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Gespräch

Afghanistan - Gedanken aus dem Exil

Die Augen der Welt sind auf Afghanistan gerichtet, so auch die vieler Exil-Afghaninnen und -Afghanen in Deutschland. Der Schriftsteller Massum Faryar berichtet, wie er seine Erfahrungen und die Geschichte seines Herkunftslandes Afghanistan in seiner Kunst verarbeitet. Mit der Lesung aus seinem Roman »Buskaschi oder Der Teppich meiner Mutter« lädt er ein, in die Geschichte des Landes am Hindukusch einzutauchen. Anschließend sprechen er und die Designerin und Frauenrechtlerin Laila Noor mit der Journalistin Nadine Kreuzahler über die aktuelle Lage im Land.

In Kooperation mit der Stiftung Exilmuseum Berlin.

Eintritt frei; Anmeldung erforderlich über info@exilmuseum.berlin

Das Buch von Massum Faryar können Sie im Anschluss an die Veranstaltung kaufen.

Eine Veranstaltung zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

Massum Faryar (Foto: Martin Stefke)
Laila Noor (Foto: Tarek Noor)
Nadine Kreuzahler (Foto: Klaus Dieter Freiberg)

Informationen

Freitag, 17.09.2021 | 19.00 Uhr
Freiluftausstellung ZU/FLUCHT, Berlin
Askanischer Platz 11
10963 Berlin

Der Veranstaltungsort liegt hinter der Portalruine des Anhalter Bahnhofs.

Stiftung Exilmuseum und Körber-Stiftung

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