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Gespräch im Literaturhaus Hamburg

Gebundenes Leben: Vergängliche Bilder

Eine Veranstaltung der Reihe "Gebundenes Leben"

Alter ist nicht nur ein biologisches Phänomen. Unser Bild vom Älterwerden ist immer auch ein Ausdruck sozialer und kultureller Prägung. Welche Rolle spielt Alter in unserer Gesellschaft? Und wie spiegelt es sich in der Kunst? Über sich wandelnde Altersbilder sprechen die Literaturwissenschaftlerin Henriette Herwig, der Soziologe Heinz Bude und der Theologe Reimer Gronemeyer.

Die Wissenschaftler aus drei Disziplinen diskutieren, warum Alt werden das Schönste und Dümmste ist, was einem passieren kann und welche Bedeutung Generationengerechtigkeit hat. Des Weiteren werden neue Erkenntnisse der literaturwissenschaftlichen Altersforschung aufgezeigt: Wie werden Altern und das Alter in Literatur und Lyrik, der bildenden Kunst, dem Film und auf der Bühne dargestellt?

Karin Haist, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Körber-Stiftung moderiert den Abend.

Audio zum Downloaden

Zur Veranstaltungsreihe »Gebundenes Leben«:

In der gemeinsamen Veranstaltungsreihe »Gebundenes Leben« kommen – abwechselnd im KörberForum und im Literaturhaus Hamburg – Autoren miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch zu Geschichten über das Alter.

Eine Veranstaltung zum Fokusthema
»Neue Lebensarbeitszeit«.

Eintritt: 12,-/8,-
Karten unter www.literaturhaus-hamburg.de

Henriette Herwig, Literaturwissenschaftlerin<br />(Foto: Hanne Horn)
Heinz Bude, Soziologe<br />(Foto: Hamburger Edition,<br />Bodo Dretzke)
Reimer Gronemeyer, Theologe<br />(Foto: Till Roos)
Karin Haist, Körber-Stiftung<br />(Foto: Körber-Stiftung/<br />Claudia Höhne)

Informationen

Mittwoch, 27.04.2016 | 20.30 Uhr
Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38
22087 Hamburg

Infos zum Veranstaltungsort

Gemeinnützige Körber-Stiftung und Literaturhaus Hamburg

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