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Vortrag und Gespräch

Äthiopien: Flucht der Oromo - Verfolgung und Widerstand

Die Frauenrechtlerin Arfasse Gamada aus der Volksgruppe der Oromo in Äthiopien und ihr Sohn, der TV-Moderator Yared Dibaba, schildern die Gründe ihrer Flucht nach Deutschland im Jahr 1979 und ihr Leben im Exil. Im Mahnmal St. Nikolai sprechen sie über die Zerstörung eines Community-Centers in ihrem Heimatdorf und über bewaffnete Konflikte, die trotz des Friedensnobelpreises an den Präsidenten Abiy Ahmed im Jahr 2019 weiter anhalten. Ein kürzlich aus Oromia Geflüchteter berichtet über seine aktuelle Lebenssituation.

Diese Veranstaltung wird ausschließlich im digitalen Format angeboten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Eintritt frei.

Anmeldung unter hamburg@gfbv-rg.de.

Eine Veranstaltung zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

Arfasse Gamada (Foto: Maisha Auma)

Informationen

Donnerstag, 29.04.2021 | 19.00 Uhr
online
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV) - Regionalgruppe Hamburg

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