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Tagung

Fachtagung: Demokratie in der Krise? Wissenschaftliche und praktische Perspektiven

Wie kann die demokratische Legitimation politischer Entscheidungen auf eine möglichst breite Grundlage gestellt werden? Welche Impulse von unten oder auch von oben stärken die Demokratie, welche schwächen sie? Wie wird Demokratie zukunftsfest? Im Rahmen der Fachtagung »Demokratie in der Krise?« stellen die Körber-Stiftung und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften die Frage nach der Bewältigungsfähigkeit von Krisen durch und in der Demokratie. Auf den Prüfstand kommt, wie Demokratien mit externen Krisen, wie der Finanz-, der Corona- und der Klimakrise umgehen. Zum anderen gerät in den Blick, ob Demokratien selbst eine Systemkrise durchlaufen.

Hierzu diskutieren Teilnehmende aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik die demokratische Kontrolle weitreichender Maßnahmen in akuten Krisen, die Handlungsfähigkeit des demokratischen Staates und ihre Grenzen, die Resilienz demokratischer Institutionen und der politischen Kultur sowie die Möglichkeiten und die Reichweite von Bürgerbeteiligung.

Zu den Teilnehmenden gehören: Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a.D., Dr. Andreas Oldenbourg, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Merkel, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Prof. Dr. Regina Kreide, Justus-Liebig-Universität Gießen, Prof. Dr. Rainer Forst, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Katharina Liesenberg, Demokratie Innovation e.V., Laura-Kristine Krause, More in Common, Hannes Hasenpatt, Körber-Stiftung, Claudine Nierth, Mehr Demokratie e. V., Sven Tetzlaff, Körber-Stiftung.

Eine Veranstaltung zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

Informationen

Dienstag, 15.06.2021 | 09.30 Uhr
online
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Gemeinnützige Körber-Stiftung

Dies ist keine öffentliche Veranstaltung.

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