<![CDATA[Körber-Stiftung: Video]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/videos?type=100 de-de Thu, 15 Sep 2016 09:12:44 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/typo3conf/ext/sms_rssfeed/Resources/Public/Icons/koerber-stiftung.gif <![CDATA[Körber-Stiftung: Video]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/videos?type=100 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Körber-Stiftung, Hamburg 2020 wendt@koerber-stiftung.de (M. Wendt) wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) 1440 <![CDATA[Antonio Ablon zitiert Otto Wels – Zitatkampagne »Neues Leben im Exil« (VIDEO)]]> ]]>Mit der Zitatkampagne zum Fokusthema »Neues Leben im Exil« stellt die Körber-Stiftung die Gedanken und Herausforderungen des Lebens im Exil vor. Dafür haben Menschen, die heute in Deutschland im Exil leben, Zitate historischer Exilierter ausgewählt, in denen sie sich besonders gut wiedererkennen.

Weil sich der philippinische Bischof Antonio Ablon für die Menschenrechte engagierte, erhielt er Morddrohungen. Seit 2019 lebt er in Deutschland. In einem Zitat des von den Nazis ins Exil gezwungenen Politikers Otto Wels erkennt er sich wieder.

]]>
]]>Mit der Zitatkampagne zum Fokusthema »Neues Leben im Exil« stellt die Körber-Stiftung die Gedanken und Herausforderungen des Lebens im Exil vor. Dafür haben Menschen, die heute in Deutschland im Exil leben, Zitate historischer Exilierter ausgewählt, in denen sie sich besonders gut wiedererkennen.

Weil sich der philippinische Bischof Antonio Ablon für die Menschenrechte engagierte, erhielt er Morddrohungen. Seit 2019 lebt er in Deutschland. In einem Zitat des von den Nazis ins Exil gezwungenen Politikers Otto Wels erkennt er sich wieder.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/antonio-ablon-zitiert-otto-wels-zitatkampagne-neues-leben-im-exil-2063 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/antonio-ablon-zitiert-otto-wels-zitatkampagne-neues-leben-im-exil-2063 Mon, 21 Sep 2020 11:46:04 +0200
<![CDATA[Leben im Exil - das Ankommen und Miteinander im neuen Land (VIDEO)]]> ]]>Flucht gab es zu allen Zeiten. Wie geht unsere Gesellschaft heute mit Menschen im Exil um – was hat sie aus den Erfahrungen der Vergangenheit und der letzten fünf Jahre gelernt? Deutschland wird diverser – erleichtert das Exilierten, ihren Platz zu finden? Welche Rolle spielen Ablehnung, Misstrauen oder gar rassistische Anfeindungen? Welche Hürden bauen wir auf und welche Potenziale lassen wir als Gesellschaft ungenutzt?

Ein Gespräch mit:

  • Jochen Oltmer, Professor für Neueste Geschichte und Migrationsgeschichte der Universität Osnabrück
  • Gloria Boateng, Bildungsaktivistin
  • Human Mirrafati, Tischler und ehemaliger irakischer Kriegsgefangener
  • Moderation: Andreas Kuhnt, NDR Info

In Kooperation mit NDR Info.

Aufzeichnung vom 14. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
]]>Flucht gab es zu allen Zeiten. Wie geht unsere Gesellschaft heute mit Menschen im Exil um – was hat sie aus den Erfahrungen der Vergangenheit und der letzten fünf Jahre gelernt? Deutschland wird diverser – erleichtert das Exilierten, ihren Platz zu finden? Welche Rolle spielen Ablehnung, Misstrauen oder gar rassistische Anfeindungen? Welche Hürden bauen wir auf und welche Potenziale lassen wir als Gesellschaft ungenutzt?

Ein Gespräch mit:

  • Jochen Oltmer, Professor für Neueste Geschichte und Migrationsgeschichte der Universität Osnabrück
  • Gloria Boateng, Bildungsaktivistin
  • Human Mirrafati, Tischler und ehemaliger irakischer Kriegsgefangener
  • Moderation: Andreas Kuhnt, NDR Info

In Kooperation mit NDR Info.

Aufzeichnung vom 14. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/leben-im-exil-das-ankommen-und-miteinander-im-neuen-land-2055 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/leben-im-exil-das-ankommen-und-miteinander-im-neuen-land-2055 Mon, 14 Sep 2020 13:58:00 +0200
<![CDATA[›Sport macht Gesellschaft‹, Impulsvortrag von Jürgen Mittag (VIDEO)]]> ]]>Themenideen zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/21

Prof. Dr. Jürgen Mittag (Deutsche Sporthochschule Köln) gibt beim Kölner Auftakt zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Impulse zur Sportgeschichte und stellt Themenbeispiele, Recherchemöglichkeiten sowie Bezüge zum Unterricht vor.

Das Thema der 27. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs lautet ›Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft‹.

Aufgenommen am 14.09.2020 im Deutschen Sport & Olympia Museum, Köln

Produktion: Becker Veranstaltungstechnik GmbH

]]>
]]>Themenideen zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/21

Prof. Dr. Jürgen Mittag (Deutsche Sporthochschule Köln) gibt beim Kölner Auftakt zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Impulse zur Sportgeschichte und stellt Themenbeispiele, Recherchemöglichkeiten sowie Bezüge zum Unterricht vor.

Das Thema der 27. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs lautet ›Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft‹.

Aufgenommen am 14.09.2020 im Deutschen Sport & Olympia Museum, Köln

Produktion: Becker Veranstaltungstechnik GmbH

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/sport-macht-gesellschaft-impulsvortrag-von-juergen-mittag-2056 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/sport-macht-gesellschaft-impulsvortrag-von-juergen-mittag-2056 Mon, 14 Sep 2020 10:58:00 +0200
<![CDATA[›Mein Sport‹: Sportlerinnen und Sportler im Gespräch (VIDEO)]]> ]]>Podiumsgespräch zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/21

Die ehemaligen Spitzensportlerinnen und –sportler Steffi Nerius (Weltmeisterin im Speerwurf), Ulrike Nasse-Meyfarth (zweifache Olympiasiegerin im Hochsprung) und Torsten May (Olympiasieger und Weltmeister im Boxen) sprechen im Rahmen der Kölner Auftaktveranstaltung zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten über ihre Zeit als Profisportler/in, über die politische Dimension des Sports und ihre Rolle als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Sportgeschichte. Das Gespräch moderiert Dr. Andreas Höfer, Direktor Deutsches Sport & Olympia Museum.

Das Thema der 27. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs lautet ›Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft‹.

Aufgenommen am 14.09.2020 im Deutschen Sport & Olympia Museum, Köln

Produktion: Becker Veranstaltungstechnik GmbH

]]>
]]>Podiumsgespräch zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/21

Die ehemaligen Spitzensportlerinnen und –sportler Steffi Nerius (Weltmeisterin im Speerwurf), Ulrike Nasse-Meyfarth (zweifache Olympiasiegerin im Hochsprung) und Torsten May (Olympiasieger und Weltmeister im Boxen) sprechen im Rahmen der Kölner Auftaktveranstaltung zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten über ihre Zeit als Profisportler/in, über die politische Dimension des Sports und ihre Rolle als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Sportgeschichte. Das Gespräch moderiert Dr. Andreas Höfer, Direktor Deutsches Sport & Olympia Museum.

Das Thema der 27. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs lautet ›Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft‹.

Aufgenommen am 14.09.2020 im Deutschen Sport & Olympia Museum, Köln

Produktion: Becker Veranstaltungstechnik GmbH

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/mein-sport-sportlerinnen-und-sportler-im-gespraech-2057 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/mein-sport-sportlerinnen-und-sportler-im-gespraech-2057 Mon, 14 Sep 2020 10:58:00 +0200
<![CDATA[Fußball – das Spielfeld der Gesellschaft (VIDEO)]]> ]]>Fußballvereine verweisen heute gern auf ihre große integrative Wirkung. Sie gehen jedoch ganz unterschiedlich mit ihrer Geschichte und aktuellen Beispielen von Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung um. Über die gesellschaftliche Bedeutung und Verantwortung im Fußball sprechen der ehemalige Profi-Fußballer Dennis Aogo, Katharina Fritsch vom 1. FC Nürnberg, Paula Scholz vom HSV-Netzwerk Erinnerungsarbeit sowie der Sporthistoriker Henry Wahlig.

Moderation: Carmen Ludwig, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 10. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
]]>Fußballvereine verweisen heute gern auf ihre große integrative Wirkung. Sie gehen jedoch ganz unterschiedlich mit ihrer Geschichte und aktuellen Beispielen von Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung um. Über die gesellschaftliche Bedeutung und Verantwortung im Fußball sprechen der ehemalige Profi-Fußballer Dennis Aogo, Katharina Fritsch vom 1. FC Nürnberg, Paula Scholz vom HSV-Netzwerk Erinnerungsarbeit sowie der Sporthistoriker Henry Wahlig.

Moderation: Carmen Ludwig, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 10. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/fussball-das-spielfeld-der-gesellschaft-2053 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/fussball-das-spielfeld-der-gesellschaft-2053 Thu, 10 Sep 2020 13:58:04 +0200
<![CDATA[World Wide Wunderkammer (VIDEO)]]> ]]>Als der Lockdown die Kulturszene traf, begannen auch Institutionen zu streamen, deren Digitalkonzept noch in den Kinderschuhen steckte. In dem Versuch der Opern- und Konzerthäuser, eine kulturelle Grundversorgung sicherzustellen, zugleich aber auch das umkämpfte Publikum nicht an die Konkurrenz der Film- und Serienanbieter zu verlieren, landeten vor allem jede Menge Konserven im Netz. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, nutzen die Kulturinstitutionen die spezifischen Möglichkeiten des Web noch viel zu wenig, kritisiert Holger Noltze in seinem neuen Buch »World Wide Wunderkammer«. Neben der klassischen Musik richtet er sein Augenmerk dabei vor allem auf die bildende Kunst. Im Gespräch diskutiert er über gute Alternativen und die Veränderungen unserer ästhetischen Erfahrung durch das Web. Wie erfahren wir Kunst und Musik heute? Wie wirken die großen Werke der Vergangenheit und Gegenwart und wie erreicht uns das, was sie zu sagen haben?

Moderation: Christoph Bungartz, NDR

Aufzeichnung vom 9. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
]]>Als der Lockdown die Kulturszene traf, begannen auch Institutionen zu streamen, deren Digitalkonzept noch in den Kinderschuhen steckte. In dem Versuch der Opern- und Konzerthäuser, eine kulturelle Grundversorgung sicherzustellen, zugleich aber auch das umkämpfte Publikum nicht an die Konkurrenz der Film- und Serienanbieter zu verlieren, landeten vor allem jede Menge Konserven im Netz. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, nutzen die Kulturinstitutionen die spezifischen Möglichkeiten des Web noch viel zu wenig, kritisiert Holger Noltze in seinem neuen Buch »World Wide Wunderkammer«. Neben der klassischen Musik richtet er sein Augenmerk dabei vor allem auf die bildende Kunst. Im Gespräch diskutiert er über gute Alternativen und die Veränderungen unserer ästhetischen Erfahrung durch das Web. Wie erfahren wir Kunst und Musik heute? Wie wirken die großen Werke der Vergangenheit und Gegenwart und wie erreicht uns das, was sie zu sagen haben?

Moderation: Christoph Bungartz, NDR

Aufzeichnung vom 9. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/world-wide-wunderkammer-2052 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/world-wide-wunderkammer-2052 Wed, 09 Sep 2020 13:58:00 +0200
<![CDATA[Zum Gedenken an die Opfer des NSU: Enver Şimşek (VIDEO)]]> ]]>Der 9. September 2020 markiert ein trauriges Jubiläum: Eine Erinnerung an Enver Şimşek, der vor 20 Jahren vom rechtsterroristischen Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde. Enver Şimşek war das erste Opfer dieser rechtsextremen Terrorzelle. Zwei Tage nach dem tödlichen Angriff auf ihn, erlag er seinen schweren Verletzungen.

Erst elf Jahre nach Şimşeks Tod erfolgte die Selbstenttarnung des NSU und somit die Aufklärung von neun Morden an migrantischen Kleinunternehmern in der gesamten Bundesrepublik. Hunderte Beamtinnen und Beamte von Polizei und Verfassungsschutz haben über Jahre hinweg in eine falsche Richtung ermittelt. Was ist bei diesen Untersuchungen schiefgelaufen? Welche Rolle spielten Medienmacherinnen und Medienmacher und wieso sind die Namen der Ermordeten des NSU nicht ins öffentliche Bewusstsein eingegangen?

Zu diesen Fragen hat die Körber-Stiftung mit Heike Kleffner aus dem Bundesverband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und dem Autor und Journalisten Mohamed Amjahid gesprochen.

]]>
]]>Der 9. September 2020 markiert ein trauriges Jubiläum: Eine Erinnerung an Enver Şimşek, der vor 20 Jahren vom rechtsterroristischen Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde. Enver Şimşek war das erste Opfer dieser rechtsextremen Terrorzelle. Zwei Tage nach dem tödlichen Angriff auf ihn, erlag er seinen schweren Verletzungen.

Erst elf Jahre nach Şimşeks Tod erfolgte die Selbstenttarnung des NSU und somit die Aufklärung von neun Morden an migrantischen Kleinunternehmern in der gesamten Bundesrepublik. Hunderte Beamtinnen und Beamte von Polizei und Verfassungsschutz haben über Jahre hinweg in eine falsche Richtung ermittelt. Was ist bei diesen Untersuchungen schiefgelaufen? Welche Rolle spielten Medienmacherinnen und Medienmacher und wieso sind die Namen der Ermordeten des NSU nicht ins öffentliche Bewusstsein eingegangen?

Zu diesen Fragen hat die Körber-Stiftung mit Heike Kleffner aus dem Bundesverband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und dem Autor und Journalisten Mohamed Amjahid gesprochen.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/zum-gedenken-an-die-opfer-des-nsu-enver-simsek-2051 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/zum-gedenken-an-die-opfer-des-nsu-enver-simsek-2051 Tue, 08 Sep 2020 11:16:08 +0200
<![CDATA[Flucht ins Exil - eine individuelle Erfahrung (VIDEO)]]> ]]>Deutschland ist zu einem der Hauptzielländer geworden für Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung Schutz suchen im Ausland. Was bedeutet es, die Heimat zurücklassen zu müssen? Welche Fluchterfahrungen bringen Exilsuchende mit? Wie lassen sich Traumata verarbeiten und ist es sogar möglich, aus den Erfahrungen Kraft für Positives zu schöpfen?

Ein Gespräch mit:

  • Sibel Atasayi, Politische Diplompsychologin
  • Rana Ahmad, Bestsellerautorin
  • Mohammed Ghunaim, Filmemacher und Künstlerischer Leiter der »Embassy of Hope«

Moderation: Andreas Kuhnt, NDR Info

In Kooperation mit NDR Info.

Aufzeichnung vom 7. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
]]>Deutschland ist zu einem der Hauptzielländer geworden für Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung Schutz suchen im Ausland. Was bedeutet es, die Heimat zurücklassen zu müssen? Welche Fluchterfahrungen bringen Exilsuchende mit? Wie lassen sich Traumata verarbeiten und ist es sogar möglich, aus den Erfahrungen Kraft für Positives zu schöpfen?

Ein Gespräch mit:

  • Sibel Atasayi, Politische Diplompsychologin
  • Rana Ahmad, Bestsellerautorin
  • Mohammed Ghunaim, Filmemacher und Künstlerischer Leiter der »Embassy of Hope«

Moderation: Andreas Kuhnt, NDR Info

In Kooperation mit NDR Info.

Aufzeichnung vom 7. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/flucht-ins-exil-eine-individuelle-erfahrung-2048 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/flucht-ins-exil-eine-individuelle-erfahrung-2048 Mon, 07 Sep 2020 14:56:00 +0200
<![CDATA[Botond Roska – Körber-Preisträger 2020: Neues Sehen für Erblindete (VIDEO)]]> ]]>Der ungarische Mediziner Botond Roska hat sich zum Ziel gesetzt, Erblindeten das Augenlicht zurückzugeben. Roska hat die etwa hundert unterschiedlichen Zelltypen in der Retina aufgespürt und ihr Zusammenspiel ergründet. Nun arbeitet der Wissenschaftler daran, diese grundlegenden Einsichten für Patienten zu nutzen und deren Erkrankungen zu lindern oder zu heilen. Ein Durchbruch gelang Roska, als er einen Zelltyp im Auge so umprogrammierte, dass dieser die Funktion von defekten Lichtrezeptor-Zellen übernehmen konnte. Blinde Netzhäute konnte er damit wieder lichtempfindlich machen. Die klinische Erprobung bei blinden Menschen hat bereits begonnen. Für seine Forschungen erhielt Botond Roska den Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2020.

]]>
]]>Der ungarische Mediziner Botond Roska hat sich zum Ziel gesetzt, Erblindeten das Augenlicht zurückzugeben. Roska hat die etwa hundert unterschiedlichen Zelltypen in der Retina aufgespürt und ihr Zusammenspiel ergründet. Nun arbeitet der Wissenschaftler daran, diese grundlegenden Einsichten für Patienten zu nutzen und deren Erkrankungen zu lindern oder zu heilen. Ein Durchbruch gelang Roska, als er einen Zelltyp im Auge so umprogrammierte, dass dieser die Funktion von defekten Lichtrezeptor-Zellen übernehmen konnte. Blinde Netzhäute konnte er damit wieder lichtempfindlich machen. Die klinische Erprobung bei blinden Menschen hat bereits begonnen. Für seine Forschungen erhielt Botond Roska den Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2020.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/botond-roska-koerber-preistraeger-2020-neues-sehen-fuer-erblindete-2041 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/botond-roska-koerber-preistraeger-2020-neues-sehen-fuer-erblindete-2041 Mon, 07 Sep 2020 11:00:00 +0200
<![CDATA[Botond Roska – Körber Prize winner 2020: New Vision for the Blind (VIDEO)]]> ]]>The Hungarian physician Botond Roska has set himself the goal of restoring sight to the blind. Roska has tracked down the approximately one hundred different cell types in the retina and investigated their interaction. Now the scientist is working on making these fundamental insights beneficial for patients and alleviating or curing their diseases. Roska achieved a breakthrough when he reprogrammed a cell type in the eye, enabling it to take over the function of defective light receptor cells. He was thus able to make blind retinas light-sensitive again. Clinical trials with blind people have already begun. Botond Roska has been awarded the Körber Prize for European Science 2020 for his research.

]]>
]]>The Hungarian physician Botond Roska has set himself the goal of restoring sight to the blind. Roska has tracked down the approximately one hundred different cell types in the retina and investigated their interaction. Now the scientist is working on making these fundamental insights beneficial for patients and alleviating or curing their diseases. Roska achieved a breakthrough when he reprogrammed a cell type in the eye, enabling it to take over the function of defective light receptor cells. He was thus able to make blind retinas light-sensitive again. Clinical trials with blind people have already begun. Botond Roska has been awarded the Körber Prize for European Science 2020 for his research.

]]>
https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/botond-roska-koerber-prize-winner-2020-new-vision-for-the-blind-2042 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/botond-roska-koerber-prize-winner-2020-new-vision-for-the-blind-2042 Mon, 07 Sep 2020 11:00:00 +0200