<![CDATA[Körber-Stiftung - Veranstaltungen]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/veranstaltungen?type=100 de-de Thu, 15 Sep 2016 09:15:47 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/typo3conf/ext/sms_rssfeed/Resources/Public/Icons/koerber-stiftung.gif <![CDATA[Körber-Stiftung - Veranstaltungen]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/veranstaltungen?type=100 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Körber-Stiftung, Hamburg 2018 wendt@koerber-stiftung.de (M. Wendt) wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) 1440 <![CDATA[Ohr zur Welt: Ensemble Olivinn]]> ]]>Die Komponistin Sinem Altan verwebt Lieder von Franz Schubert mit anatolischen Volksklängen und erschafft zusammen mit der Sängerin Begüm Tüzemen, dem Multi-Instrumentalisten Özgür Ersoy und dem Percussionisten Axel Meier neue Klangwelten. Gemeinsam als Ensemble Olivinn lassen sie durch die spannende Symbiose aus der Musik des Abend- und des Morgenlandes mitreißende und farbige Tonbilder entstehen.

Sie entdecken die Gemeinsamkeiten der Kulturen, wie in der Zusammenführung von Schuberts »Wegweiser« und dem türkischen Volksstück »Uzun Ince«, einer Verbindung der Einsamkeit eines deutschen Waldes und der Melancholie eines Istanbuler Kaffeehauses. Sie sind überzeugt durch diesen Austausch neue Genres und Kunstformen entstehen lassen zu können, ohne den Verlust der Wurzeln.

Das Konzert beginnt um 21.00 Uhr als Late-Night-Format. Ab 20.00 Uhr öffnet eine Installation im Foyer, die von Design-Studierenden der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) entworfen und gestaltet wurde. Sie setzt sich mit Themen des Abends auseinander und stimmt das Publikum auf das Hörerlebnis ein.

Für das Konzert werden lediglich Stehplätze angeboten. Einlass kurz vor 21.00 Uhr.

Moderation: Kai-Michael Hartig, Körber-Stiftung

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]]>Die Komponistin Sinem Altan verwebt Lieder von Franz Schubert mit anatolischen Volksklängen und erschafft zusammen mit der Sängerin Begüm Tüzemen, dem Multi-Instrumentalisten Özgür Ersoy und dem Percussionisten Axel Meier neue Klangwelten. Gemeinsam als Ensemble Olivinn lassen sie durch die spannende Symbiose aus der Musik des Abend- und des Morgenlandes mitreißende und farbige Tonbilder entstehen.

Sie entdecken die Gemeinsamkeiten der Kulturen, wie in der Zusammenführung von Schuberts »Wegweiser« und dem türkischen Volksstück »Uzun Ince«, einer Verbindung der Einsamkeit eines deutschen Waldes und der Melancholie eines Istanbuler Kaffeehauses. Sie sind überzeugt durch diesen Austausch neue Genres und Kunstformen entstehen lassen zu können, ohne den Verlust der Wurzeln.

Das Konzert beginnt um 21.00 Uhr als Late-Night-Format. Ab 20.00 Uhr öffnet eine Installation im Foyer, die von Design-Studierenden der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) entworfen und gestaltet wurde. Sie setzt sich mit Themen des Abends auseinander und stimmt das Publikum auf das Hörerlebnis ein.

Für das Konzert werden lediglich Stehplätze angeboten. Einlass kurz vor 21.00 Uhr.

Moderation: Kai-Michael Hartig, Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/ohr-zur-welt-ensemble-olivinn-2511 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Fri, 07 Dec 2018 21:00:00 +0100 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/ohr-zur-welt-ensemble-olivinn-2511
<![CDATA[Demografie 3D: Gerechte Rente]]> ]]>Die Rente ist sicher - über das Zitat des ehemaligen Arbeitsministers Norbert Blüm lässt sich bis heute trefflich streiten. Das Thema Altersvorsorge erhitzt weiterhin die Gemüter. Kein Wunder: Immer mehr Rentner werden in den nächsten Jahrzehnten einer sinkenden Zahl von Erwerbstätigen gegenüberstehen. Muss das Renteneintrittsalter steigen, damit wir unser längeres Leben finanzieren können? Steuert das reiche Deutschland auf die Altersarmut zu? Und wie kann ein Rentenkonzept aussehen, das sowohl für die Generation der Babyboomer als auch für die heutige Jugend gerecht ist? Antworten darauf hat der Rentenexperte Axel Börsch-Supan, Leiter des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) sowie Mitglied bei der Expertengruppe »Demographie« der Bundesregierung.

Moderation: Alexander Hagelüken, leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik bei der Süddeutschen Zeitung

Veranstaltung auch in Gebärdensprache
Anmeldung für Gehörlose erforderlich unter
veranstaltung@koerber-stiftung.de

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]]>Die Rente ist sicher - über das Zitat des ehemaligen Arbeitsministers Norbert Blüm lässt sich bis heute trefflich streiten. Das Thema Altersvorsorge erhitzt weiterhin die Gemüter. Kein Wunder: Immer mehr Rentner werden in den nächsten Jahrzehnten einer sinkenden Zahl von Erwerbstätigen gegenüberstehen. Muss das Renteneintrittsalter steigen, damit wir unser längeres Leben finanzieren können? Steuert das reiche Deutschland auf die Altersarmut zu? Und wie kann ein Rentenkonzept aussehen, das sowohl für die Generation der Babyboomer als auch für die heutige Jugend gerecht ist? Antworten darauf hat der Rentenexperte Axel Börsch-Supan, Leiter des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) sowie Mitglied bei der Expertengruppe »Demographie« der Bundesregierung.

Moderation: Alexander Hagelüken, leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik bei der Süddeutschen Zeitung

Veranstaltung auch in Gebärdensprache
Anmeldung für Gehörlose erforderlich unter
veranstaltung@koerber-stiftung.de

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Lebendige Bürgergesellschaft https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/demografie-3d-gerechte-rente-2510 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Tue, 04 Dec 2018 19:00:00 +0100 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/demografie-3d-gerechte-rente-2510
<![CDATA[Das Museum von morgen]]> ]]>Wo Stadtgesellschaften immer vielfältiger werden, kommt den Museen eine neue Bedeutung zu: Wurden sie früher vor allem als Ort der Bildung verstanden, sollen sie künftig auch Ort der Begegnung und der aktiven Teilhabe sein.

Ein Beispiel: Die Hamburger Kunsthalle hat in Kooperation mit der Körber-Stiftung im Juni 2018 das Projekt MEIN BLICK ins Leben gerufen, in dem Bürgerinnen und Bürger ihren individuellen Blick auf Kunst untersuchen: Welche Gedanken oder Erinnerungen lösen Kunstwerke aus? Gibt es Verbindungen zwischen den Kunstwerken und dem Alltag der Bürgerinnen und Bürger? Unterschiedliche Perspektiven auf Kunst und Bezüge zu aktuellen Diskussionen sollen so in die Museumsarbeit einfließen und für andere Besucherinnen und Besucher sichtbar gemacht werden.

Über das Museum von morgen diskutieren Wybke Wiechell, Hamburger Kunsthalle, Heike Kropff, Staatliche Museen zu Berlin, Roland Nachtigäller, Museum Marta Herford, und Léontine Meijer-van Mensch, Jüdisches Museum Berlin.

Moderation: Melanie von Bismarck, Kulturjournalistin

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]]>Wo Stadtgesellschaften immer vielfältiger werden, kommt den Museen eine neue Bedeutung zu: Wurden sie früher vor allem als Ort der Bildung verstanden, sollen sie künftig auch Ort der Begegnung und der aktiven Teilhabe sein.

Ein Beispiel: Die Hamburger Kunsthalle hat in Kooperation mit der Körber-Stiftung im Juni 2018 das Projekt MEIN BLICK ins Leben gerufen, in dem Bürgerinnen und Bürger ihren individuellen Blick auf Kunst untersuchen: Welche Gedanken oder Erinnerungen lösen Kunstwerke aus? Gibt es Verbindungen zwischen den Kunstwerken und dem Alltag der Bürgerinnen und Bürger? Unterschiedliche Perspektiven auf Kunst und Bezüge zu aktuellen Diskussionen sollen so in die Museumsarbeit einfließen und für andere Besucherinnen und Besucher sichtbar gemacht werden.

Über das Museum von morgen diskutieren Wybke Wiechell, Hamburger Kunsthalle, Heike Kropff, Staatliche Museen zu Berlin, Roland Nachtigäller, Museum Marta Herford, und Léontine Meijer-van Mensch, Jüdisches Museum Berlin.

Moderation: Melanie von Bismarck, Kulturjournalistin

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https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/das-museum-von-morgen-2509 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Thu, 29 Nov 2018 19:00:00 +0100 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/das-museum-von-morgen-2509
<![CDATA[Die verlorene Mitte Europas]]> ]]>1989 weckte der Zusammenbruch des Kommunismus in den Gesellschaften jenseits des Eisernen Vorhangs die Hoffnung auf eine Rückkehr in die Mitte Europas. Zuletzt aber prägen populistische Positionen und eine Skepsis gegenüber den seit 1989 geschaffenen demokratischen Institutionen die Debatte in den Ländern Ostmitteleuropas. Eine Entfremdung von der Idee politischer Teilhabe und ein belastetes Verhältnis zu Europa sind die Folge.

Wie aber Entfremdung und eine Spaltung Europas verhindert werden können, hat Intellektuelle aus Polen, Ungarn und der Tschechslowakei bereits in den 1980er Jahren bewegt – etwa György Konrád in Budapest, Milan Kundera in Paris, Václav Havel in Prag und Czesław Miłosz in Berkeley. Angesichts der aktuellen Gefahr politischer Desillusionierung sprechen die tschechische Schriftstellerin und Übersetzerin Radka Denemarková und der slowakische Autor Michal Hvorecký über historische Verbindungen und Bruchlinien in Mittelosteuropa und plädieren für eine Erneuerung europäischer Visionen.

Moderation: Gabriele Woidelko, Körber-Stiftung

Eine Veranstaltung zum Fokusthema »Der Wert Europas«.

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]]>1989 weckte der Zusammenbruch des Kommunismus in den Gesellschaften jenseits des Eisernen Vorhangs die Hoffnung auf eine Rückkehr in die Mitte Europas. Zuletzt aber prägen populistische Positionen und eine Skepsis gegenüber den seit 1989 geschaffenen demokratischen Institutionen die Debatte in den Ländern Ostmitteleuropas. Eine Entfremdung von der Idee politischer Teilhabe und ein belastetes Verhältnis zu Europa sind die Folge.

Wie aber Entfremdung und eine Spaltung Europas verhindert werden können, hat Intellektuelle aus Polen, Ungarn und der Tschechslowakei bereits in den 1980er Jahren bewegt – etwa György Konrád in Budapest, Milan Kundera in Paris, Václav Havel in Prag und Czesław Miłosz in Berkeley. Angesichts der aktuellen Gefahr politischer Desillusionierung sprechen die tschechische Schriftstellerin und Übersetzerin Radka Denemarková und der slowakische Autor Michal Hvorecký über historische Verbindungen und Bruchlinien in Mittelosteuropa und plädieren für eine Erneuerung europäischer Visionen.

Moderation: Gabriele Woidelko, Körber-Stiftung

Eine Veranstaltung zum Fokusthema »Der Wert Europas«.

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Internationale Verständigung https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/die-verlorene-mitte-europas-2508 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Wed, 28 Nov 2018 19:00:00 +0100 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/die-verlorene-mitte-europas-2508
<![CDATA[Das Fremde, das in jedem wohnt]]> ]]>Warum fürchten wir das Fremde so sehr? Der Schriftsteller Zafer Şenocak hat die Abwehr, die die Begegnung mit unterschiedlichen Kulturen und widersprüchlichen Lebensentwürfen auslöst, immer wieder erlebt. Doch alle Menschen teilen die Erfahrung von Fremdheit, die Migranten und ihre Nachkommen spüren sie nur intensiver, hält der in Ankara geborene und in München aufgewachsene Şenocak fest.

Als Kind türkischer Eltern der Mittelschicht wächst Şenocak mit den Sprachen, Literaturen und Geschichten zweier Länder auf – nicht mehr Türke, nie ganz Deutscher, so fühlt es sich an. Auch in der eigenen Familie sind die Unterschiede lebendig: Seine Mutter verkörpert eine weltlich-moderne Lebensweise, während der Vater sich einem zutiefst spirituellen Islam sowie der Liebe zur Poesie und Sprache verbunden fühlt.

In seinem neuen Buch »Das Fremde, das in jedem wohnt« erzählt Zafer Şenocak, wie aus diesen Widersprüchen eine heile, gefestigte Identität gewachsen ist. Wer sich bewusst mit der eigenen Biografie und dem Fremden in sich selbst auseinandersetzt, so seine These, wird die Angst vor dem Fremden verlieren. Erst wenn wir gelernt haben, Diversität in uns und anderen zu akzeptieren, können wir zu einem modernen Verständnis von Gesellschaft gelangen.

Moderation Christoph Bungartz, NDR

Veranstaltung auch in Gebärdensprache
Anmeldung für Gehörlose erforderlich unter
veranstaltung@koerber-stiftung.de

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]]>Warum fürchten wir das Fremde so sehr? Der Schriftsteller Zafer Şenocak hat die Abwehr, die die Begegnung mit unterschiedlichen Kulturen und widersprüchlichen Lebensentwürfen auslöst, immer wieder erlebt. Doch alle Menschen teilen die Erfahrung von Fremdheit, die Migranten und ihre Nachkommen spüren sie nur intensiver, hält der in Ankara geborene und in München aufgewachsene Şenocak fest.

Als Kind türkischer Eltern der Mittelschicht wächst Şenocak mit den Sprachen, Literaturen und Geschichten zweier Länder auf – nicht mehr Türke, nie ganz Deutscher, so fühlt es sich an. Auch in der eigenen Familie sind die Unterschiede lebendig: Seine Mutter verkörpert eine weltlich-moderne Lebensweise, während der Vater sich einem zutiefst spirituellen Islam sowie der Liebe zur Poesie und Sprache verbunden fühlt.

In seinem neuen Buch »Das Fremde, das in jedem wohnt« erzählt Zafer Şenocak, wie aus diesen Widersprüchen eine heile, gefestigte Identität gewachsen ist. Wer sich bewusst mit der eigenen Biografie und dem Fremden in sich selbst auseinandersetzt, so seine These, wird die Angst vor dem Fremden verlieren. Erst wenn wir gelernt haben, Diversität in uns und anderen zu akzeptieren, können wir zu einem modernen Verständnis von Gesellschaft gelangen.

Moderation Christoph Bungartz, NDR

Veranstaltung auch in Gebärdensprache
Anmeldung für Gehörlose erforderlich unter
veranstaltung@koerber-stiftung.de

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Lebendige Bürgergesellschaft https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/das-fremde-das-in-jedem-wohnt-2507 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Wed, 21 Nov 2018 19:00:00 +0100 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/das-fremde-das-in-jedem-wohnt-2507
<![CDATA[Frauen in der Außenpolitik – muss Diplomatie weiblicher werden?]]> ]]>Internationale Politik ist noch immer weitgehend Männersache. Auch die Rolle von Frauen in der Krisen- und Konfliktbewältigung bleibt ein Nischenthema. Wie können weibliche Stimmen präsenter werden, wenn es um Frieden und Sicherheit geht? Braucht es gar eine feminist foreign policy, wie es die schwedische Außenministerin fordert? Darüber diskutieren Elisabeth Motschmann, Bundestagsabgeordnete und Herausgeberin von Female Diplomacy - Frauen in der Außenpolitik, und der ehemalige Diplomat Thomas Matussek.

Moderation: Nora Müller, Körber-Stiftung

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]]>Internationale Politik ist noch immer weitgehend Männersache. Auch die Rolle von Frauen in der Krisen- und Konfliktbewältigung bleibt ein Nischenthema. Wie können weibliche Stimmen präsenter werden, wenn es um Frieden und Sicherheit geht? Braucht es gar eine feminist foreign policy, wie es die schwedische Außenministerin fordert? Darüber diskutieren Elisabeth Motschmann, Bundestagsabgeordnete und Herausgeberin von Female Diplomacy - Frauen in der Außenpolitik, und der ehemalige Diplomat Thomas Matussek.

Moderation: Nora Müller, Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/frauen-in-der-aussenpolitik-muss-diplomatie-weiblicher-werden-2503 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Mon, 19 Nov 2018 19:00:00 +0100 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/frauen-in-der-aussenpolitik-muss-diplomatie-weiblicher-werden-2503
<![CDATA[Babyboomer ante portas]]> ]]>Sie haben unsere Gesellschaft geprägt wie keine andere Generation, sie sind viele und stehen nun vor dem Ruhestand – mit den geburtenstarken Jahrgängen der 50er und 60er Jahre geht bald ein Drittel der Erwerbstätigen in den Ruhestand. Wie ist das Lebensgefühl der Generation, die aufgrund ihrer Größe in Containern zur Schule ging und von Bildung und Wohlstand profitierte wie keine vor ihr? Wie wollen die Babyboomer im Alter leben? Was kann die Gesellschaft noch von ihnen erwarten? Ferdos Forudastan, Süddeutsche Zeitung, diskutiert mit dem ehemaligen Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, dem Autor Dieter Bednarz und der Vorstandsvorsitzenden von startsocial e.V. Sunniva Engelbrecht.

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]]>Sie haben unsere Gesellschaft geprägt wie keine andere Generation, sie sind viele und stehen nun vor dem Ruhestand – mit den geburtenstarken Jahrgängen der 50er und 60er Jahre geht bald ein Drittel der Erwerbstätigen in den Ruhestand. Wie ist das Lebensgefühl der Generation, die aufgrund ihrer Größe in Containern zur Schule ging und von Bildung und Wohlstand profitierte wie keine vor ihr? Wie wollen die Babyboomer im Alter leben? Was kann die Gesellschaft noch von ihnen erwarten? Ferdos Forudastan, Süddeutsche Zeitung, diskutiert mit dem ehemaligen Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, dem Autor Dieter Bednarz und der Vorstandsvorsitzenden von startsocial e.V. Sunniva Engelbrecht.

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Lebendige Bürgergesellschaft https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/babyboomer-ante-portas-2479 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Wed, 14 Nov 2018 19:00:00 +0100 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/babyboomer-ante-portas-2479
<![CDATA[»Tatort«-Preview mit Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz]]> ]]>Eine Einbruchsserie erschüttert einen Hamburger Vorort und ein junger Einbrecher wird auf frischer Tat erschossen. Die »Tatort«-Kommissare Falke und Grosz ermitteln… Bevor der neue NDR-Tatort »Treibjagd« zum ersten Mal über deutsche TV-Screens flimmert, laden wir zur exklusiven Preview ins Haus im Park in Bergedorf ein. Und das zusammen mit dem Filmteam und den Stars. Nach dem gemeinsamen Krimierlebnis lernen die Zuschauer die »Tatort«-Darsteller Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz im Publikumsgespräch persönlich kennen. Film ab!

Moderation: Doris Kreinhöfer, Körber-Stiftung

Eine Medienpartnerschaft mit dem NDR

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]]>Eine Einbruchsserie erschüttert einen Hamburger Vorort und ein junger Einbrecher wird auf frischer Tat erschossen. Die »Tatort«-Kommissare Falke und Grosz alias Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz ermitteln...

Bevor der neue NDR »Tatort: Treibjagd« am Sonntag, 18. November, zum ersten Mal über deutsche TV-Screens flimmert, lädt die Körber-Stiftung zur exklusiven Preview in das Theater Haus im Park in Hamburg-Bergedorf ein.

Und das zusammen mit dem Filmteam und den Stars. Nach dem gemeinsamen Krimierlebnis lernen die Zuschauerinnen und Zuschauer die »Tatort«-Darsteller Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz im moderierten Publikumsgespräch persönlich kennen. Film ab!

Moderation: Doris Kreinhöfer, Körber-Stiftung

Eine Medienpartnerschaft mit dem NDR

Beginn: 19.30 Uhr | Einlass: 19.00 Uhr

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https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/tatort-preview-mit-wotan-wilke-moehring-und-franziska-weisz-2526 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Mon, 12 Nov 2018 19:00:00 +0100 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/tatort-preview-mit-wotan-wilke-moehring-und-franziska-weisz-2526
<![CDATA[Wandel der Wissenschaft nach 1945?]]> ]]>Während der Zeit des NS-Regimes flüchteten verfolgte Akademiker verschiedener Disziplinen ins Exil, um Schutz zu suchen. Viele von ihnen kehrten ins Nachkriegs-Deutschland zurück und prägten den wissenschaftlichen Diskurs mit ihren neuen Erfahrungen und Perspektiven. Welche Rolle jene Remigranten in der Wissenschaftslandschaft nach 1945 spielten, erläutert der Historiker Mitchell Ash in einem Kurzvortrag sowie im anschließenden Gespräch mit dem Historiker Axel Schildt. In Kooperation mit der Weichmann-Stiftung und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH).

Moderation: Axel Schildt, Historiker

Eine Veranstaltung zum Fokusthema »Neues Leben im Exil«.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Hamburger Tage des Exils 2018 finden Sie unter www.tagedesexils.de. Die Hamburger Tage des Exils finden vom 15. Oktober bis 16. November 2018 statt.

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]]>Während der Zeit des NS-Regimes flüchteten verfolgte Akademiker verschiedener Disziplinen ins Exil, um Schutz zu suchen. Viele von ihnen kehrten ins Nachkriegs-Deutschland zurück und prägten den wissenschaftlichen Diskurs mit ihren neuen Erfahrungen und Perspektiven. Welche Rolle jene Remigranten in der Wissenschaftslandschaft nach 1945 spielten, erläutert der Historiker Mitchell Ash in einem Kurzvortrag sowie im anschließenden Gespräch mit dem Historiker Axel Schildt. In Kooperation mit der Weichmann-Stiftung und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH).

Moderation: Axel Schildt, Historiker

Eine Veranstaltung zum Fokusthema »Neues Leben im Exil«.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Hamburger Tage des Exils 2018 finden Sie unter www.tagedesexils.de. Die Hamburger Tage des Exils finden vom 15. Oktober bis 16. November 2018 statt.

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Lebendige Bürgergesellschaft https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/wandel-der-wissenschaft-nach-1945-2443 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Thu, 25 Oct 2018 19:00:00 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/wandel-der-wissenschaft-nach-1945-2443
<![CDATA[Reden wir über die Wendejahre]]> ]]>Der Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft in der DDR und in Polen nach 1989 erzeugte in beiden Ländern Gewinner und Verlierer. Wie bewerten Experten im Rückblick die Umbruchjahre? Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) München, und Sebastian Płóciennik, Head of Programme am Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten (PISM) in Warschau, vergleichen die gesellschaftlichen Prozesse in beiden Ländern.

Das IfZ führt im Rahmen seines Schwerpunkts »Transformationen in der Neuesten Zeitgeschichte« seit 2016 ein großes Forschungsprojekt zur Geschichte der Treuhandanstalt durch, die in Deutschland zwischen 1989 und 1994 für die Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft zuständig war. Am PISM, einem Forschungsinstitut mit außenpolitischem Schwerpunkt, befasst sich das Programm »Weimarer Dreieck« mit vergleichenden Forschungen, unter anderem von Wirtschaftsfragen in Polen, Deutschland und Frankreich.

Im Gespräch beleuchten die beiden Experten ausgewählte Aspekte der Entwicklungen in Deutschland wie in Polen. Dabei interessieren insbesondere die mittel- und langfristigen Folgen in beiden Ländern. Kann ein intensiverer Austausch über biografische Erfahrungen der Wendegeneration auch Brücken für ein grenzüberschreitendes Verständnis bauen?

Moderation: Katja Fausser, Körber-Stiftung

mehr zum Forschungsprojekt am IfZ
Hintergrundinformationen zum PISM (in englischer Sprache)

Eine Veranstaltung zum Fokusthema »Der Wert Europas«.

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]]>Der Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft in der DDR und in Polen nach 1989 erzeugte in beiden Ländern Gewinner und Verlierer. Wie bewerten Experten im Rückblick die Umbruchjahre? Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) München, und Sebastian Płóciennik, Head of Programme am Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten (PISM) in Warschau, vergleichen die gesellschaftlichen Prozesse in beiden Ländern.

Das IfZ führt im Rahmen seines Schwerpunkts »Transformationen in der Neuesten Zeitgeschichte« seit 2016 ein großes Forschungsprojekt zur Geschichte der Treuhandanstalt durch, die in Deutschland zwischen 1989 und 1994 für die Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft zuständig war. Am PISM, einem Forschungsinstitut mit außenpolitischem Schwerpunkt, befasst sich das Programm »Weimarer Dreieck« mit vergleichenden Forschungen, unter anderem von Wirtschaftsfragen in Polen, Deutschland und Frankreich.

Im Gespräch beleuchten die beiden Experten ausgewählte Aspekte der Entwicklungen in Deutschland wie in Polen. Dabei interessieren insbesondere die mittel- und langfristigen Folgen in beiden Ländern. Kann ein intensiverer Austausch über biografische Erfahrungen der Wendegeneration auch Brücken für ein grenzüberschreitendes Verständnis bauen?

Moderation: Katja Fausser, Körber-Stiftung

mehr zum Forschungsprojekt am IfZ
Hintergrundinformationen zum PISM (in englischer Sprache)

Eine Veranstaltung zum Fokusthema »Der Wert Europas«.

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Internationale Verständigung https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/reden-wir-ueber-die-wendejahre-2442 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) Tue, 23 Oct 2018 19:00:00 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/reden-wir-ueber-die-wendejahre-2442