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Arbeit, Rente, unversorgt? Was uns übermorgen erwartet.

Die Körber-Stiftung hat in einer repräsentativen forsa-Umfrage die Herausforderungen und Chancen der neuen Lebensarbeitszeit erkundet.

Der Durchschnittsdeutsche lebt immer länger: Seit 1950 hat er 15 Lebensjahre hinzugewonnen. Das ist eine gute Nachricht: Er hat mehr Zeit! Paradox ist, dass er davon noch kaum etwas merkt. Die Arbeit bestimmt den Rhythmus seines Lebens, und er hetzt durch seine Biografie nach altem Dreiklang: Ausbildung, Arbeit, Ruhestand. In der Lebensmitte, der Rush Hour des Lebens, erledigt er Kindererziehung, Pflege und Karriere gleichzeitig. Er will aufsteigen, aber auch den richtigen Partner finden, vielleicht ein Haus bauen, aber auch Überstunden machen. Er möchte die Kinder, die er immer später bekommt, immer glücklicher machen und die eigenen Eltern auch. Nach dieser irren Verdichtung erwarten ihn dann Jahrzehnte des Ruhestandes. Wobei zu allem Überfluss eine zentrale alte Gewissheit verloren gegangen ist: dass Rentner im Alter gut versorgt sind.

Wie geht es den Deutschen in dieser sich zuspitzenden Gemengelage? Welche Herausforderungen sehen sie? Welche Chancen? Um das zu ergründen, hat die Körber-Stiftung die repräsentative forsa-Umfrage »Arbeit, Rente, unversorgt? Was uns übermorgen erwartet« in Auftrag gegeben. Insgesamt 1.701 zufällig ausgewählte Personen zwischen 18 und 65 Jahren wurden im Oktober 2016 mit Hilfe des Befragungspanels forsa.omninet nach ihren Ansichten zum Heute, Morgen und Übermorgen befragt.


Materialien zum Download

Porträtfoto von Andreas Geis, Leiter des Fokusthemas »Neue Lebensarbeitszeit«
der Körber-Stiftung (Foto: Körber-Stiftung/Claudia Höhne)

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