<![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 de-de Thu, 15 Sep 2016 09:13:42 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/typo3conf/ext/sms_rssfeed/Resources/Public/Icons/koerber-stiftung.gif <![CDATA[Körber-Stiftung: Audio]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/audio?type=100 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Körber-Stiftung, Hamburg 2018 wendt@koerber-stiftung.de (M. Wendt) wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) 1440 Körber-Stiftung wegner@koerber-stiftung.de Körber-Stiftung no Ansichten für's Ohr: Hören Sie neue Ideen und kontroverse Meinungen zu aktuellen Themen und den Handlungsfeldern »Demografischer Wandel«, »Innovation« und »Internationale Verständigung«. politik,wissenschaft,bildung,gesellschaft,kultur,musik,körber,koerber,stiftung,demografischer dandel,innovation,internationale verständigung <![CDATA[AltersBilder mit Nina Ruge – Alles wird gut!]]> ]]>Nina Ruge in der Reihe Altersbilder? Ja genau. Die 62-Jährige steht mitten im Leben und repräsentiert ein neues Altersbild. Sie moderiert Kongresse und Podiumsdiskussionen zu Technologie-, Wissenschafts- und finanzpolitischen Themen, ist UNICEF-Botschafterin Deutschland, engagiert sich für Gesundheitsthemen und Tiere. Sie fragt sich in vielen ihrer Bücher, wie gutes Leben gelingen kann und plädiert für Achtsamkeit. Als Schirmherrin des großen internationalen Forschungsprojekt »50+ in Europa«, das soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Situationen von Menschen über 50 Jahren untersucht und am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München angesiedelt ist, unterstützt sie das Ziel, unsere alternde Gesellschaft besser zu verstehen und die damit verbundenen Chancen zu nutzen. NDR-Moderator Andreas Bormann hat sie aber auch ganz persönliche Einblicke in ihrem Umgang mit dem Älterwerden gewährt.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-nina-ruge-alles-wird-gut-1662 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/altersbilder-mit-nina-ruge-alles-wird-gut-1662 Thu, 08 Nov 2018 10:59:00 +0100 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft« 

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]]>Nina Ruge in der Reihe Altersbilder? Ja genau. Die 62-Jährige steht mitten im Leben und repräsentiert ein neues Altersbild. Sie moderiert Kongresse und Podiumsdiskussionen zu Technologie-, Wissenschafts- und finanzpolitischen Themen, ist UNICEF-Botschafterin Deutschland, engagiert sich für Gesundheitsthemen und Tiere. Sie fragt sich in vielen ihrer Bücher, wie gutes Leben gelingen kann und plädiert für Achtsamkeit. Als Schirmherrin des großen internationalen Forschungsprojekt »50+ in Europa«, das soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Situationen von Menschen über 50 Jahren untersucht und am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München angesiedelt ist, unterstützt sie das Ziel, unsere alternde Gesellschaft besser zu verstehen und die damit verbundenen Chancen zu nutzen. NDR-Moderator Andreas Bormann hat sie aber auch ganz persönliche Einblicke in ihrem Umgang mit dem Älterwerden gewährt.

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1 Alter,Altersbilder
<![CDATA[Hamburg 2030: Wird Wohnen unbezahlbar?]]> ]]>Hamburg zählt zu den Top Ten der lebenswertesten Metropolen der Welt. Aber wer kann in dieser Stadt zukünftig noch leben? Finanzinvestoren profitieren vom Bauboom, Gentrifizierung verändert viele Stadtteile, die Mietpreisbremse scheint Makulatur, und für Eigentumswohnungen werden irrwitzige Preise verlangt. Die ernste Sorge um die Finanzierbarkeit der eigenen Wohnung belastet inzwischen immer breitere Gesellschaftsschichten. Große Firmen reagieren mit Werkswohnungen, der Ruf freier Initiativen nach einer sozialeren Wohnungsbaupolitik und nach alternativen Konzepten wird lauter. Ob Wohnen in dieser Stadt künftig zum Luxus wird, diskutieren Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, Petra Barz vom Hamburger Netzwerk »Recht auf Stadt« sowie Axel-H. Wittlinger, geschäftsführender Gesellschafter der Stöben Wittlinger GmbH und Vorsitzender der IVD-Nord und Bundesvorstandsmitglied des IVD. In Kooperation mit NDR 90,3.

Moderation: Daniel Kaiser, NDR 90,3, und Claudia Brüninghaus, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 17. Oktober 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/hamburg-2030-wird-wohnen-unbezahlbar-1648 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/hamburg-2030-wird-wohnen-unbezahlbar-1648 Thu, 11 Oct 2018 10:24:00 +0200 ]]>Hamburg zählt zu den Top Ten der lebenswertesten Metropolen der Welt. Aber wer kann in dieser Stadt zukünftig noch leben? Finanzinvestoren profitieren vom Bauboom, Gentrifizierung verändert viele Stadtteile, die Mietpreisbremse scheint Makulatur, und für Eigentumswohnungen werden irrwitzige Preise verlangt. Die ernste Sorge um die Finanzierbarkeit der eigenen Wohnung belastet inzwischen immer breitere Gesellschaftsschichten. Große Firmen reagieren mit Werkswohnungen, der Ruf freier Initiativen nach einer sozialeren Wohnungsbaupolitik und nach alternativen Konzepten wird lauter. Ob Wohnen in dieser Stadt künftig zum Luxus wird, diskutieren Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, Petra Barz vom Hamburger Netzwerk »Recht auf Stadt« sowie Axel-H. Wittlinger, geschäftsführender Gesellschafter der Stöben Wittlinger GmbH und Vorsitzender der IVD-Nord und Bundesvorstandsmitglied des IVD. In Kooperation mit NDR 90,3.

Moderation: Daniel Kaiser, NDR 90,3, und Claudia Brüninghaus, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 17. Oktober 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Hamburg,Hamburg 2030,Stadtentwicklung
<![CDATA[Dieter Bednarz: Zu jung für alt]]> ]]>Was tun, wenn das Arbeitsleben endet, man sich aber viel zu jung fühlt, um zum alten Eisen zu gehören? – Dieter Bednarz, über 30 Jahre SPIEGEL-Redakteur, kommt schwer ins Grübeln, als seine Firma den Vorruhestand propagiert. Aber er wäre nicht der erfolgreiche Journalist und Bestseller-Autor, wenn er mit dieser Situation nicht höchst produktiv und unterhaltsam umgehen könnte. Sein neues Buch ist ein Aufruf an alle Leserinnen und Leser in der Lebensmitte: Wer zu jung ist, um alt zu sein, ist auf jeden Fall nicht zu alt, um neu anzufangen! Am 1. Oktober sprach Dieter Bednarz mit Karin Haist, Körber-Stiftung, im KörberForum.

Aufzeichnung vom 1. Oktober 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/dieter-bednarz-zu-jung-fuer-alt-1629 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/dieter-bednarz-zu-jung-fuer-alt-1629 Mon, 01 Oct 2018 11:05:00 +0200 ]]>Was tun, wenn das Arbeitsleben endet, man sich aber viel zu jung fühlt, um zum alten Eisen zu gehören? – Dieter Bednarz, über 30 Jahre SPIEGEL-Redakteur, kommt schwer ins Grübeln, als seine Firma den Vorruhestand propagiert. Aber er wäre nicht der erfolgreiche Journalist und Bestseller-Autor, wenn er mit dieser Situation nicht höchst produktiv und unterhaltsam umgehen könnte. Sein neues Buch ist ein Aufruf an alle Leserinnen und Leser in der Lebensmitte: Wer zu jung ist, um alt zu sein, ist auf jeden Fall nicht zu alt, um neu anzufangen! Am 1. Oktober sprach Dieter Bednarz mit Karin Haist, Körber-Stiftung, im KörberForum.

Aufzeichnung vom 1. Oktober 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Alter,Gesellschaft
<![CDATA[Turkey and the West: At a Crossroads?]]> ]]>In the context of the Körber Policy Game on “Crisis Management in Turkey’s Neighbourhood”, which took place in Berlin on July 1-2, Liana Fix, Program Director in the International Affairs Department at Körber Foundation, spoke with Dr. Joost Hiltermann, Programme Director, Middle East and North Africa, International Crisis Group (ICG) about the relationship between Turkey and the West.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/turkey-and-the-west-at-a-crossroads-1606 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/turkey-and-the-west-at-a-crossroads-1606 Sun, 01 Jul 2018 16:17:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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]]>In the context of the Körber Policy Game on “Crisis Management in Turkey’s Neighbourhood”, which took place in Berlin on July 1-2, Liana Fix, Program Director in the International Affairs Department at Körber Foundation, spoke with Dr. Joost Hiltermann, Programme Director, Middle East and North Africa, International Crisis Group (ICG) about the relationship between Turkey and the West.

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1 Türkei,Europa,Syrien
<![CDATA[Frieden machen: ein neuer Kalter Krieg?]]> ]]>

Das Gleichgewicht zwischen USA und UdSSR ermöglichte nach 1945 eine weitgehend stabile Nachkriegsordnung. Doch der »Kalte Krieg« hätte jederzeit eskalieren können. Wie wurde das verhindert? Welche Lehren sich daraus für heutige Konflikte ziehen lassen, diskutieren der Diplomat Wolfgang Ischinger und der Historiker Dmitri Trenin. In Kooperation mit Der Spiegel. Moderation: Klaus Brinkbäumer, Der Spiegel (Der Mitschnitt ist in englischer Sprache)

Aufzeichnung vom 18. Juni 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/frieden-machen-ein-neuer-kalter-krieg-1602 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/frieden-machen-ein-neuer-kalter-krieg-1602 Mon, 18 Jun 2018 16:17:00 +0200 »Internationale Verständigung«]]> ]]>

Das Gleichgewicht zwischen USA und UdSSR ermöglichte nach 1945 eine weitgehend stabile Nachkriegsordnung. Doch der »Kalte Krieg« hätte jederzeit eskalieren können. Wie wurde das verhindert? Welche Lehren sich daraus für heutige Konflikte ziehen lassen, diskutieren der Diplomat Wolfgang Ischinger und der Historiker Dmitri Trenin. In Kooperation mit Der Spiegel. Moderation: Klaus Brinkbäumer, Der Spiegel (Der Mitschnitt ist in englischer Sprache)

Aufzeichnung vom 18. Juni 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Russland,Sowjetunion,internationale Verständigung
<![CDATA[»Neue Weltunordnung« mit Mikhail Chodorkovsky]]> ]]>

Mit aller Macht drängt Russland zurück in das Scheinwerferlicht der Weltbühne. Was Moskaus Ambitionen für die internationale Ordnung bedeuten, erläutert der russische Unternehmer Mikhail Chodorkovsky im Gespräch mit Britta Sandberg, Der Spiegel, und Nora Müller, Körber-Stiftung. In Kooperation mit Der Spiegel.

Moderation: Britta Sandberg, Der Spiegel, und Nora Müller, Körber-Stiftung 

Aufzeichnung vom 14. Juni 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/neue-weltunordnung-mit-mikhail-chodorkovsky-1603 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/neue-weltunordnung-mit-mikhail-chodorkovsky-1603 Thu, 14 Jun 2018 16:17:00 +0200 »Internationale Verständigung«]]> ]]>

Mit aller Macht drängt Russland zurück in das Scheinwerferlicht der Weltbühne. Was Moskaus Ambitionen für die internationale Ordnung bedeuten, erläutert der russische Unternehmer Mikhail Chodorkovsky im Gespräch mit Britta Sandberg, Der Spiegel, und Nora Müller, Körber-Stiftung. In Kooperation mit Der Spiegel.

Moderation: Britta Sandberg, Der Spiegel, und Nora Müller, Körber-Stiftung 

Aufzeichnung vom 14. Juni 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Außenpolitik,Russland,Menschenrechte
<![CDATA[Gebundenes Leben: Mein Kopf gehört mir]]> ]]>Der technologische Fortschritt hat das Gehirn ins Visier genommen. Schon jetzt ist vieles möglich: Per Denken Texte schreiben oder ein Computerspiel spielen? Kein Problem. Über ein Hirnimplantat Querschnittsgelähmten einen Teil ihres Bewegungsspielraums zurückgeben? Auch kein Problem. Doch mit dem Fortschritt wachsen die Erwartungen an unser Gehirn: Könnte unser Denken nicht effizienter werden? Die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel findet, dass wir dabei eine gefährliche Grenze überschreiten, und plädiert dafür, nicht alles zu machen, was machbar ist. Im Literaturhaus Hamburg sprach sie mit Moderator Ulrich Kühn, NDR.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/gebundenes-leben-mein-kopf-gehoert-mir-1585 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/gebundenes-leben-mein-kopf-gehoert-mir-1585 Tue, 05 Jun 2018 16:17:00 +0200 Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

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]]>Der technologische Fortschritt hat das Gehirn ins Visier genommen. Schon jetzt ist vieles möglich: Per Denken Texte schreiben oder ein Computerspiel spielen? Kein Problem. Über ein Hirnimplantat Querschnittsgelähmten einen Teil ihres Bewegungsspielraums zurückgeben? Auch kein Problem. Doch mit dem Fortschritt wachsen die Erwartungen an unser Gehirn: Könnte unser Denken nicht effizienter werden? Die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel findet, dass wir dabei eine gefährliche Grenze überschreiten, und plädiert dafür, nicht alles zu machen, was machbar ist. Im Literaturhaus Hamburg sprach sie mit Moderator Ulrich Kühn, NDR.

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1 Wissenschaft,Identität,Zukunft
<![CDATA[Öffentlicher Meisterkurs. Wunderwerk Stimme]]> ]]>Ohne das Wunder der Stimme wäre die Oper nichts, sie ist Dreh- und Angelpunkt, sie ist der Kern des Ganzen. Sie ist aber auch der Moment der – schonungslosen –Wahrheit, der sich durch nichts überspielen lässt. Dass Sänger ihr Instrument im Körper tragen, hat einen weitreichenden Einfluss auf die Ausbildung und die Pflege der Stimme. Beim öffentlichen Meisterkurs erläuterten Kammersängerin Gabriele Fontana und Stimmarzt Prof. Markus M. Hess von der Deutschen Stimmklinik Hamburg, wie die Stimme ihre ganze Schönheit entfalten kann. In der Arbeit mit den Nachwuchstalenten des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg sprachen sie über das passende Schuhwerk, die richtige Körperhaltung und den nicht zu unterschätzenden Einfluss der Psyche auf den Gesang. Peter Helling berichtete auf NDR Kultur über den Abend.

Ein Hörfunkbeitrag von Peter Helling auf NDR Kultur vom 25. Mai 2018

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/oeffentlicher-meisterkurs-wunderwerk-stimme-1563 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/oeffentlicher-meisterkurs-wunderwerk-stimme-1563 Fri, 25 May 2018 16:17:00 +0200 ]]>Ohne das Wunder der Stimme wäre die Oper nichts, sie ist Dreh- und Angelpunkt, sie ist der Kern des Ganzen. Sie ist aber auch der Moment der – schonungslosen –Wahrheit, der sich durch nichts überspielen lässt. Dass Sänger ihr Instrument im Körper tragen, hat einen weitreichenden Einfluss auf die Ausbildung und die Pflege der Stimme. Beim öffentlichen Meisterkurs erläuterten Kammersängerin Gabriele Fontana und Stimmarzt Prof. Markus M. Hess von der Deutschen Stimmklinik Hamburg, wie die Stimme ihre ganze Schönheit entfalten kann. In der Arbeit mit den Nachwuchstalenten des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg sprachen sie über das passende Schuhwerk, die richtige Körperhaltung und den nicht zu unterschätzenden Einfluss der Psyche auf den Gesang. Peter Helling berichtete auf NDR Kultur über den Abend.

Ein Hörfunkbeitrag von Peter Helling auf NDR Kultur vom 25. Mai 2018

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1 Kultur,Musik,Hamburgische Staatsoper,Ausbildung
<![CDATA[Hamburg 2030: Radweg oder Rad weg?]]> ]]> Hamburg wird Fahrradstadt! So steht es im Koalitionsvertrag von 2015. Mehr als zwei Jahre später fällt die Bilanz jedoch bescheiden aus: Unter 15 deutschen Großstädten belegt die Hansestadt laut einer Studie des ADAC lediglich Platz 12 hinsichtlich der Zufriedenheit der Radfahrer. Gleichzeitig beweisen das eindeutige Votum gegen einen Fahrradweg am Elbstrand und eine sich immer lauter zu Wort meldende Fußgänger-Lobby, dass die Interessen in der Stadt vielfältig und different sind. Kann das Projekt Fahrradstadt den Bedürfnissen einer breiten Bevölkerung überhaupt gerecht werden? Welche Erfahrungen gibt es in anderen Städten? Ob es um das vereinbarte Koalitionsziel wirklich so schlecht bestellt ist, diskutieren Kirsten Pfaue, Hamburger Radverkehrskoordinatorin, Dennis Thering, Fachsprecher für Verkehr der CDU Hamburg, sowie der stellvertretende Vorsitzende des Fahrradclubs ADFC Dirk Lau. Eine Veranstaltung in Kooperation mit NDR 90,3.

Moderation: Daniel Kaiser, NDR 90,3, und Claudia Brüninghaus, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 16. Mai 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/hamburg-2030-radweg-oder-rad-weg-1561 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/hamburg-2030-radweg-oder-rad-weg-1561 Wed, 16 May 2018 11:35:00 +0200 ]]> Hamburg wird Fahrradstadt! So steht es im Koalitionsvertrag von 2015. Mehr als zwei Jahre später fällt die Bilanz jedoch bescheiden aus: Unter 15 deutschen Großstädten belegt die Hansestadt laut einer Studie des ADAC lediglich Platz 12 hinsichtlich der Zufriedenheit der Radfahrer. Gleichzeitig beweisen das eindeutige Votum gegen einen Fahrradweg am Elbstrand und eine sich immer lauter zu Wort meldende Fußgänger-Lobby, dass die Interessen in der Stadt vielfältig und different sind. Kann das Projekt Fahrradstadt den Bedürfnissen einer breiten Bevölkerung überhaupt gerecht werden? Welche Erfahrungen gibt es in anderen Städten? Ob es um das vereinbarte Koalitionsziel wirklich so schlecht bestellt ist, diskutieren Kirsten Pfaue, Hamburger Radverkehrskoordinatorin, Dennis Thering, Fachsprecher für Verkehr der CDU Hamburg, sowie der stellvertretende Vorsitzende des Fahrradclubs ADFC Dirk Lau. Eine Veranstaltung in Kooperation mit NDR 90,3.

Moderation: Daniel Kaiser, NDR 90,3, und Claudia Brüninghaus, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 16. Mai 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Stadtentwicklung
<![CDATA[Der Stoff, aus dem das Neue ist]]> ]]>Alle sind sich einig, dass Deutschland Innovationen braucht. Nur: Was bedeutet Innovation eigentlich? Die Buchpremiere von Wolf Lotters Streitschrift war eine Stimulation des nichtlinearen Denkens: Im Gespräch mit dem Journalisten Holger Noltze entzog Lotter herkömmlichen Definitionen den Boden und provozierte mit seiner Kritik an den neuen Heilsversprechen der Innovationsindustrie. Ein Abend für alle, die wissen wollen, warum »unser größter Verbündeter die Langeweile« ist und wie man in verkrusteten Strukturen Widerstand leistet.

Aufzeichnung vom 15. Mai 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/der-stoff-aus-dem-das-neue-ist-1560 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/der-stoff-aus-dem-das-neue-ist-1560 Tue, 15 May 2018 11:35:00 +0200 »Innovation« ]]> ]]>Alle sind sich einig, dass Deutschland Innovationen braucht. Nur: Was bedeutet Innovation eigentlich? Die Buchpremiere von Wolf Lotters Streitschrift war eine Stimulation des nichtlinearen Denkens: Im Gespräch mit dem Journalisten Holger Noltze entzog Lotter herkömmlichen Definitionen den Boden und provozierte mit seiner Kritik an den neuen Heilsversprechen der Innovationsindustrie. Ein Abend für alle, die wissen wollen, warum »unser größter Verbündeter die Langeweile« ist und wie man in verkrusteten Strukturen Widerstand leistet.

Aufzeichnung vom 15. Mai 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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1 Arbeitswelt,Wirtschaft,Innovation,Digitalisierung,Demokratie