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Häufig gestellte Fragen

Wann und wie häufig erscheint das Veranstaltungsprogramm? Wie komme ich da ran?

Das Veranstaltungsprogramm für das KörberForum – Kehrwieder 12 und unsere Veranstaltungen an weiteren Orten in Hamburg erstellen wir vier Mal im Jahr. Der gedruckte Programmflyer und gleichzeitig die Webübersicht für die nächsten Monate werden im Dezember, im März und (nach einer zweimonatigen Sommerpause) im August und Oktober veröffentlicht. Damit Sie sich das nicht merken müssen, empfehlen wir ein Abonnement unseres Newsletters oder unseres Programmflyers per Post.

Nach welchen Kriterien wählt die Körber-Stiftung Themen und Gäste für ihre Veranstaltungen aus?

Das Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung ist eng mit deren Projekt- und Netzwerkarbeit verknüpft. Daher kommen hier Autorinnen und Autoren der edition Körber-Stiftung zu Wort, Preisträger aus den Wettbewerben oder Künstler und Akteure, die wir in unseren Netzwerken kennen lernen. Eine besondere Rolle spielen bei der Auswahl immer unsere aktuellen Fokusthemen. Immer wieder nutzen wir die Veranstaltungen aber auch, um neue Themen, Sichtweisen und Formate kennen zu lernen. Inspirationen dazu kommen von Medien- und Netzwerkpartnern, aus Recherchen unserer Mitarbeiter und gern lassen wir uns auch von Vorschlägen unserer (Web-)Besucher anregen. Unter der Vielzahl der Ideen, die uns erreichen, entscheiden wir nach Anbindung an die Handlungsfelder der Stiftung, nach Originalität und natürlich auch ganz praktischen Fragen von Ressourcen, Machbarkeit oder Kosten.

Warum muss ich mich im Vorfeld für Veranstaltungen anmelden?

Sie müssen Ihren Besuch bei den öffentlichen Veranstaltungen der Körber-Stiftung in aller Regel nicht zwingend anmelden: Einige Restplätze (mindestens 20, oft sind es mehr) halten wir immer für spontane Besucher am Abend zurück und Sie können Ihr Glück gern versuchen. Eine vorherige Anmeldung (ebenso wie eine Absage, sollten Sie doch nicht kommen können) erleichtert uns aber die Planung der benötigten Plätze und garantiert Ihnen Zugang zum Saal.

Wir freuen uns grundsätzlich natürlich darüber, dass das Interesse bei manchen Veranstaltungen so groß ist, dass die sicherheitstechnisch zulässige Anzahl an Personen im Veranstaltungssaal erreicht wird. Wir bitten um Verständnis dafür, dass Besucher mit Voranmeldung beim Einlass den Vortritt haben und wir in diesen Fällen die Anzahl der Restkarten an der Abendkasse auf 20 begrenzen müssen.

Wie melde ich mich an?

Am einfachsten melden Sie sich online über unseren Veranstaltungskalender an. In der Übersicht klicken Sie auf die Veranstaltung, die Sie interessiert. Anschließend gehen Sie auf »jetzt anmelden«. Dort tragen Sie Ihren Namen, Ihre E-Mailadresse, mit wie vielen Personen Sie kommen und Ihre Postleitzahl ein, klicken Sie auf »weiter«, kontrollieren Sie Ihre Eingabe und klicken abschließend noch einmal auf »jetzt anmelden«. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail für die eingegangene Anmeldung.

Falls Sie keinen Internetzugang oder keine eigene E-Mail-Adresse haben, können Sie sich auch telefonisch unter 040/808192-0 oder persönlich im Eingangsfoyer des KörberForums (Mo - Fr 9.00 - 17.00 Uhr) anmelden. In den Fällen übernimmt unser Empfangsteam die Dateneingabe für Sie.

Warum fragt die Stiftung bei der Anmeldung Namen und Kontaktdaten ab? Muss ich diese Informationen zwingend angeben?

Ihren Namen und eine Möglichkeit, Sie zu erreichen, fragen wir aus mehreren Gründen ab: 1. Können wir Sie so über eventuelle Termin- oder inhaltliche Änderungen informieren. 2. sind wir aus versicherungstechnischen Gründen angehalten, Gästelisten für jeden Abend vorhalten. Diese werden aber weder weitergegeben noch veröffentlicht. 3. treten hier regelmäßig Redner auf, die unter besonderen Sicherheitsauflagen reisen. In diesen Fällen sind wir verpflichtet, der Polizei auf Anfrage eine vollständige Namensliste inklusive aller Begleitpersonen vorzulegen. Diese Namenslisten werden weder veröffentlicht noch von der Polizei gespeichert, sondern dienen der einmaligen Überprüfung hinsichtlich potenzieller Sicherheitsrisiken.

Die Möglichkeit, sich ohne die Angabe des eigenen Namens anzumelden, bieten wir nicht an. Wir sind Gastgeber für kostenfreie, öffentliche Veranstaltungen und gehen sorgsam und unter ständiger Kontrolle eines Datenschutzbeauftragten mit persönlichen Daten um. Im Gegenzug halten wir es für zumutbar, dass alle unsere Besucher sich hier namentlich vorstellen.

Warum nimmt die Körber-Stiftung in der Regel erst ab 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn Anmeldungen an und nicht früher?

Wir möchten gern möglichst vielen Menschen die Chance bieten, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen. Dass wir überhaupt mit Anmeldungen arbeiten, ist nötig, da der Saal begrenzte Kapazitäten hat und das Interesse erfreulich groß ist. Zwei Wochen Anmeldevorlauf erlauben es unseren Gästen, den Ausflug zu planen. Noch längere Vorläufe machen Vielen Interessierten die Teilnahme aber schwer, zum Beispiel Eltern von kleinen Kindern, Berufstätigen mit vollen Terminkalendern oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Daher haben wir mit dieser überschaubaren Anmeldeperiode von zwei Wochen einen Mittelweg gewählt und heben außerdem noch Plätze für zwei spätere »Wellen« auf (s. nächste Frage).

Wir machen die Erfahrung, dass bis zu 30 Prozent der angemeldeten Gäste nicht auftauchen, ohne abzusagen. Dies ist eine Begleiterscheinung der freien Eintritte – an denen wir aber hängen. Durch noch längere Anmeldevorläufe vergrößert sich diese so genannte »No-Show-Rate« erfahrungsgemäß – ein weiterer Grund für die Begrenzung auf 14 Tage.

Warum gibt es zwei Anmeldewellen im Vorfeld und Restplätze am Abend anstatt eines einfachen Wer-zuerst-kommt-malt-zuerst-Prinzips?

Als gemeinnützige Stiftung möchten wir gern möglichst vielen unterschiedlichen Menschen die Chance bieten, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen. Daher bieten wir 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin ab 9.00 Uhr eine erste Anmeldemöglichkeit an: für alle, die gern etwas länger voraus planen. Die zweite Welle, drei Werktage (montags – freitags) vor dem Veranstaltungstermin ab 16 Uhr, ist praktisch für Besucher, die lieber kurzfristiger planen oder in der ersten Runde kein Glück hatten. Zudem wissen wir als Veranstalter bis zu diesem Zeitpunkt, ob Kontingente für Presse, Kooperationspartner oder Bildungsinstitutionen doch nicht benötigt werden.

Zusätzlich halten wir bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn immer noch mindestens 20 Restplätze für kurzentschlossene Besucher frei. Dies ist uns wichtig, damit auch neue Gäste, vielbeschäftigte Berufstätige oder Reisende den Weg zu uns finden können. Diese Restplätze können, wie alle anderen auch,  Sitz- oder Stehplätze sein.

Kann ich immer einfach spontan zu den Veranstaltungen kommen, wenn ich es nicht geschafft habe, mich anzumelden?

Ja, denn für kurzentschlossene Besucher vergeben wir ab 30 Minuten vor Beginn jeder Veranstaltung im KörberForum am Empfangstresen mindestens 20 Restplätze für den Späteinlass – ohne Voranmeldung, solange der Vorrat reicht. Unser Empfangsteam ist dazu angehalten, diese Restplätze wirklich erst ab 30 Minuten vor Beginn herauszugeben. Denn die sollen ausdrücklich Kurzentschlossenen, manchmal auch zeitlich sehr eingespannten Gästen, die Teilnahme ermöglichen und wir möchten daher keinen Anreiz bieten, sich stundenlang für diese Karten anzustellen. Das gesamte Team ist sehr bemüht, allen Interessierten den Zutritt zum Saal zu ermöglichen und ist bei der Suche nach Sitz- oder Stehplätzen gern behilflich. Als letzte Alternative übertragen wir auch ein Kamerabild ins Foyer.

Warum sind manche Veranstaltungen so schnell ausgebucht?

Für die große Mehrheit der rund 100 öffentlichen Veranstaltungen im Jahr sind bis zum Vortag noch Plätze verfügbar. Es gibt außerdem stets Restplätze an der Abendkasse. Es kommt jedoch vor – etwa bei prominenten Gästen, aktuellen Themen oder besonders beliebten Formaten – dass der Andrang sehr groß und die Maximalzahl der Besucher, die wir zulassen dürfen,  schon am Tag der Anmelde-Freischaltung erreicht ist. 

Weil wir eine gemeinnützige Stiftung sind und kein großes Theater mit einer voll besetzten Ticketkasse, können wir immer nur einen Anrufer zur gleichen Zeit betreuen und auch der Webserver kann ins Stocken geraten, wenn sehr viele User gleichzeitig auf die Anmeldeseite zugreifen. Sollten Sie vor einer dieser sicherlich ärgerlichen Situationen stehen, bleiben immer noch die weiteren Anmeldewellen oder oft auch die Möglichkeit, Veranstaltungen als Aufzeichnung in der Mediathek anzusehen.

Gibt es eine Warteliste für die Anmeldung?

Eine Warteliste für die Anmeldung können wir leider nicht anbieten, weil der organisatorische Aufwand, den deren Verwaltung bedeutet, für die Stiftung schlicht nicht zu leisten ist. Anders als große Ticketzentralen bearbeiten wir die Veranstaltungsanmeldungen mit einem ganz kleinen, engagierten Team. Wartelisten können sich bei rund 100 öffentlichen Veranstaltungen pro Jahr zu sehr ergiebigen Quellen von Fehlern und Chaos auswachsen. Stattdessen geben wir im Falle von Absagen oder frei werdenden Kontingenten Plätze wieder in die oben beschriebenen Anmeldekanäle zurück und setzen darauf, dass unsere Gäste ihr Glück kurzfristig noch einmal versuchen, wenn sie Interesse haben.

Wie viel Zeit muss ich vor der Veranstaltung im KörberForum einplanen?

Die Veranstaltungen beginnen immer sehr pünktlich. Grundsätzlich reicht es aus, wenn Sie fünf bis zehn Minuten vor Beginn vor Ort sind, um die kostenfreie Garderobe in Anspruch zu nehmen und einen Platz im Saal zu finden. Der Einlass in den Saal beginnt eine halbe Stunde vor jeder Veranstaltung. Wem es wichtig ist, weit vorn im Saal zu sitzen, kann gern schon zu dieser Einlasszeit ins KörberForum kommen. Entspannter wird es aber 15 bis 20 Minuten vor Beginn, wenn die Einlasstüren schon eine Weile geöffnet sind und man zum Listenabgleich nicht mehr anstehen muss.

Falls Sie mit dem Auto kommen, planen Sie genügend Zeit für die Anfahrt und Parken vor Ort ein: Das KörberForum hat leider keine Besucherparkplätze und die Anfangszeiten der Veranstaltungen liegen oft in verkehrsstarken Zeiten in der HafenCity.

Warum entstehen vor dem Einlass in den Saal manchmal Warteschlangen?

Wir erstellen aus den Anmeldungen eine Gästeliste, die am Saaleingang kontrolliert wird. So behalten wir den Überblick über die sicherheitstechnisch zulässigen Besucherzahlen, können nachvollziehen, welche persönlichen Gäste oder Netzwerkpartner vor Ort sind, und lernen immer besser, wie viele der angemeldeten Gäste tatsächlich kommen. Dieser Abgleich dauert einige Sekunden pro Person. Wir arbeiten derzeit an einem schnelleren Scanverfahren, das aber noch nicht einsatzbereit ist.

Eine Anstehschlange zum Saal entsteht manchmal vor- oder ganz kurz nach dem Einlassbeginn, wenn viele Menschen vor Beginn der Einlasszeit ankommen – zum Beispiel, weil sie bei freier Platzwahl weit vorn sitzen möchten. Am leichtesten lässt sich das Anstehen also vermeiden, indem Sie nicht 30, sondern 20 Minuten vor Beginn zu uns kommen oder noch kurz auf der Treppe oder im Foyer Platz nehmen, bis sich Gruppen von Wartenden nach einigen Minuten aufgelöst haben.

Wir müssen als Veranstalter darauf achten, dass Wartende die Fluchtwege aus dem Haus nicht blockieren; wir bitten Sie also um Verständnis, falls unsere Mitarbeiter Sie ansprechen und bitten, aufzurücken.

Der Einlass beginnt im KörberForum grundsätzlich eine halbe Stunde vor jeder Veranstaltung. Ein früherer Einlass ist aufgrund der umfangreichen Umbau- und Einrichtungszeiten zwischen den fast täglich wechselnden Programmen nicht sinnvoll. Auch können dann unsere Technik- und Service-Teams ganz für unsere Besucher da sein.

Kann ich vor der Veranstaltung im KörberForum etwas zu trinken kaufen?

Leider können wir Besuchern vor der Veranstaltung in der Regel keine Getränke oder Snacks zum Kauf anbieten. Das hat mehrere Gründe: Erstens möchten wir als gemeinnützige Stiftung keine Gewinne durch Gastronomie erzielen, zweitens bräuchte es für einen regelmäßigen Verkauf viel mehr Platz und Personal, als wir zur Verfügung stellen können. Nach fast jeder Veranstaltung lädt die Körber-Stiftung jedoch auf eigene Rechnung alle Besucher zu einem kleinen Nachempfang ein, so dass alle bei einem Glas Wasser oder Wein Gelegenheit zum Austausch haben.

Warum vergibt oder verkauft die Körber-Stiftung nicht feste Sitzplatzkarten für das KörberForum und verweist stattdessen auf freie Platzwahl?

Im KörberForum bieten wir aus voller Überzeugung kostenlose Veranstaltungen an, um Begegnung und Austausch unter ganz unterschiedlichen Menschen zu fördern. 

Diese grundsätzliche Entscheidung hat aus unserer Sicht sehr viele Vorteile, aber einen entscheidenden Nachteil: Zwischen 5 und manchmal 30 Prozent der angemeldeten Gäste erscheinen nicht zur Veranstaltung.

Die Anmeldungen machen zwar die Anzahl der Stühle für uns grob kalkulierbar, weil wir gelernt haben, die so genannten »No-Show-Raten« einzurechnen, eine exakte Gästeanzahl verraten sie uns jedoch nicht – daher die ausdrückliche Möglichkeit von Stehplätzen trotz Voranmeldung. Auch würden ja immer 5 bis 30 Prozent der Stühle frei bleiben, hätten wir im Vorfeld feste Sitzplatzkarten vergeben, und das fänden wir sehr schade. Glücklicherweise bieten alle Sitz- und Stehplätze im KörberForum gute Sicht und besten Ton, daher halten wir freie Platzwahl bei freien Eintritten derzeit für die beste Lösung.

Warum erhalten manche Gäste eine Sitzplatzreservierung und andere nicht?

Die Veranstaltungen nutzt die Körber-Stiftung unter anderem, um mit Netzwerken, Bildungsinstitutionen, Vereinen und Behörden in Kontakt zu kommen.

Wir verstehen es als Teil unserer gemeinnützigen Arbeit, besonders SchülerInnen, Studierenden oder besonderen Initiativen den Weg in unsere Veranstaltungen leicht zu machen. Daher halten wir für solche Gruppen kleine Kontingente vor und ermöglichen durch Platzreservierungen auch Beaufsichtigung durch LehrerInnen, barrierefreien Zugang zu den Plätzen oder die Sicherheit vertrauter Begleiter in einer vielleicht ungewohnten Situation.

Unserer Transparenzverpflichtung entsprechend bieten wir auch Journalisten reservierte Plätze im Saal, die deren Arbeit erleichtern. Ebenso halten wir aus der gebotenen Höflichkeit den persönlichen Gästen und BegleiterInnen unserer Podiumsgäste sowie für Kooperationspartner der Veranstaltungen kleine Sitzplatzkontingente frei.

Für Schwerbehinderte mit entsprechendem Ausweis reservieren wir nach entsprechender Anmeldung natürlich auch geeignete Sitzplätze.

Trotz all dem stehen für jede Veranstaltung mindestens 100, meistens weit mehr, Plätze der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung und die Anzahl der reservierten Sitzplätze ist grundsätzlich sehr viel kleiner als die der frei verfügbaren im Saal. Glücklicherweise bieten alle Sitz- und Stehplätze im KörberForum gute Sicht und besten Ton. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung im Saal helfen gern dabei, freie Plätze zu finden.

Kann ich mich im Gang auf den Boden setzen, wenn mal keine Stühle mehr frei sind?

Im voll besetzten KörberForum darf niemand in den Gängen zwischen den Stühlen sitzen oder stehen, weil zwischen den Stuhlreihen Fluchtwege verlaufen, die für die Sicherheit aller Gäste freigehalten werden müssen. Diese Fluchtwege sind recht breit, sie dienen im Notfall 300 Menschen als Weg zu den beiden einzigen Ausgängen aus dem Saal. Alle unsere Mitarbeiter sind angehalten, diese Gänge freizuhalten; das gilt für Gäste ebenso wie für Stative, Tasche, Rollstühle usw. Wir helfen Ihnen gern, andere Orte dafür im Saal oder an der Garderobe zu finden.

Im hinteren Teil des Raumes kann man mittig gut stehen oder seitlich auf dem Boden sitzen. Zum Glück ist beides aber nicht oft nötig, denn wir bemühen uns sehr darum, allen unseren Gästen Sitzplätze anbieten zu können.

Warum werden bei den Veranstaltungen auch von den Besuchern Foto- und Filmaufnahmen gemacht? Kann ich mich davon ausnehmen lassen?

Als gemeinnützige Stiftung sind für uns nicht hohe Ticketeinnahmen oder Starruhm Ziele der Veranstaltungsarbeit, sondern die möglichst weite Verbreitung von Themen und Perspektiven, die wir für gesellschaftlich relevant halten – als Impulse und Anlass für Austausch und Debatte. Neben den Begegnungen mit den Besuchern und Besucherinnen, die wir persönlich vor Ort begrüßen dürfen, bieten Web, Mediatheken und die sozialen Medien weitere Kanäle für Verbreitung und Austausch.

Daher bemühen wir uns, nach möglichst vielen unserer Veranstaltungen Foto-, Video- oder Audiodokumentationen online zum Stream (nicht zum Download) anzubieten.

Das Publikum hat bei der Körber-Stiftung fast immer Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen, und ist damit ein wichtiger Bestandteil der Programme, der zu einer Dokumentation gehört. Unsere Bilder und Aufzeichnungen werden ausschließlich zur Dokumentation und nicht zu kommerziellen oder werblichen Zwecken weiter verwendet. Alle unserer Veranstaltungen sind kostenlos und für alle zugänglich, aber niemals verpflichtend.

Daher halten wir es für zumutbar, dass man dabei auch gesehen wird, und bieten keine Möglichkeit an, sich vor Ort diesen Aufnahmen zu entziehen.

Falls Sie Interesse an unseren Veranstaltungen haben, aber anonym bleiben möchten, dann sind die Aufzeichnungen in unserer Mediathek und die Kommentarfunktionen in unseren Social-Media-Kanälen genau das richtige Angebot für Sie.

Noch mehr Fragen?

Telefon +49 • 40 • 80 81 92-0
Telefax +49 • 40 • 80 81 92-302
E-Mail info@koerberforum.de
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