskutieren KI-Pioniere, Innovationsforscher und Techniksoziologen die Potenziale unseres rasanten technischen Fortschritts.

Folge II: »Faktor Mensch: Welche Technik wir wollen«

Technische Errungenschaften haben Gesellschaften immer verändert. Wer aber gibt die Richtung vor, wer übernimmt soziale und ethische Verantwortung? Wie können wir Einfluss nehmen, wo stoßen wir dabei unweigerlich an Grenzen? Darüber diskutieren Matthias Spielkamp, Mitbegründer von »AlgorithmWatch«, die Techniksoziologin Cordula Kropp und Barbara Lenz vom Institut für Verkehrsforschung.

Moderation: Ulrike Heckmann, NDR Info

Aufzeichnung vom 8. April 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/technik-wir-und-jetzt-warum-kuenstliche-intelligenz-die-zukunft-und-doch-nicht-alles-ist-23-1748 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/technik-wir-und-jetzt-warum-kuenstliche-intelligenz-die-zukunft-und-doch-nicht-alles-ist-23-1748 Mon, 08 Apr 2019 12:58:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>In der dreiteiligen Kooperationsreihe mit NDR Info diskutieren KI-Pioniere, Innovationsforscher und Techniksoziologen die Potenziale unseres rasanten technischen Fortschritts.

Folge II: »Faktor Mensch: Welche Technik wir wollen«

Technische Errungenschaften haben Gesellschaften immer verändert. Wer aber gibt die Richtung vor, wer übernimmt soziale und ethische Verantwortung? Wie können wir Einfluss nehmen, wo stoßen wir dabei unweigerlich an Grenzen? Darüber diskutieren Matthias Spielkamp, Mitbegründer von »AlgorithmWatch«, die Techniksoziologin Cordula Kropp und Barbara Lenz vom Institut für Verkehrsforschung.

Moderation: Ulrike Heckmann, NDR Info

Aufzeichnung vom 8. April 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Innovation,Künstliche Intelligenz,Technik
<![CDATA[Technik, Wir und Jetzt! Warum Künstliche Intelligenz die Zukunft und doch nicht alles ist]]> ]]>In der dreiteiligen Kooperationsreihe mit NDR Info diskutieren KI-Pioniere, Innovationsforscher und Techniksoziologen die Potenziale unseres rasanten technischen Fortschritts.

Folge I: »Im Rausch des Fortschritts: Wie wir Innovation erleben«

Neue Technologien durchdringen unseren Alltag immer schneller und verändern das gesellschaftliche Miteinander fundamental. Die Rede ist von einer technologischen Zeitenwende. Der KI-Pionier Chris Boos, der Buchautor Thomas Ramge und die Wirtschaftsjuristin Denise Feldner diskutieren, was eine neue Technologie zur echten Innovation macht.
Moderation: Ulrike Heckmann, NDR Info

Aufzeichnung vom 1. April 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/technik-wir-und-jetzt-warum-kuenstliche-intelligenz-die-zukunft-und-doch-nicht-alles-ist-1740 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/technik-wir-und-jetzt-warum-kuenstliche-intelligenz-die-zukunft-und-doch-nicht-alles-ist-1740 Mon, 01 Apr 2019 10:05:32 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>In der dreiteiligen Kooperationsreihe mit NDR Info diskutieren KI-Pioniere, Innovationsforscher und Techniksoziologen die Potenziale unseres rasanten technischen Fortschritts.

Folge I: »Im Rausch des Fortschritts: Wie wir Innovation erleben«

Neue Technologien durchdringen unseren Alltag immer schneller und verändern das gesellschaftliche Miteinander fundamental. Die Rede ist von einer technologischen Zeitenwende. Der KI-Pionier Chris Boos, der Buchautor Thomas Ramge und die Wirtschaftsjuristin Denise Feldner diskutieren, was eine neue Technologie zur echten Innovation macht.
Moderation: Ulrike Heckmann, NDR Info

Aufzeichnung vom 1. April 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Technik,Innovation,Künstliche Intelligenz
<![CDATA[Der Nahe Osten geht nicht unter]]> ]]>Gibt es im Nahen Osten eigentlich nichts anderes als Kriege und Konflikte, fragt man sich angesichts der Nachrichtenlage manchmal. »Natürlich ist die Region gespalten», bestätigt Daniel Gerlach bei der Premiere seines neuen Buches. »Das ist aber nicht die Überraschung. Die Überraschung ist, dass es Menschen gibt, die dagegen arbeiten und das zum Teil mit Erfolg. Auf diese Menschen möchte ich mit dem Buch den Blick lenken.« Mindestens alle zwei Monate bereist der Chefredakteur der Zeitschrift »zenith« die Region und macht immer wieder die Erfahrung, dass die Menschen sich zunehmend als Herrinnen und Herren ihres Schicksals begreifen und nicht als Opfer politisch-historischer Verwerfungen. Im Gespräch mit dem Moderator Christoph Bungartz berichtet er von den strukturellen Übeln, die die Region prägen, und von Initiativen, die Anlass zur Hoffnung geben.

Aufzeichnung vom 19. März 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/der-nahe-osten-geht-nicht-unter-1737 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/der-nahe-osten-geht-nicht-unter-1737 Tue, 19 Mar 2019 14:31:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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]]>Gibt es im Nahen Osten eigentlich nichts anderes als Kriege und Konflikte, fragt man sich angesichts der Nachrichtenlage manchmal. »Natürlich ist die Region gespalten», bestätigt Daniel Gerlach bei der Premiere seines neuen Buches. »Das ist aber nicht die Überraschung. Die Überraschung ist, dass es Menschen gibt, die dagegen arbeiten und das zum Teil mit Erfolg. Auf diese Menschen möchte ich mit dem Buch den Blick lenken.« Mindestens alle zwei Monate bereist der Chefredakteur der Zeitschrift »zenith« die Region und macht immer wieder die Erfahrung, dass die Menschen sich zunehmend als Herrinnen und Herren ihres Schicksals begreifen und nicht als Opfer politisch-historischer Verwerfungen. Im Gespräch mit dem Moderator Christoph Bungartz berichtet er von den strukturellen Übeln, die die Region prägen, und von Initiativen, die Anlass zur Hoffnung geben.

Aufzeichnung vom 19. März 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Naher Osten,Irak,Diktatur
<![CDATA[AltersBilder mit Thekla Carola Wied]]> ]]>Schon 1982 hat sich Thekla Carola Wied wie zahlreiche andere berühmte Schauspieler auf den Mauersteinen des Haus im Park verewigt. Nicht mein erster Besuch hier, sagt sie im Gespräch mit Andreas Bormann in der Reihe AltersBilder. Obwohl Wied seit 50 Jahren auf allen deutschsprachigen Theaterbühnen und in der Fernsehlandschaft zuhause ist, hat sie das öffentliche Gespräch über ihre Person meist abgelehnt. »Man muss nicht alles mitteilen, man muss es leben«, meint sie. Und Thekla Carola Wied lebt das Leben so intensiv, dass sie gar nicht mitgekriegt hat, wie sie 75 Jahre alt wurde. Auch wenn sie durchaus manchmal spürt, dass die Kraft nachlässt. Wied nutzt ihre Lebenszeit, privat und beruflich. Und auch für ihr Lebensende hat sie vorgesorgt, »um nicht jede Selbstbestimmung zu verlieren«.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-thekla-carola-wied-1732 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-thekla-carola-wied-1732 Thu, 21 Feb 2019 13:47:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>Schon 1982 hat sich Thekla Carola Wied wie zahlreiche andere berühmte Schauspieler auf den Mauersteinen des Haus im Park verewigt. Nicht mein erster Besuch hier, sagt sie im Gespräch mit Andreas Bormann in der Reihe AltersBilder. Obwohl Wied seit 50 Jahren auf allen deutschsprachigen Theaterbühnen und in der Fernsehlandschaft zuhause ist, hat sie das öffentliche Gespräch über ihre Person meist abgelehnt. »Man muss nicht alles mitteilen, man muss es leben«, meint sie. Und Thekla Carola Wied lebt das Leben so intensiv, dass sie gar nicht mitgekriegt hat, wie sie 75 Jahre alt wurde. Auch wenn sie durchaus manchmal spürt, dass die Kraft nachlässt. Wied nutzt ihre Lebenszeit, privat und beruflich. Und auch für ihr Lebensende hat sie vorgesorgt, »um nicht jede Selbstbestimmung zu verlieren«.

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1 Alter,Altersbilder,Engagement
<![CDATA[Making the Future]]> ]]>Die Zukunft ist ungewisser denn je. Statt aber darauf zu warten, dass Politik oder Unternehmen globale Herausforderungen meistern, sollten wir Dinge selbst in die Hand nehmen, sagt Stefania Druga vom MIT Media Lab in Boston. Ihre Überzeugung: Wenn wir uns neugierig und spielerisch mit Programmierung beschäftigen, lernen wir, die Zukunft mitzugestalten. Moderation: Jöran Muuß-Merholz, Agentur J&K – Jöran und Konsorten

Aufzeichnung vom 14. Februar 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/making-the-future-1715 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/making-the-future-1715 Thu, 14 Feb 2019 13:52:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>Die Zukunft ist ungewisser denn je. Statt aber darauf zu warten, dass Politik oder Unternehmen globale Herausforderungen meistern, sollten wir Dinge selbst in die Hand nehmen, sagt Stefania Druga vom MIT Media Lab in Boston. Ihre Überzeugung: Wenn wir uns neugierig und spielerisch mit Programmierung beschäftigen, lernen wir, die Zukunft mitzugestalten. Moderation: Jöran Muuß-Merholz, Agentur J&K – Jöran und Konsorten

Aufzeichnung vom 14. Februar 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Digitalisierung,Bildung,Technik
<![CDATA[Die Kunst, sich neu zu erfinden]]> ]]>Ganze Berufsgruppen werden durch die zunehmende Automatisierung der Arbeitswelt überflüssig, prognostizieren Experten. Für viele klingt das nach einer Bedrohung. Der Digitalpionier Christoph Keese hingegen wirbt für einen offensiven Umgang mit dieser Entwicklung. Mit Nikolaus Röttger spricht er darüber, wie wir alle zu Gewinnern der Digitalisierung werden können.
Moderation: Nikolaus Röttger, Digitalberater

Aufzeichnung vom 22. Januar 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/die-kunst-sich-neu-zu-erfinden-1703 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/die-kunst-sich-neu-zu-erfinden-1703 Tue, 22 Jan 2019 12:22:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>Ganze Berufsgruppen werden durch die zunehmende Automatisierung der Arbeitswelt überflüssig, prognostizieren Experten. Für viele klingt das nach einer Bedrohung. Der Digitalpionier Christoph Keese hingegen wirbt für einen offensiven Umgang mit dieser Entwicklung. Mit Nikolaus Röttger spricht er darüber, wie wir alle zu Gewinnern der Digitalisierung werden können.
Moderation: Nikolaus Röttger, Digitalberater

Aufzeichnung vom 22. Januar 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Digitalisierung,Technik,Zukunft
<![CDATA[Boy-Gobert-Preis 2018 an Paul Behren]]> ]]>Die Körber-Stiftung hat den mit 10.000 Euro dotierten Boy-Gobert-Preis 2018 an den Schauspieler Paul Behren verliehen, von 2016 bis 2018 Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Lothar Dittmer, Vorsitzender des Vorstands der Körber-Stiftung, überreichte die Auszeichnung im Rahmen einer künstlerischen Matinée am 09. Dezember 2018 im Thalia Theater. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, Thalia-Intendant Joachim Lux, Burghart Klaußner, Vorsitzender der Jury, sowie die Autorin und Schauspielerin Sasha Rau würdigten Behrens Engagement.

Ein Hörfunkbeitrag von Peter Helling auf NDR 90,3 – gesendet im Kulturjournal im Dezember 2018

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/boy-gobert-preis-2018-an-paul-behren-1689 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/boy-gobert-preis-2018-an-paul-behren-1689 Mon, 10 Dec 2018 14:29:00 +0100 NDR-Hörfunkbeitrag über die Preisverleihung

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]]>Die Körber-Stiftung hat den mit 10.000 Euro dotierten Boy-Gobert-Preis 2018 an den Schauspieler Paul Behren verliehen, von 2016 bis 2018 Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Lothar Dittmer, Vorsitzender des Vorstands der Körber-Stiftung, überreichte die Auszeichnung im Rahmen einer künstlerischen Matinée am 09. Dezember 2018 im Thalia Theater. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, Thalia-Intendant Joachim Lux, Burghart Klaußner, Vorsitzender der Jury, sowie die Autorin und Schauspielerin Sasha Rau würdigten Behrens Engagement.

Ein Hörfunkbeitrag von Peter Helling auf NDR 90,3 – gesendet im Kulturjournal im Dezember 2018

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1 Kultur,Theater,Kunst
<![CDATA[Das Fremde, das in jedem wohnt]]> ]]>»Ein unkonventionelles Buch eines freien Geistes« nannte Moderator Christoph Bungartz (NDR) in seiner Begrüßung das neue Werk des Schriftstellers Zafer Şenocak. Und die sehr spezielle Mischung aus autobiografischer Erzählung, politischem Essay und poetologischer Betrachtung, die Şenocaks Buch ausmacht, wurde gleich an einigen Textpassagen deutlich, die der Autor vortrug. Von der Frage, wie sich in den 1970er Jahren das Aufwachsen in der Nähe von München für einen türkischstämmigen Jungen anfühlte, über die eigene Familiengeschichte, die politischen Gesten des Franz Josef Strauß, das Machtgefälle zwischen Einheimischen und Migranten bis zur Ambivalenz von Erbe und Tradition bewegte sich das kluge Gespräch. Ein Abend, der gerade in seinen Paradoxien nachdenklich stimmte, etwa wenn Şenocak seinen Begriff von Integration auf die Formel brachte: »Integration heißt: Werde so, wie du bist. Und hinterfrage, wer du bist.«

Aufzeichnung vom 21. November 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/das-fremde-das-in-jedem-wohnt-1692 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/das-fremde-das-in-jedem-wohnt-1692 Wed, 21 Nov 2018 18:01:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

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]]>»Ein unkonventionelles Buch eines freien Geistes« nannte Moderator Christoph Bungartz (NDR) in seiner Begrüßung das neue Werk des Schriftstellers Zafer Şenocak. Und die sehr spezielle Mischung aus autobiografischer Erzählung, politischem Essay und poetologischer Betrachtung, die Şenocaks Buch ausmacht, wurde gleich an einigen Textpassagen deutlich, die der Autor vortrug. Von der Frage, wie sich in den 1970er Jahren das Aufwachsen in der Nähe von München für einen türkischstämmigen Jungen anfühlte, über die eigene Familiengeschichte, die politischen Gesten des Franz Josef Strauß, das Machtgefälle zwischen Einheimischen und Migranten bis zur Ambivalenz von Erbe und Tradition bewegte sich das kluge Gespräch. Ein Abend, der gerade in seinen Paradoxien nachdenklich stimmte, etwa wenn Şenocak seinen Begriff von Integration auf die Formel brachte: »Integration heißt: Werde so, wie du bist. Und hinterfrage, wer du bist.«

Aufzeichnung vom 21. November 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Integration,Familie,Türkei,Identität
<![CDATA[AltersBilder mit Nina Ruge – Alles wird gut!]]> ]]>Nina Ruge in der Reihe Altersbilder? Ja genau. Die 62-Jährige steht mitten im Leben und repräsentiert ein neues Altersbild. Sie moderiert Kongresse und Podiumsdiskussionen zu Technologie-, Wissenschafts- und finanzpolitischen Themen, ist UNICEF-Botschafterin Deutschland, engagiert sich für Gesundheitsthemen und Tiere. Sie fragt sich in vielen ihrer Bücher, wie gutes Leben gelingen kann und plädiert für Achtsamkeit. Als Schirmherrin des großen internationalen Forschungsprojekt »50+ in Europa«, das soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Situationen von Menschen über 50 Jahren untersucht und am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München angesiedelt ist, unterstützt sie das Ziel, unsere alternde Gesellschaft besser zu verstehen und die damit verbundenen Chancen zu nutzen. NDR-Moderator Andreas Bormann hat sie aber auch ganz persönliche Einblicke in ihrem Umgang mit dem Älterwerden gewährt.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-nina-ruge-alles-wird-gut-1662 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-nina-ruge-alles-wird-gut-1662 Thu, 08 Nov 2018 10:59:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft« 

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]]>Nina Ruge in der Reihe Altersbilder? Ja genau. Die 62-Jährige steht mitten im Leben und repräsentiert ein neues Altersbild. Sie moderiert Kongresse und Podiumsdiskussionen zu Technologie-, Wissenschafts- und finanzpolitischen Themen, ist UNICEF-Botschafterin Deutschland, engagiert sich für Gesundheitsthemen und Tiere. Sie fragt sich in vielen ihrer Bücher, wie gutes Leben gelingen kann und plädiert für Achtsamkeit. Als Schirmherrin des großen internationalen Forschungsprojekt »50+ in Europa«, das soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Situationen von Menschen über 50 Jahren untersucht und am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München angesiedelt ist, unterstützt sie das Ziel, unsere alternde Gesellschaft besser zu verstehen und die damit verbundenen Chancen zu nutzen. NDR-Moderator Andreas Bormann hat sie aber auch ganz persönliche Einblicke in ihrem Umgang mit dem Älterwerden gewährt.

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1 Alter,Altersbilder