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Stadtlabor demografische Zukunftschancen

Nachrichten-Archiv vom Stadtlabor demografische Zukunftschancen

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Corona zeigt uns, warum unsere Städte und Gemeinden reale Treffpunkte brauchen: Vom Seniorentreff über das Jugend- oder Stadtteilzentrum bis zur Bücherei. Ein Plädoyer für Begegnungsorte.

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»Welche gegenwärtigen Entwicklungen und Trends beeinflussen zukünftig die Lebensqualität im Alter?«. Dieser Frage widmen sich die Teilnehmenden im fünften Stadtlabor Online – einem Digitalworkshop mit der »STEEP-Trendanalyse« des Berliner Ideenlabors.

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Beim vierten Stadtlabor Online fand ein digitaler Austausch zwischen Projekten aus dem Hackathon #WirVsVirus und den Alumni aus dem Programm »Alter und Kommune« statt. Welche digitalen Lösungen sind während der Coronazeit entstanden, die insbesondere für Kommunen und ihre älteren Bürgerinnen und Bürger von Nutzen sein können?

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Die Bedeutung digitaler Tools, Kompetenzen in der Corona-Pandemie sowie die Selbstbestimmung Älterer waren die Themen beim dritten Stadtlabor Online. Ursula Lehr, die die Gerontologie wesentlich mitgeprägt hat, sprach mit Alumni aus dem Programm »Alter und Kommune« der Körber-Stiftung.

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Ältere Menschen seien nicht per se eine Risikogruppe. Karin Haist und Susanne Kutz, Körber-Stiftung, sehen die Generationen 60 plus nicht als ohnmächtig, sondern als Teil einer lebendigen Bürgergesellschaft. Insbesondere in der jetzigen Krisensituation sei ein differenzierter Blick auf das Alter nötig, um gute Lösungen zu finden.

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Thema des zweiten Stadtlabors Online waren »Nachbarschaftshilfen«. Doris Rosenkranz, Professorin an der Technischen Hochschule Nürnberg, stellte ihre Forschungsergebnisse vor und diskutierte mit kommunalen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus der Verwaltung.

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