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Biografie

Klaus Brinkbäumer

Foto: Christian O. Bruch

Klaus Brinkbäumer wurde am 27. Januar 1967 in Münster/Westfalen geboren. Nach dem Abitur machte er ein Volontariat bei Weltbild und war dort bis 1988 als Redakteur beschäftigt. Im Anschluss an das Studium an der University of California, Santa Barbara/USA, begann er seine journalistische Laufbahn als Redakteur bei der Abendzeitung in München und ging dann als Chefreporter zum Berliner Kurier.

1993 wechselte Brinkbäumer aus der Focus-Entwicklungsredaktion zum SPIEGEL, wo er zunächst als Redakteur und dann als Reporter für die Ressorts Sport, Deutschland, Ausland und Gesellschaft arbeitete. Er gewann u.a. den Egon-Erwin-Kisch-Preis, den Henri-Nannen-Preis und den Deutschen Reporterpreis und schrieb Bücher wie »Der Traum vom Leben – Eine afrikanische Odyssee« oder »Die letzte Reise – Der Fall Christoph Columbus«. Nachdem er vier Jahre lang als Korrespondent aus New York berichtet hatte, wurde Brinkbäumer im Januar 2011 in der Position des Textchefs Mitglied der Chefredaktion des SPIEGEL. Seit 1. September 2011 war er neben Martin Doerry stellvertretender Chefredakteur des SPIEGEL, im Januar 2015 wurde er zum Chefredakteur des Magazins berufen.

Stand: 15.10.2018

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