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Nachrichten-Archiv


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Die Inszenierung »Irgendwas für irgendwen an irgendeinem Tag im Juni«, in Regie, Konzept und Idee von Arthur Romanowski vom Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft ist der Gewinner des Körber Studio Junge Regie 2018. Romanowski erhält für eine neue Regiearbeit einen Produktionskostenzuschuss in Höhe von 10.000 Euro.

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Die Elbphilharmonie hat ein Konzertprogramm für Menschen mit Demenz entwickelt. Das Kammerorchester Ensemble Resonanz, das sonst im kleinen Saal der Elbphilharmonie residiert, bot im Haus im Park der Körber-Stiftung ein Klassikkonzert. Thema des musikalischen Abends: »Ferne Klänge«.

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Vom 6. bis 10. Juni zeigt der Regienachwuchs aus den deutschsprachigen Theaterhochschulen seine neuesten Arbeiten im Thalia in der Gaußstraße, Hamburg. Zwölf Inszenierungen, die von den Hochschulen als herausragende Arbeiten nominiert wurden, sind an fünf Tagen beim Festival Körber Studio Junge Regie zu sehen.

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Hamburger Kulturinstitutionen und die Körber-Stiftung haben sich zusammengeschlossen, um ein für alle sichtbares »Zeichen für Demenzsensibilität« vorzustellen. Dass Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen am kulturellen und sozialen Alltag teilhaben, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Doch dazu fehlt vielen betroffenen Familien der Mut.

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Für welche Themen und Theaterformen interessiert sich die Theatergeneration der Zukunft? Beim Festival Körber Studio Junge Regie 2018 werden vom 6.- 10. Juni 2018 im Thalia Theater in der Gaußstraße die neuesten Arbeiten aus den deutschsprachigen Hochschulen zu sehen sein.

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Ab April startet der Museumsdienst Hamburg die Initiative »Kaleidoskop – Angebote Hamburger Museen für Menschen mit Demenz«, die auch von der Körber-Stiftung unterstützt wird. Sie soll den Betroffenen mehr kulturelle Teilhabe ermöglichen. Vera Neukirchen, Leiterin des Museumsdienstes Hamburg, erzählt, warum diese Arbeit wichtig ist.

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