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Steinerner Orientteppich

Nachrichten-Archiv des Steinernen Orientteppichs

– Meldung

Der »Steinerne Orientteppich« von Frank Raendchen erinnert an die Tradition des Teppichhandels in der Speicherstadt. Für viele Menschen geht die Bedeutung eines Teppichs weit darüber hinaus. Sara Maghmumy, im Iran geborene Hamburgerin, erzählt aus ihrem Teppichalltag.

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Gut einen Monat hat die Arbeit am Kunstwerk von Frank Raendchen gedauert. Gemeinsam mit seinem Team und vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern hat der Bildhauer zwei Tonnen Marmorgranulat auf der Wilhelminenbrücke zu feinen Mustern verlegt und versiegelt. Jetzt darf der 27 Meter lange Steinerne Orientteppich betreten werden.

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Für den neuen »Steinernen Orientteppich« von Frank Raendchen, der auf der Wilhelminenbrücke vor der Körber-Stiftung verlegt wird, hat sich der Künstler von turkmenischen Teppichen und ihrer Symbolik inspirieren lassen. Im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg kennt sich Tobias Mörike mit der Vielfalt der Kunst des Kulturraums Orient aus.

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– Meldung

Vor dem Hauptsitz der Körber-Stiftung in der HafenCity entsteht der »Steinerne Orientteppich«. Hamburg gilt schon seit Jahrzehnten als Hauptumschlagplatz in Europa für orientalische Teppiche. Warum die Hansestadt eine langjährige Tradition im Teppichhandel hat, erzählt der Teppichexperte und -händler Mohammad Tehrani.

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Angefangen hatte es vor fast 15 Jahren. Der Bildhauer Frank Raendchen schuf im Auftrag der Körber-Stiftung am Eingang zur HafenCity einen 27 Meter langen, mit farbigen Ornamenten verzierten »Steinernen Orientteppich«. Bis Ende August will Raendchen nun den verblassten Teppich in neuem Rot erstrahlen lassen.

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Seit 2005 liegt der über 27 Meter lange »Steinerne Orientteppich« auf der Wilhelminen-Brücke am Eingang zur HafenCity – und verblasst. Wenn im Juli und August das Kunstwerk, das der Bildhauer Frank Raendchen im Auftrag der Körber-Stiftung geschaffen hat, neu verlegt wird, ist ein Großteil der Arbeit hinter den Kulissen bereits erfolgreich erledigt.

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