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Gespräch im Haus im Park

Gebundenes Leben: Wie wir Erinnerung bewahren

Eine Veranstaltung der Reihe "Gebundenes Leben"

Die Veranstaltung wurde aufgrund der aktuellen Situation rund um das Corona-Virus abgesagt.

Oft sind es die kleinen Dinge, an die sich unsere Erinnerungen anhaften: die Tapete, der Bierkrug, der Sessel. Welche Bedeutung erlangen diese Dinge, wenn ein Mensch stirbt? Der Autor Rainer Moritz beschreibt in »Mein Vater, die Dinge und der Tod«, wie wir uns erinnern. Die Schriftstellerin Ursula Ott reflektiert in »Das Haus meiner Eltern hat viele Räume«, was geschieht, wenn das eigene Leben plötzlich von Trennung und Veränderung geprägt wird. Was erhält in der Familienerinnerung einen Platz? Christoph Bungartz spricht in der Reihe »Gebundenes Leben: Wie wir Abschied nehmen« mit den beiden Autoren über den Wert von Gegenständen, die für Kindheit und Heimat stehen. In Kooperation mit dem Literaturhaus Hamburg.

Moderation: Christoph Bungartz, NDR

Dies ist der erste Abend der vierteiligen Reihe »Gebundenes Leben – Wie wir Abschied nehmen«, in der Autorinnen und Autoren sowie Publizisten und Publizistinnen über den Umgang mit unserer Vergänglichkeit sprechen.

Veranstaltung auch in Gebärdensprache
Anmeldung für Gehörlose erforderlich unter
hip@koerber-stiftung.de

Rainer Moritz (Foto: Gunter Glücklich)
Ursula Ott (Foto: Lena Uphoff)
Christoph Bungartz (Foto: privat)

Informationen

Montag, 16.03.2020 | 19.00 Uhr
Diese Veranstaltung wurde leider abgesagt.
Haus im Park
Gräpelweg 8
21029 Hamburg (Bergedorf)

Infos zum Veranstaltungsort

Gemeinnützige Körber-Stiftung

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