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Mit dem Fokusthema »Digitale Mündigkeit« engagiert sich die Körber-Stiftung für mündiges Handeln und eine starke Zivilgesellschaft im digitalen Zeitalter. Sie setzt sich für die Vermittlung umfassender digitaler Kompetenzen ebenso ein wie für eine gesamtgesellschaftliche Debatte über die Gestaltung des digitalen Wandels.

Zielsetzung

Die Digitalisierung ist der Treiber für Innovation. Sie bringt nicht nur ständig neue Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Produkte hervor, sondern verändert auf grundlegende Weise, wie wir lernen, arbeiten, konsumieren und kommunizieren, kurz: wie wir leben. Diesen Transformationsprozess gesellschaftlich zu bewältigen und individuell mitzugestalten, ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.

Mit dem Fokusthema »Digitale Mündigkeit« engagiert sich die Körber-Stiftung für mündiges Handeln und eine starke Zivilgesellschaft im digitalen Zeitalter. Sie setzt sich für die Vermittlung digitaler Kompetenzen ein. Denn nur Menschen, die sachkundig und verantwortungsvoll mit den neuen Technologien umzugehen wissen, können die Chancen des digitalen Wandels nutzen, ohne die Risiken aus dem Blick zu verlieren. Um die digitale Alphabetisierung in Deutschland voranzutreiben, kooperiert die Körber-Stiftung mit modellhaften Bildungsinitiativen, unterstützt Erfahrungsaustausch und Projekttransfer in diesem Feld und betreibt Lobbyarbeit für das Thema.

Zugleich will die Stiftung die Debatte über die Gestaltung des digitalen Wandels voranbringen und insbesondere die zivilgesellschaftlichen Kräfte in diesem Prozess stärken. Sie entwickelt Dialogformate für die breite Öffentlichkeit sowie für Fachleute und Interessenvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.

In ihrem operativen Engagement, das die Stiftung in Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort umsetzt, konzentriert sie sich auf den Standort Hamburg. Erkenntnisse und Praxisbeispiele aus dieser Arbeit kommuniziert sie über ihre bundesweiten Netzwerke.

KörberKonferenz »Learning Cities«

Bildung im digitalen Zeitalter als Chance
und Herausforderung für Städte und Regionen

21.-22. Juni 2018, Hamburg

weitere Informationen und Anmeldung

Aktuelles


Meldung

Wie werden Städte und Regionen zu Ökosystemen für Lernen und Innovation? Diese Frage stand im Mittelpunkt der KörberKonferenz »Learning Cities« am 21. und 22. Juni in Hamburg. Für solche Ökosysteme des Lernens gibt es in Deutschland und Europa bereits gute Beispiele. Antworten kamen unter anderem aus Finnland.

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Meldung

Bereits zum dritten Mal haben sich Vertreterinnen und Vertreter aus den Bundesländern zum Round-Table-Gespräch in Berlin getroffen, um sich über die Entwicklung der MINT-Regionen auszutauschen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Themen Digitalisierung und Qualitätsentwicklung.

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Meldung

Svenia Busson hat neun unterschiedliche Länder – inklusive Deutschland – bereist und dort untersucht, wie Technologie in der Schule, Universität und im Lernalltag integriert wird. Auf der KörberKonferenz »Learning Cities«, die vom 21. bis 22. Juni stattfindet, wird sie davon berichten.

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Meldung

Kann man Feinstaub sehen? Wie laut ist eigentlich meine Stadt? Wie aus offenen Daten digitale Lösungen werden, die ein gemeinsames Stadtgestalten ermöglichen, thematisiert das »FORUM Offene Stadt«. In Talks und Workshops konnten sich dazu Bürger, Verwaltung und Macher aus der Digitalbranche im KörberForum austauschen.

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Kontakt

Julia André
Leitung Bereich Bildung
Leitung Fokusthema »Digitale Mündigkeit«

Telefon 49 • 40 • 80 81 92 - 149
E-Mail andre@koerber-stiftung.de

Digitale Mündigkeit auf Twitter

Presse

Lisa Schachner
Pressereferentin

Telefon +49 • 40 • 80 81 92 - 175
E-Mail schachner@koerber-stiftung.de

Handlungsfeld

Magazin


 
Video

Digital mündig: Moralische Maschinen

Selbstfahrende Autos, Pflegeroboter, smarte Helfer: In unserem Alltag treffen wir auf immer klügere Maschinen. Über ein Bewusstsein oder einen eigenen Willen verfügen sie zwar nicht, dennoch nehmen sie uns immer mehr Entscheidungen ab. Das wirft auch moralische Fragen auf: Welche Chancen bieten sich, wo sollten wir Grenzen setzen? weiter



 
Video

Digitale Chancen: Für alle gleich?

Der digitale Wandel ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Unser Alltag wird bequemer, unser Verhältnis zur Technik pragmatischer. Aber sind die Chancen gleich verteilt, wenn es um mündige Teilhabe und Mitgestaltung geht? Im KörberForum diskutierten die Sozialforscherin Silke Borgstedt, Matthias Kammer vom Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet und Verena Fritzsche, Northern Institute of Technology. weiter



 
Video

Deutschland, ein digitales Entwicklungsland?

Kanzlerin Angela Merkel warnt davor, dass Deutschland zum digitalen Entwicklungsland wird. Im KörberForum diskutierte Christoph Kucklick, GEO, mit Deutschlands digitaler Botschafterin Gesche Joost die Lage. Begegnen wir dem Wandel mit zu wenig Offenheit und Blick auf die Chancen? Wo müssen wir dringend aufholen? weiter



 
Publikation

Hamburgs digitale Hausaufgaben

Für persönliche Entwicklung, gesellschaftliche Teilhabe und beruflichen Erfolg sind heute andere Fähigkeiten erforderlich als noch vor 20 Jahren. Ist Hamburg als Bildungs- und Wissenschaftsstandort dafür gerüstet? Und wo besteht derzeit der größte Handlungsbedarf? Die qualitative Studie des mmb Instituts im Auftrag der Körber-Stiftung liefert hierfür eine solide Faktenbasis, differenzierte Einschätzungen und konkrete Handlungsempfehlungen von Vertretern aus Hamburger Bildungseinrichtungen, Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. weiter



 
Video

»Die fünfte Gewalt«

Sie stürzt Politiker, bildet Protestgemeinschaften oder bringt Konzerne in Bedrängnis. Mal wütet sie als Mob, mal kämpft sie engagiert für das Gute. Längst ist mit der digital vernetzten Öffentlichkeit eine neue Macht- und Einflusssphäre entstanden. Der Tübinger Kommunikationswissenschaftler Bernhard Pörksen nennt sie die »fünfte Gewalt«, die sich neben die Exekutive, die Judikative, die Legislative und die vierte Gewalt des traditionellen Journalismus geschoben hat. Im KörberForum sprach er mit Christoph Kucklick. weiter


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