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Nachrichten-Archiv vom Stadtlabor demografische Zukunftschancen


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Die Babyboomer gehen in Rente. Für die Kommunen in Deutschland ist das ein großes Thema. Das zeigt sich nicht zuletzt an der riesigen Nachfrage nach der gleichnamigen Broschüre der Körber-Stiftung.

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Eine von der Körber-Stiftung mitgeförderte aktuelle Studie des Berlin-Instituts zeigt: In Deutschland wird sich die Vielfalt der Lebensverhältnisse in den kommenden Jahren noch verstärken. Neben boomenden Großstadtregionen verschärfen Abwanderung in ländlichen Regionen bestehende demografische und strukturelle Herausforderungen.

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Zwanzig Bürgermeister, Sozialdezernenten und Stadtplaner aus deutschen Kommunalverwaltungen trafen sich beim Stadtlabor demografische Zukunftschancen im KörberForum. Für Input und Anregungen auf dem Weg zur altersfreundlichen Stadt sorgte auch Referent Franz Müntefering, der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen.

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Babyboomer ante portas: Auch die grüne und alternative Kommunalpolitik steht vor der Aufgabe, die Verrentung der geburtenstarken Jahrgänge vor Ort zu bewältigen. Wie diese Verrentung die Kommunen verändern wird, stellte Karin Haist, Körber-Stiftung, in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift »Alternative Kommunal Politik« vor.

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Was bedeutet es für die Kommunen, wenn die Babyboomer in Rente gehen? Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, spricht über demografische Fakten und kommunale Handlungsempfehlungen und stellt sechs Thesen zum Übergang der Babyboomer in die nachberufliche Phase vor.

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Die alternde Gesellschaft muss lokal gestaltet werden: Dem trägt das neue Stadtlabor demografische Zukunftschancen der Körber-Stiftung Rechnung. Es bietet den Demografieverantwortlichen aus kommunalen Verwaltungen strategischen Rat, innovative Methodik und kollegiale Vernetzung. Das erste Stadtlabor fand jetzt in Hamburg statt.

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