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Gespräch

Eine Reise gen Osten

Am 8. Dezember jährt sich das Ende der Sowjetunion zum dreißigsten Mal. Ein Zerfall mit Folgen, denn die Auflösung in unabhängige Staaten prägt die politische Landkarte und das Kräftegefüge der Geopolitik bis heute. Gwendolyn Sasse, Direktorin des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien, ist Brückenbauerin zwischen Ost und West, die sich mit den schwelenden Konflikten der Region und dem gegenseitigen Fremdeln beider Welten auskennt. Sie erklärt, warum wir uns dringend mehr mit »dem Osten« beschäftigen müssen. Während einer digitalen Reise von Moskau über Bishkek nach Belgrad eröffnen sich dafür erste Gelegenheiten: Bei virtuellen Begegnungen mit jungen Menschen aus Russland, Kirgistan und Serbien ist ein Perspektivwechsel garantiert!

Moderation: Katja Fausser, Körber-Stiftung

Eine Veranstaltung teilweise in englischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS).
Ein rein englischsprachiger Livestream wird auf dem Youtube-Kanal des ZOiS angeboten.

Eine Veranstaltung zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Foto: Mariia Mizernaya/Körber-Stiftung, FES, ZOiS
Gwendolyn Sasse (Foto: Annette Riedl)
Katja Fausser

Informationen

Dienstag, 07.12.2021 | 19.00 Uhr
Video Video-Livestream
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Gemeinnützige Körber-Stiftung

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