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Stillstand zwischen Moskau und Warschau

Die Moskauer Politik werde in Polen mit Sorge beobachtet und gehe mit dem Gefühl von Bedrohung einher, meint der Philosoph und Politologe Marek A. Cichocki, Forschungsdirektor am Natolin European Centre in Warschau und Chefredakteur der Zeitschrift »New Europe«.

Es sei nicht einfach, die Beziehungen zwischen Polen und Russland zu charakterisieren, sagt Cichocki. Die Entwicklung der russischen Politik in Osteuropa werde in Warschau sehr kritisch bewertet und sei keine Grundlage für einen intensiven Dialog. Die Moskauer Politik werde in Polen mit Sorge beobachtet und gehe mit dem Gefühl von Bedrohung einher. Es gebe Kontakte und Versuche auf unterschiedlichen Ebenen, mit irgendwelchen Projekten voranzukommen, aber die Beziehungen seien überschattet. Am Rande des Körber History Forum sprach Cichocki mit der Journalistin Gemma Pörzgen.

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