+
Themen
  • Sven Tetzlaff im Gespräch mit Workshop-Teilnehmern<br />(Foto: Florian Gärtner/photothek.de)

  • Im Workshop von Yevhen Bystrytsky, International Renaissance Foundation Kiew, erarbeiteten die Teilnehmer Ansätze für die Zusammenarbeit von Staat und Zivilgesellschaft in den Kommunen<br />(Foto: Florian Gärtner/photothek.de)

  • - Meldung

    Konferenz: »After Euromaidan. Present and Future of Civil Society in Ukraine and Germany«

    Welche Voraussetzungen benötigt eine Zivilgesellschaft um zu funktionieren? Wie kann man sie stärken? Diesen Fragen widmete sich die Konferenz »After Euromaidan. Present and Future of Civil Society in Ukraine and Germany« von Körber-Stiftung und Auswärtigem Amt am 3. Mai in Berlin.

    Dort haben 160 junge zivilgesellschaftliche Akteure und Experten aus Deutschland und der Ukraine über Zustand, Zukunft und mögliche Zusammenarbeit der Zivilgesellschaften beider Länder beraten. Konkrete Maßnahmen für die Zukunft wurden in fünf Workshops zu Fragen von Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit, Integration, Bildung und Engagement vor Ort erarbeitet. Sven Tetzlaff, Leiter des Bereichs Bildung der Körber-Stiftung, brachte hier seine Erfahrung zur Rolle von Bildung für die Stärkung demokratischer Kompetenzen und die Förderung von Teilhabe ein.

    Weitere Informationen auf der Seite des Auswärtigen Amtes

    Interessierte können sich auch unter #AfterEuromaidan über die Konferenz informieren.

     

     


    to top