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Meldung

Schülerkongress von und für »Generation Z«

Wie sieht die Zukunft der Energietechnik, der Mobilität und Meerestechnik aus? Beim diesjährigen Schülerkongress der Initiative NAT setzten sich rund 400 Jugendliche in Vorträgen und Workshops mit Fragen zum Stromnetz der Zukunft, dem Hamburger Mobilitätskonzept und zu den Perspektiven für eine saubere Schifffahrt auseinander.

Organisiert wurde der Kongress an der Technischen Universität Hamburg von Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit Wissenschaftlern aus den Hochschulen und Forschungsinstituten der Metropolregion Hamburg.

Sönke Knutzen, Vizepräsident Lehre an der TU Hamburg, eröffnete den Kongress mit einem Zeitrafferblick auf die technisch-digitale Transformation seit der Jahrtausendwende und spracht die zentrale Rolle der heutigen Schülerinnen und Schüler – der »Generation Z« – für die gesellschaftliche Zukunft an: »Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Die Frage, die wir, die ihr euch stellen müsst, ist: Wie wollen wir leben?« Technikwandel nicht allein aus der Perspektive der Faszination, sondern gleichzeitig mit Blick auf Teilhabe und Verantwortung an und für die Gesellschaft zu denken, steht für die »Generation Z« auf der Agenda.

Den Abschluss des Kongresses machte Dr. Simon Haddadin, der »Panda« vorführte, einen siebenachsigen Roboterarm, eine Entwicklung seines Start-ups »Franka Emika«, welches für die Entwicklung lernfähiger Roboterassistenten mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet worden war. Wie können wir mit Technologie die Gegenwart und Zukunft etwas besser machen? Diese Frage nehmen die Schülerinnen und Schüler mit aus dem Kongress zurück in ihre Schulen – und sicher auch bereits die ein oder andere Idee.

Weitere Informationen
Initiative Naturwissenschaft & Technik


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