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Workshops auf der KörberKonferenz »Learning Cities«

In vier parallelen Workshops stellen sich Städte und Regionen vor, die das Thema Bildung im digitalen Zeitalter ganz oben auf ihre politische Agenda gestellt haben.

Workshop 1: Amsterdam

The Library as an open learning hub

Referenten:
Sacha van Tongeren, Amsterdam Public Library, Program Manager
Maarten Lammers, Amsterdam Public Library, Sectormanager development

There is no such thing as a library of the future. Our future public institutions will be very different from the ones we know today, and they will continuously change focus, strategy and character. This changing dynamic has been part of Amsterdam’s DNA since the 17th century, and nowhere is it reflected more clearly today than in the kaleidoscopic diversity of the city's population. In the shift to the digital age and with levels of population diversity significantly higher, libraries could become more important than ever. As we search for new ways of improving the flow of accurate information, of connecting with one another, and preparing ourselves for an ever-more digital future, libraries have an essential role to play in our communities. So what does the future look like for libraries worldwide as a dynamic, inspiring setting for all who seek knowledge and fellowship?

Achtung: Dieser Workshop findet auf Englisch statt.

Workshop 2: Köln

Köln digital – Lebenslanges Lernen im Fokus

Referenten:
Annika Schoer, Stadt Köln, Amt für Schulentwicklung
Amelie Wangrin, Stadt Köln, Amt für Weiterbildung – Volkshochschule

»Digitalisierung soll mehr sein, als online einen Termin im Kundenzentrum zu vereinbaren«, so lautet das Motto der Kölner Oberbürgermeisterin. Köln belegt in zahlreichen Rankings zur digitalen Kommune immer wieder einen der vorderen Plätze. Ein Erfolg der konsequenten Umsetzung des integrativen Konzepts Internetstadt Köln von 2012, der ersten digitalen Agenda Deutschlands. Digitalisierung der Stadtverwaltung, Bündelung der Aktivitäten durch gezielte Vernetzung, Open Data, Open Government und Bürgerbeteiligung sind hierzu wichtige Stichworte. Lebenslanges Lernen und die digitale Chancengerechtigkeit sind ein weiteres zentrales Anliegen. Welche Strategie wird auf gesamtstädtischer Ebene verfolgt und welche Chancen und Herausforderungen für Schule und Erwachsenenbildung ergeben sich bei der Umsetzung?

Workshop 3: Kreis Lippe

Bildung und Digitalisierung als Standortfaktor

Referenten:
Markus Rempe, Lippe Bildung eG, Vorstandsvorsitzender
Jörg Düning-Gast, Kreis Lippe, Verwaltungsvorstand

Der Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen hat ein Zukunftskonzept 2025 erarbeitet. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer regionalen Digitalisierungs- und Innovationsstrategie. Ein wichtiges Handlungsfeld ist dabei die Bildung. Wie Bildung und Digitalisierung im Sinne der Innovationsfähigkeit einer Region nachhaltig und entlang der Bildungskette verzahnt werden können, beleuchtet dieser Workshop.

Workshop 4: Ulm

Verwaltung trifft Community: Das Verschwörhaus

Referenten:
Marius Pawlak, Stadt Ulm, Leiter der Zentralstelle
Stefan Kaufmann, Stadt Ulm, Projektleiter Verschwörhaus

Das Verschwörhaus ist ein deutschlandweites Leuchtturmprojekt für netzkulturelle Programme und Diskurse, um die »Zukunftsstadt 2030« nachhaltig in der Bürgerschaft zu verankern. Mitten in der Innenstadt wurde ein Raum geschaffen, um in einem »Experimentierfeld für die Welt von morgen« spielerisch digitale Mündigkeit zu erwerben und zu vermitteln. Für das Projekt, das ein gelungenes Beispiel von Public-private-Partnership ist, gibt es noch viele Pläne, die gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert werden.

Kontakt

Julia André
Leitung Bereich Bildung
Leitung Fokusthema »Digitale Mündigkeit«

Telefon 49 • 40 • 80 81 92 - 149
E-Mail andre@koerber-stiftung.de

Digitale Mündigkeit auf Twitter

Dr. Stephanie Kowitz-Harms
Programm-Managerin
MINT-Regionen

Telefon +49 • 40 • 80 81 92 - 152
E-Mail kowitz-harms@koerber-stiftung.de

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