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Nachrichten-Archiv vom Stadtlabor demografische Zukunftschancen


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Die Bedeutung digitaler Tools, Kompetenzen in der Corona-Pandemie sowie die Selbstbestimmung Älterer waren die Themen beim dritten Stadtlabor Online. Ursula Lehr, die die Gerontologie wesentlich mitgeprägt hat, sprach mit Alumni aus dem Programm »Alter und Kommune« der Körber-Stiftung.

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Ältere Menschen seien nicht per se eine Risikogruppe. Karin Haist und Susanne Kutz, Körber-Stiftung, sehen die Generationen 60 plus nicht als ohnmächtig, sondern als Teil einer lebendigen Bürgergesellschaft. Insbesondere in der jetzigen Krisensituation sei ein differenzierter Blick auf das Alter nötig, um gute Lösungen zu finden.

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Thema des zweiten Stadtlabors Online waren »Nachbarschaftshilfen«. Doris Rosenkranz, Professorin an der Technischen Hochschule Nürnberg, stellte ihre Forschungsergebnisse vor und diskutierte mit kommunalen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus der Verwaltung.

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In den Zeiten von Corona wächst die Hilfsbereitschaft. Das führt nicht selten auch zu Irritationen: Jeder will helfen, nur die Alten gehen nicht hin. Warum ältere Menschen oft keine Unterstützung annehmen, erklären Susanne Kutz und Karin Haist, Körber-Stiftung, in kommunal.de.

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Andreas Hannig ist Leiter des Referats Altenhilfe der Stadt Kassel und war Teilnehmer des Stadtlabors der Körber-Stiftung in Senden 2019. Er warnt davor, dass derzeit gerade die in prekären Verhältnissen lebenden Älteren von den Angeboten der Altenhilfe immer schwerer erreicht werden können.

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Kontaktsperren in Altersheimen, Vereinsamung der Älteren und ihre fehlende Digitalisierung – das sind Themen, die Demografieverantwortliche derzeit beschäftigen. Beim ersten »Stadtlabor Online« der Körber-Stiftung berieten kommunale Entscheiderinnen und Entscheider über die Auswirkungen der Pandemie auf ihr lokales Altersmanagement.

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