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Steinmeier, de Maizière und Asselborn beim Berliner Forum Außenpolitik

Die Flüchtlingspolitik in Europa, die Stabilisierung im Mittleren Osten und das Verhältnis zwischen Russland und Europa – diese Themen stehen am 10. November im Mittelpunkt des Berliner Forum Außenpolitik, zu dem die Körber-Stiftung und das Auswärtige Amt einladen.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier eröffnet die Konferenz mit einer Rede zu Prioritäten und Perspektiven deutscher Außenpolitik. An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen neben Steinmeier der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn und der Vorsitzende des tschechischen Abgeordnetenhauses Jan Hamáček teil. Über Russland und Europa sprechen unter anderem die ehemalige lettische Präsidentin Vaira Vike-Freiberga sowie der russische EU-Botschafter Vladimir Chizhov. Der Nachmittag beginnt mit einem Gespräch der ehemaligen ukrainischen Premierministerin Julia Timoschenko über die Krise in der Ukraine. Beim Abschlusspanel zur Flüchtlingspolitik diskutieren der deutsche Innenminister Thomas de Maizière, der ehemalige serbische Außenminister Vuk Jeremić und Lotte Leicht von Human Rights Watch, Brüssel.

Das Berliner Forum Außenpolitik bringt zum fünften Mal über 200 hochrangige Politiker, Regierungsvertreter, Experten und Journalisten zusammen. Gut die Hälfte von ihnen kommt aus dem europäischen Ausland, dem Nahen Osten, Asien und Amerika. Die Teilnehmer erörtern Kernfragen deutscher und europäischer Außenpolitik. Ein Viertel der Sprecher und Gäste sind unter 40 Jahre alt, darunter Mitglieder des Körber-Netzwerk Außenpolitik, der Munich Young Leaders und des FutureLab Europe.

Über Twitter können den Panelisten unter dem Hashtag #berlinfpf Fragen gestellt werden. Das Berliner Forum Außenpolitik wird per Video-Livestream auf Deutsch, Englisch und im Originalton übertragen.

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