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Gespräch

Hamburg 2030: Wie viel Macht den Bürgern?

Eine Veranstaltung der Reihe "Hamburg 2030"

Über die Veranstaltung berichtet der NDR:

Im Radio:
20.9.2011, 19.05 bis 20.00 Uhr auf NDR 90,3: »Treffpunkt Hamburg« mit einer Dokumentation der Veranstaltung.

Im NDR-Fernsehen:
20.9.2011, 19.30 Uhr, »Hamburg Journal« des NDR Fernsehens mit einem Bericht über die Veranstaltung.

In der neuen Reihe »Hamburg 2030« diskutieren Hamburger Politiker, Experten und engagierte Bürger über Zukunftsthemen der Stadt. Wie sind die Hamburger Bürgerinnen und Bürger in die Zukunftspläne der Politik eingebunden? Was wünschen sich die Menschen? Werden neue Demokratie-Formen erprobt? Sind die Weichen für eine lebenswerte Metropole mit ernst gemeinter Bürgerbeteiligung richtig gestellt? Brauchen wir mehr Bürgerbegehren, kommunales Wahlrecht, Online-Beteiligung, neue Bürgerplattformen, Stadtteilkonferenzen? Wie halten wir die Balance zwischen Bürgereinfluss und politischer Handlungsfähigkeit? Und wie sollte und wie will der neue Hamburger Senat Bürger und Bürgerinnen langfristig in seine Zukunfts- und Reformpläne einbinden?

In der Auftaktveranstaltung der neuen Reihe in Kooperation mit NDR 90,3 und dem Hamburg Journal diskutieren Olaf Scholz, Hamburgs Erster Bürgermeister, Roland Roth, Autor des in der edition Körber-Stiftung erschienenen Buches »Bürgermacht«, und Anita Hüseman, Bürgerplattform ImPuls Mitte. Catarina Felixmüller und Thorsten Pilz, NDR 90,3, moderieren.

Olaf Scholz<BR>(Foto: www.olafscholz.de)
Anita Hüsesman<BR>(Foto: Cornelia Hansen)
Roland Roth<BR>(Foto: privat)
Catarina Felixmüller<BR>(Foto: Marco Maas)
Thorsten Pilz<BR>(Foto: Marco Maas)

Informationen

Montag, 19.09.2011 | 20.00 Uhr
KörberForum
Kehrwieder 12
20457 Hamburg

Infos zum Veranstaltungsort

Sie erreichen das KörberForum mit der U3, Station Baumwall (Fußweg ca. 3 Minuten).

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie in der Straße Kehrwieder hinter der Schranke.

Informationen zu rollstuhlgerechtem Zugang
unter 040 · 80 81 92 - 0.

Hygieneregeln zum Download (PDF)

Gemeinnützige Körber-Stiftung

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