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Biografie

Iris Radisch

Foto: Die Zeit

Iris Radisch ist Literaturchefin der Wochenzeitung Die Zeit. An den Universitäten von Frankfurt am Main und Tübingen studierte sie Germanistik, Romanistik und Philosophie. Ihren beruflichen Werdegang begann sie als Literatur-Redakteurin. Sie schrieb für die Frankfurter Rundschau, ehe sie 1990 zur Zeit wechselte. Im Nebenberuf übernahm Radisch Gastprofessuren, unter anderem in St. Louis/USA und Göttingen, und arbeitete als Moderatorin für verschiedene Fernsehsender, darunter das ZDF, die ARD, den WDR, den Privatsender VOX und das Schweizer Fernsehen. Größere Bekanntheit erlangte sie, als das ZDF sie im August 2000 für die Sendung »Das literarische Quartett« verpflichtete. Von 1995 bis 2000 war sie Jurymitglied des Ingeborg-Bachmann-Preises, der seit 1977 im Rahmen der Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt verliehen wird; von 2003 bis 2007 gehörte sie der dortigen Jury als Vorsitzende an. 2008 wurde sie von der Gesellschaft für deutsche Sprache mit dem Medienpreis für Sprachkultur in der Sparte »Presse« ausgezeichnet. 2009 ernannte die französische Kulturministerin Christine Albanel Radisch zum »Chevalier des Arts et Lettres«.

Stand: 13.03.2019

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