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Biografie

Burghart Klaußner

Burghart Klaußner (Foto: Max Parovsky)

Burghart Klaußner, geboren in Berlin, studierte Schauspiel an der Max-Reinhardt-Schule Berlin. Es folgten Engagements u. a. an Theatern in Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Hamburg und Zürich, wo er mit Regisseuren wie Dieter Giesing, Werner Düggelin, Hans Lietzau, Wilfried Minks, Jossi Wieler und Karin Beier zusammenarbeitete. Darüber hinaus ist Burghart Klaußner in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen (u. a. »Die fetten Jahre sind vorbei«, Regie: Hans Weingartner; »Good Bye, Lenin!«, Regie: Wolfgang Becker; »Der Mann von der Botschaft«, Regie: Dito Tsintsadze; »Yella«, Regie: Christian Petzold; »Elser«, Regie: Oliver Hirschbiegel) zu sehen. 2005 wurde Klaußner für seine Rolle in »Die fetten Jahre sind vorbei« mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. 2006 erhielt er beim Filmfestival von Locarno den Goldenen Leoparden als bester Darsteller für die Titelrolle in »Der Mann von der Botschaft«. 2009 spielte Klaußner den Pfarrer in Michael Hanekes vielfach preisgekröntem Film »Das weiße Band«. Für diese Rolle erhielt er erneut den Deutschen Filmpreis. 2012 wurde Burghart Klaußner mit dem deutschen Theaterpreis »Der Faust« ausgezeichnet. Im Januar 2016 erhielt er den Bayerischen Filmpreis als Bester Darsteller für die Titelrolle in dem Kinofilm »Der Staat gegen Fritz Bauer«.

Stand: 12.10.2017

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