<![CDATA[Körber-Stiftung: Video]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/videos?type=100 de-de Thu, 15 Sep 2016 09:12:44 +0200 https://www.koerber-stiftung.de/typo3conf/ext/sms_rssfeed/Resources/Public/Icons/koerber-stiftung.gif <![CDATA[Körber-Stiftung: Video]]> https://www.koerber-stiftung.de/rss-feeds/videos?type=100 TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Körber-Stiftung, Hamburg 2020 wendt@koerber-stiftung.de (M. Wendt) wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) 1440 <![CDATA[Bei Widerspruch Repression (VIDEO)]]> ]]>Die Lage türkischer Journalisten spitzt sich seit Jahren zu. Unbequeme oder regierungskritische Meinungen können existenzielle Folgen haben – von Morddrohungen über Gefängnisstrafen bis hin zu Anschlägen. Der türkische Journalist Bariş İnce spricht mit der Türkei-Korrespondentin Marion Sendker über Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei. In Kooperation mit der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte, der Weichmann-Stiftung und der Süddeutschen Zeitung.
Moderation: Wolfgang Krach, Süddeutsche Zeitung

Aufzeichnung vom 12. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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]]>Die Lage türkischer Journalisten spitzt sich seit Jahren zu. Unbequeme oder regierungskritische Meinungen können existenzielle Folgen haben – von Morddrohungen über Gefängnisstrafen bis hin zu Anschlägen. Der türkische Journalist Bariş İnce spricht mit der Türkei-Korrespondentin Marion Sendker über Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei. In Kooperation mit der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte, der Weichmann-Stiftung und der Süddeutschen Zeitung.
Moderation: Wolfgang Krach, Süddeutsche Zeitung

Aufzeichnung vom 12. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/bei-widerspruch-repression-1952 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/bei-widerspruch-repression-1952 Wed, 12 Feb 2020 10:23:00 +0100
<![CDATA[Forscher fragen: Das Insektensterben (VIDEO)]]> ]]>Wissenschaftler schlagen Alarm: Der dramatische Schwund an Fluginsekten bedroht nicht nur das Gleichgewicht von Ökosystemen, sondern auch die Erträge der Landwirtschaft und die Sicherung unserer Ernährung. Der Zoologe Wolfgang Wägele arbeitet am Aufbau eines Forschungszentrums für die Analyse des Biodiversitätswandels und erklärt im Gespräch die Ursachen des Insektensterbens.
Veranstaltung auch in Gebärdensprache.
Moderation: Johannes Büchs, ARD

Aufzeichnung vom 11. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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]]>Wissenschaftler schlagen Alarm: Der dramatische Schwund an Fluginsekten bedroht nicht nur das Gleichgewicht von Ökosystemen, sondern auch die Erträge der Landwirtschaft und die Sicherung unserer Ernährung. Der Zoologe Wolfgang Wägele arbeitet am Aufbau eines Forschungszentrums für die Analyse des Biodiversitätswandels und erklärt im Gespräch die Ursachen des Insektensterbens.
Veranstaltung auch in Gebärdensprache.
Moderation: Johannes Büchs, ARD

Aufzeichnung vom 11. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/forscher-fragen-das-insektensterben-1951 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/forscher-fragen-das-insektensterben-1951 Tue, 11 Feb 2020 10:23:00 +0100
<![CDATA[Start-up 50plus: Das Kapital der Älteren (VIDEO)]]> ]]>Anna Vonnemann ist 70, sie ist Erfinderin einer patentierten Gehhilfe und erfolgreiche Start-up-Unternehmerin. Was motiviert Menschen wie sie zur Unternehmensgründung im Alter? Wie wichtig sind ihre Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft? Und warum engagieren sich Investoren lieber in der jungen Start-up-Szene? Darüber diskutieren Anna Vonnemann, der Social-Business-Gründer Manouchehr Shamsrizi und Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.
Moderation: Susanne Schäfer, brand eins

Aufzeichnung vom 4. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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]]>Anna Vonnemann ist 70, sie ist Erfinderin einer patentierten Gehhilfe und erfolgreiche Start-up-Unternehmerin. Was motiviert Menschen wie sie zur Unternehmensgründung im Alter? Wie wichtig sind ihre Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft? Und warum engagieren sich Investoren lieber in der jungen Start-up-Szene? Darüber diskutieren Anna Vonnemann, der Social-Business-Gründer Manouchehr Shamsrizi und Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.
Moderation: Susanne Schäfer, brand eins

Aufzeichnung vom 4. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/start-up-50plus-das-kapital-der-aelteren-1949 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/start-up-50plus-das-kapital-der-aelteren-1949 Tue, 04 Feb 2020 09:52:00 +0100
<![CDATA[Künstliche Intelligenz regulieren (Interview) (VIDEO)]]> ]]>Im Januar veröffentlichte Alphabet- und Google-CEO Sundar Pichai ein Op-ed in der Financial Times, in dem er mahnt, dass Künstliche Intelligenz (KI) besser reguliert werden müsse. Google selbst sei in dem Bereich Vorreiter. Wie lässt sich Künstliche Intelligenz überhaupt regulieren und wer sollte da mitreden? Das haben wir Chris Boos von Arago gefragt.

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]]>Im Januar veröffentlichte Alphabet- und Google-CEO Sundar Pichai ein Op-ed in der Financial Times, in dem er mahnt, dass Künstliche Intelligenz (KI) besser reguliert werden müsse. Google selbst sei in dem Bereich Vorreiter. Wie lässt sich Künstliche Intelligenz überhaupt regulieren und wer sollte da mitreden? Das haben wir Chris Boos von Arago gefragt.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/kuenstliche-intelligenz-regulieren-interview-1948 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/kuenstliche-intelligenz-regulieren-interview-1948 Fri, 31 Jan 2020 16:01:00 +0100
<![CDATA[Wie Social Media Meinungen bildet (VIDEO)]]> ]]>Durch YouTube, Facebook oder WhatsApp verlagert sich der Meinungsbildungsprozess zunehmend in die digitale Welt. Der klassische Journalismus gerät dadurch unter Druck. Ist der politische Diskurs im digitalen Raum so wirkungsvoll, weil er persönlicher und authentischer ist? Gemeinsam mit dem Journalisten Dennis Leiffels von Y-Kollektiv und dem Kommunikationswissenschaftler Jan-Hinrik Schmidt erkundet Diana Huth die sozialen Medien als Orte der Meinungsbildung.
Veranstaltung auch in Gebärdensprache.
Moderation: Diana Huth, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 28. Januar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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]]>Durch YouTube, Facebook oder WhatsApp verlagert sich der Meinungsbildungsprozess zunehmend in die digitale Welt. Der klassische Journalismus gerät dadurch unter Druck. Ist der politische Diskurs im digitalen Raum so wirkungsvoll, weil er persönlicher und authentischer ist? Gemeinsam mit dem Journalisten Dennis Leiffels von Y-Kollektiv und dem Kommunikationswissenschaftler Jan-Hinrik Schmidt erkundet Diana Huth die sozialen Medien als Orte der Meinungsbildung.
Veranstaltung auch in Gebärdensprache.
Moderation: Diana Huth, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 28. Januar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/wie-social-media-meinungen-bildet-1947 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/wie-social-media-meinungen-bildet-1947 Tue, 28 Jan 2020 16:16:00 +0100
<![CDATA[»Der perfekte Mensch« (Ausstellung) (VIDEO)]]> ]]>Mit der Ausstellung »Der perfekte Mensch – Was macht Technik mit Gesellschaft?« begleitet die Körber-Stiftung ihr Fokusthema »Technik braucht Gesellschaft«, mit dem sie zu gesellschaftlichen Diskussionen über Technik und Innovation beiträgt. Ziel ist es, für kritische Aufgeschlossenheit zu werben und den technischen Fortschritt mitzugestalten. Fokusthemenmanagerin Lisa Schachner gibt im Video einen Einblick in die Ausstellung.

Der menschliche Drang, jegliche Bedürfnisse zu stillen, sich selbst zu verwirklichen und sich bis an die Grenzen des Möglichen zu optimieren, provoziert Innovation. Im technologischen Wandel sitzen Maschinen zunehmend dort, wo vorher ein Mensch saß. Ist damit endlich alles perfekt?

Design-Studierende aus Hamburg spekulieren in der Ausstellung »Der perfekte Mensch – Was macht Technik mit Gesellschaft?« über die Chancen und Konsequenzen von technischen Neuerungen. Die Methode des spekulativen Designs spielt mit den Grenzen von Realität und Fiktion. So werden die Besucher angeregt, über Veränderungsprozesse zu reflektieren und Erkenntnisse über sich selbst zu gewinnen.

Die Ausstellung ist eine Kooperation der Körber-Stiftung mit Design-Studierenden der HAW Hamburg. Gezeigt werden fünf Projekte:

  • Künstliche Solidarität von Anton Jehle
  • Die Agentur für sozialverträgliche Digitalisierung der Arbeit von Taro Neurohr
  • Time Machine von Evgeniya Snegovskaya
  • Smart-Me von Dominika Radon und Katrin Armbruster
  • (ohne Namen) von Annika Dobbrodt und Jan Dobbrodt

Die Ausstellung ist bis Mitte März 2020 im KörberForum zu sehen und bei den Abendveranstaltungen geöffnet (oder werktags zwischen 9:00 und 17:00 Uhr nach vorheriger Anmeldung unter 040 80 81 92 -0). Nach Vereinbarung bietet die Körber-Stiftung auch Führungen an.

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]]>Mit der Ausstellung »Der perfekte Mensch – Was macht Technik mit Gesellschaft?« begleitet die Körber-Stiftung ihr Fokusthema »Technik braucht Gesellschaft«, mit dem sie zu gesellschaftlichen Diskussionen über Technik und Innovation beiträgt. Ziel ist es, für kritische Aufgeschlossenheit zu werben und den technischen Fortschritt mitzugestalten. Fokusthemenmanagerin Lisa Schachner gibt im Video einen Einblick in die Ausstellung.

Der menschliche Drang, jegliche Bedürfnisse zu stillen, sich selbst zu verwirklichen und sich bis an die Grenzen des Möglichen zu optimieren, provoziert Innovation. Im technologischen Wandel sitzen Maschinen zunehmend dort, wo vorher ein Mensch saß. Ist damit endlich alles perfekt?

Design-Studierende aus Hamburg spekulieren in der Ausstellung »Der perfekte Mensch – Was macht Technik mit Gesellschaft?« über die Chancen und Konsequenzen von technischen Neuerungen. Die Methode des spekulativen Designs spielt mit den Grenzen von Realität und Fiktion. So werden die Besucher angeregt, über Veränderungsprozesse zu reflektieren und Erkenntnisse über sich selbst zu gewinnen.

Die Ausstellung ist eine Kooperation der Körber-Stiftung mit Design-Studierenden der HAW Hamburg. Gezeigt werden fünf Projekte:

  • Künstliche Solidarität von Anton Jehle
  • Die Agentur für sozialverträgliche Digitalisierung der Arbeit von Taro Neurohr
  • Time Machine von Evgeniya Snegovskaya
  • Smart-Me von Dominika Radon und Katrin Armbruster
  • (ohne Namen) von Annika Dobbrodt und Jan Dobbrodt

Die Ausstellung ist bis Mitte März 2020 im KörberForum zu sehen und bei den Abendveranstaltungen geöffnet (oder werktags zwischen 9:00 und 17:00 Uhr nach vorheriger Anmeldung unter 040 80 81 92 -0). Nach Vereinbarung bietet die Körber-Stiftung auch Führungen an.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/der-perfekte-mensch-ausstellung-1941 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/der-perfekte-mensch-ausstellung-1941 Wed, 08 Jan 2020 10:49:52 +0100
<![CDATA[Die Welt braucht den Westen (VIDEO)]]> ]]>Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen« – mit diesem Hinweis eröffnete der Moderator Arnd Henze, WDR, die Buchvorstellung mit dem Autor Thomas Kleine Brockhoff. Das Thema, um das es geht, ist gleichwohl ernst: die Zukunft des Westens. Dass der lange nicht so tot ist, wie viele behaupten, davon ist der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States überzeugt. Warum wir im Moment eher eine »Krise der Institutionen« als eine der Idee des Westens erleben, wie die zukünftige Rolle der USA aussehen kann und warum ein robuster Liberalismus, der bescheiden ist, aber sich zu wehren weiß, die beste Antwort auf die Herausforderungen der internationalen Politik darstellt, darüber diskutierte Kleine-Brockhoff mit Engagement und eben: guter Laune.

Aufzeichnung vom 9. Dezember 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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]]>Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen« – mit diesem Hinweis eröffnete der Moderator Arnd Henze, WDR, die Buchvorstellung mit dem Autor Thomas Kleine Brockhoff. Das Thema, um das es geht, ist gleichwohl ernst: die Zukunft des Westens. Dass der lange nicht so tot ist, wie viele behaupten, davon ist der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States überzeugt. Warum wir im Moment eher eine »Krise der Institutionen« als eine der Idee des Westens erleben, wie die zukünftige Rolle der USA aussehen kann und warum ein robuster Liberalismus, der bescheiden ist, aber sich zu wehren weiß, die beste Antwort auf die Herausforderungen der internationalen Politik darstellt, darüber diskutierte Kleine-Brockhoff mit Engagement und eben: guter Laune.

Aufzeichnung vom 9. Dezember 2019 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/die-welt-braucht-den-westen-1925 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/die-welt-braucht-den-westen-1925 Mon, 09 Dec 2019 12:06:00 +0100
<![CDATA[Deutscher Studienpreis 2019: Kilian Huber (VIDEO)]]> ]]>Der Wirtschaftswissenschaftler Kilian Huber hat anhand von Wirtschaftsstatistiken nachgewiesen, dass die Finanzkrise im Jahr 2008 nicht nur viele deutsche Banken traf, sondern auch die mit diesen zusammenarbeitenden Unternehmen, die kaum mehr Kredite erhielten. Dies zwang die Firmen, Investitionen zurückzustellen und viele Mitarbeiter zu entlassen. Die Arbeitslosigkeit führte zu Konsumrückgang, der sich regional auch nachteilig auf andere Unternehmen mit gesunden Banken auswirkte. Huber empfiehlt daher, staatliche Krisenhilfen nicht nur den Banken, sondern der gesamten Wirtschaft zukommen zu lassen. Außerdem konnte er zeigen, dass große Banken sich nicht zwangsläufig besonders positiv auf Unternehmen auswirken. Deswegen, so Huber, sollte die Regulierung von Banken anhand ihrer Größe kein Tabuthema darstellen.

Für seine Dissertation »Wie schädlich sind Bankenkrisen? Ist die Zerschlagung großer Banken eine gefährliche Reaktion auf Bankenkrisen?« an der London School of Economics im Fach- und Spezialgebiet Volkswirtschaft erhielt er den Deutschen Studienpreis 2019.

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]]>Der Wirtschaftswissenschaftler Kilian Huber hat anhand von Wirtschaftsstatistiken nachgewiesen, dass die Finanzkrise im Jahr 2008 nicht nur viele deutsche Banken traf, sondern auch die mit diesen zusammenarbeitenden Unternehmen, die kaum mehr Kredite erhielten. Dies zwang die Firmen, Investitionen zurückzustellen und viele Mitarbeiter zu entlassen. Die Arbeitslosigkeit führte zu Konsumrückgang, der sich regional auch nachteilig auf andere Unternehmen mit gesunden Banken auswirkte. Huber empfiehlt daher, staatliche Krisenhilfen nicht nur den Banken, sondern der gesamten Wirtschaft zukommen zu lassen. Außerdem konnte er zeigen, dass große Banken sich nicht zwangsläufig besonders positiv auf Unternehmen auswirken. Deswegen, so Huber, sollte die Regulierung von Banken anhand ihrer Größe kein Tabuthema darstellen.

Für seine Dissertation »Wie schädlich sind Bankenkrisen? Ist die Zerschlagung großer Banken eine gefährliche Reaktion auf Bankenkrisen?« an der London School of Economics im Fach- und Spezialgebiet Volkswirtschaft erhielt er den Deutschen Studienpreis 2019.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/deutscher-studienpreis-2019-kilian-huber-1928 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/deutscher-studienpreis-2019-kilian-huber-1928 Mon, 09 Dec 2019 12:06:00 +0100
<![CDATA[Deutscher Studienpreis 2019: Frederik Kotz (VIDEO)]]> ]]>Der Materialwissenschaftler Frederik Kotz hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Glas, ähnlich leicht wie Kunststoff, bei Raumtemperatur formen lässt. Er verwendet dazu ein Gemisch aus winzigen Glaspartikeln und Polymeren, das in beliebige Gussformen gefüllt und darin ausgehärtet wird. Anschließend kommt das feste Material in den Ofen und wird bei Temperaturen von 1100 bis 1300 Grad Celsius »gesintert«. Übrig bleibt das neue High-Tech-Glas, dessen Materialeigenschaften sich nicht von herkömmlichem Glas unterscheiden. Das neue High-Tech-Glas lässt sich sogar mittels 3-D-Druck formen.

Für seine Dissertation »Glasstrukturierung bei Raumtemperatur - energiesparende Prozesse für smarte Gläser« am Karlsruher Institut für Technologie im Fach- und Spezialgebiet Materialwissenschaften erhielt er den Deutschen Studienpreis 2019.

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]]>Der Materialwissenschaftler Frederik Kotz hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Glas, ähnlich leicht wie Kunststoff, bei Raumtemperatur formen lässt. Er verwendet dazu ein Gemisch aus winzigen Glaspartikeln und Polymeren, das in beliebige Gussformen gefüllt und darin ausgehärtet wird. Anschließend kommt das feste Material in den Ofen und wird bei Temperaturen von 1100 bis 1300 Grad Celsius »gesintert«. Übrig bleibt das neue High-Tech-Glas, dessen Materialeigenschaften sich nicht von herkömmlichem Glas unterscheiden. Das neue High-Tech-Glas lässt sich sogar mittels 3-D-Druck formen.

Für seine Dissertation »Glasstrukturierung bei Raumtemperatur - energiesparende Prozesse für smarte Gläser« am Karlsruher Institut für Technologie im Fach- und Spezialgebiet Materialwissenschaften erhielt er den Deutschen Studienpreis 2019.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/deutscher-studienpreis-2019-frederik-kotz-1929 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/deutscher-studienpreis-2019-frederik-kotz-1929 Mon, 09 Dec 2019 12:06:00 +0100
<![CDATA[Verleihung des Boy-Gobert-Preises 2019 an Merlin Sandmeyer (VIDEO)]]> ]]>Im Rahmen einer Matinee im Thalia Theater erhielt der Schauspieler Merlin Sandmeyer am 8. Dezember 2019 den Boy-Gobert-Preis der Körber-Stiftung für den schauspielerischen Nachwuchs auf Hamburger Bühnen. Sandmeyer, der seit 2018 Mitglied im Ensemble des Thalia Theaters ist, begeisterte das Publikum im voll besetzten Haus mit seinem humorvollen künstlerischen Programm, darunter viel Musik und ein Monolog aus Wolfram Lotz Theaterstück »Einige Nachrichten an das All«. Auf der Bühne unterstützt wurde Merlin Sandmeyer von den Schauspielern Felix Knopp, Thomas Niehaus, beide Thalia Theater, und Fabian Kulp, Oldenburgisches Staatstheater, sowie von der Musikerin Carolina Bigge. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, Thalia-Intendant Joachim Lux, Juryvorsitzender Burghart Klaußner sowie Matthias Günther, Dramaturg am Thalia Theater, würdigten Sandmeyers Engagement. Lothar Dittmer, Vorsitzender des Vorstands der Körber-Stiftung, überreichte die mit 10.000€ dotierte Auszeichnung.

Das Video zeigt Ausschnitte aus der Preisverleihung.

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]]>Im Rahmen einer Matinee im Thalia Theater erhielt der Schauspieler Merlin Sandmeyer am 8. Dezember 2019 den Boy-Gobert-Preis der Körber-Stiftung für den schauspielerischen Nachwuchs auf Hamburger Bühnen. Sandmeyer, der seit 2018 Mitglied im Ensemble des Thalia Theaters ist, begeisterte das Publikum im voll besetzten Haus mit seinem humorvollen künstlerischen Programm, darunter viel Musik und ein Monolog aus Wolfram Lotz Theaterstück »Einige Nachrichten an das All«. Auf der Bühne unterstützt wurde Merlin Sandmeyer von den Schauspielern Felix Knopp, Thomas Niehaus, beide Thalia Theater, und Fabian Kulp, Oldenburgisches Staatstheater, sowie von der Musikerin Carolina Bigge. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, Thalia-Intendant Joachim Lux, Juryvorsitzender Burghart Klaußner sowie Matthias Günther, Dramaturg am Thalia Theater, würdigten Sandmeyers Engagement. Lothar Dittmer, Vorsitzender des Vorstands der Körber-Stiftung, überreichte die mit 10.000€ dotierte Auszeichnung.

Das Video zeigt Ausschnitte aus der Preisverleihung.

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https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/verleihung-des-boy-gobert-preises-2019-an-merlin-sandmeyer-1950 wegner@koerber-stiftung.de (Körber-Stiftung) https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/verleihung-des-boy-gobert-preises-2019-an-merlin-sandmeyer-1950 Sun, 08 Dec 2019 10:23:00 +0100