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Podiumsdiskussion

Erinnern ohne Zeitzeugen

Persönliche Erzählungen spielen eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Zeitgeschichte – trotz aller Zweifel an subjektiven Erinnerungen als verlässliche Quellen. Bald werden die letzten Zeitzeugen des Nationalsozialismus nicht mehr leben. Wie das unsere Erinnerung verändert und wie die Erinnerung dennoch lebendig bleiben kann, diskutieren die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann, der Geschichtsdidaktiker Manfred Seidenfuß und Sven Tetzlaff, Leiter des Bereichs Bildung der Körber-Stiftung.

Die Veranstaltung gehört zu der Reihe »Macht der Vergangenheit« in Kooperation mit NDR Info.
Weitere Termine der Reihe: 29.10.2014 | 03.11.2014

Es moderiert Wolfgang Müller, NDR Info.

Audio

In Kooperation mit:

Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt
»Erinnerung schafft Zukunft«.

Aleida Assmann, Kulturwissenschaftlerin<br />(Foto: Universität Konstanz/Jespah Holthof)
Manfred Seidenfuß, Geschichtsdidaktiker<br />(Foto: Christian Bunnenberg)
Sven Tetzlaff, Körber-Stiftung<br />(Foto: Körber-Stiftung /<br />Claudia Höhne)
Wolfgang Müller, NDR Info<br />(Foto: NDR / Christian Spielmann)

Informationen

Montag, 10.11.2014 | 19.00 Uhr
KörberForum
Kehrwieder 12
20457 Hamburg

Infos zum Veranstaltungsort

Sie erreichen das KörberForum mit der U3, Station Baumwall (Fußweg ca. 3 Minuten).

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie in der Straße Kehrwieder hinter der Schranke.

Informationen zu rollstuhlgerechtem Zugang
unter 040 · 80 81 92 - 0.

Hygieneregeln zum Download (PDF)

Gemeinnützige Körber-Stiftung

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