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Gespräch im Haus im Park

Arbeiten im Exil

Wohnen und Arbeiten sind die wichtigsten Faktoren, um in einem fremden Land Fuß zu fassen. Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt wurden und nun in Deutschland im Exil leben, bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit und sind nicht immer nahtlos in das deutsche Arbeitssystem zu integrieren. Wie kann der berufliche Neustart in einem fremden Land gelingen? Und welche entscheidenden Weichenstellungen sind notwendig, damit Menschen im Exil qualifizierter Arbeit nachgehen können? Diese Fragen diskutiert Birgit Langhammer, NDR Info, mit Omid Rezaee, Journalist aus dem Iran, Birte Steller, Leiterin des Referats Arbeitsmarktintegration für Geflüchtete und Zuwanderer, Asshab Dulaimi, Arzt aus dem Irak und Girija Harland, Vorsitzende des Vereins Bergedorfer für Völkerverständigung.
In Kooperation mit dem Verein Bergedorfer für Völkerverständigung.

Eine Veranstaltung zum Fokusthema »Neues Leben im Exil«.

Omid Rezaee (Foto: Körber-Stiftung/Jann Wilken)
Birte Steller (Foto: privat)
Asshab Dulaimi (Foto: privat)
Girija Harland (Foto: privat)
Birgit Langhammer (Foto: NDR/Hendrik Lüders)

Informationen

Dienstag, 11.02.2020 | 19.00 Uhr
Haus im Park
Gräpelweg 8
21029 Hamburg (Bergedorf)

Infos zum Veranstaltungsort

Gemeinnützige Körber-Stiftung

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