Unsere Handlungsfelder

Demografischer Wandel

Der demografische Wandel zählt zu den großen Trends, die das Zusammenleben in unserer Gesellschaft stark beeinflussen. In ihren Aktivitäten, Veranstaltungen und Publikationen beschäftigt sich die Körber-Stiftung mit den Veränderungen in einer älter und nach Herkunft und Lebensstil diverser werdenden Gesellschaft. Und sie ermuntert dazu, auch die Chancen dieses Wandels zu sehen.

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Innovation

Innovationen sind wesentlich für eine erfolgreiche Zukunft. Wir wünschen uns, dass in unserer Gesellschaft ebenso offen wie reflektiert um Richtungen und Ziele von Innovationen gerungen wird. In Tagungen, Publikationen und Expertennetzwerken bringen wir die Debatte mit operativen Impulsen und eigener Expertise voran.

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Internationale Verständigung

Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich die Körber-Stiftung für internationale Verständigung und einen Dialog über politische, nationale und religiöse Grenzen hinweg. Sie hilft dabei, Sprachlosigkeit zu überwinden, Brücken zu bauen und Debatten anzustoßen.

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Unsere Fokusthemen

Neue Lebensarbeitszeit

Mit ihrem Fokusthema Neue Lebensarbeitszeit fragt die Körber-Stiftung, wie wir in der Zeit des langen Lebens arbeiten wollen – und wie lange. Die Stiftung glaubt: Es gibt gute Gründe, mit der Lebenserwartung auch die Lebensarbeitszeit zu erhöhen, schon aus Gründen der Generationengerechtigkeit. Und sie plädiert dafür, die demografische Chance einer längeren Lebenszeit zu nutzen, um unsere dicht getaktete Berufsbiografien zu entzerren.

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Digitale Mündigkeit

Mit dem Fokusthema Digitale Mündigkeit engagiert sich die Körber-Stiftung für mündiges Handeln und eine starke Zivilgesellschaft im digitalen Zeitalter. Sie setzt sich für die Vermittlung umfassender digitaler Kompetenzen ebenso ein wie für eine gesamtgesellschaftliche Debatte über die Gestaltung des digitalen Wandels.

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Russland in Europa

Mit dem Fokusthema Russland in Europa widmet sich die Körber-Stiftung der Wiederbelebung eines offenen, kritischen und konstruktiven Dialogs zwischen Russland und seinen europäischen Nachbarn. Dafür bringt sie zum Beispiel Politiker, Journalisten und Experten aus den Bereichen Bildung und Internationale Politik ins Gespräch, so bereits beim Auftakt.

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Weitere Themen