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Biografie

Elisabeth Hildt

Elisabeth Hildt (Foto: privat)

Elisabeth Hildt, Jahrgang 1966, studierte Biochemie an den Universitäten Tübingen und München. Während ihrer Promotion war sie Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs »Ethik in den Wissenschaften« an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am »Interfakultären Zentrum für Ethik in den Wissenschaften» in Tübingen tätig und koordinierte das EU-Projekt »European Network for Biomedical Ethics«. Nach weiteren Stationen am interdisziplinären Institut »Technik–Theo­lo­gie–Naturwissenschaften« und am Institut für medizinische Psychologie der LMU München habilitierte sie 2005 als Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Ethik in den Biowissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zum Thema »Ethik in den Lebenswissenschaften«. Aktuell leitet Elisabeth Hildt die Forschungsstelle Neuroethik/Neurophilosophie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und ist Privatdozentin am Lehrstuhl für Ethik in den Biowissenschaften in Tübingen. Dort betreut sie unter anderem das Neuroethikportal des Interdisziplinären Forschungszentrums für Neurowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und ist an den europäischen Projekten »Tools for Brain-Computer Interaction (TOBI)« und »The Neuro-turn in European Social Sciences and Humanities (NESSHI)« beteiligt. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Neuroethik, der Biomedizinischen Ethik, der Neurophilosophie und der Theorie der Biowissenschaften und der Medizin.

Stand: 19.12.2011

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