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Gespräch

Jugend protestiert – die Friedliche Revolution

Die DDR in den 1980er Jahren: Vor allem junge Menschen fühlen sich eingeschränkt und machen ihrer Unzufriedenheit, ihrem Unmut auf verschiedenste Weise Luft. Welche Erinnerungen haben diejenigen, die damals jung waren, auf die Straße gingen und protestierten, an die Auf- und Umbrüche im Herbst 1989? Was erhofften sie sich von einem Wandel? Wovor hatten sie Angst? Und: Welche Bedeutung haben die Friedliche Revolution und die Wiedervereinigung für Jugendliche heute?

Über die Folgen des Transformationsprozesses, Formen von Mitbestimmung junger Menschen und aktuelle Herausforderungen für die Demokratie sprechen die Bürgerrechtlerin Katrin Hattenhauer und der Musiker Sebastian Krumbiegel (»Die Prinzen«) im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Eingeleitet wird die Veranstaltung durch eine szenische Lesung mit jungen Stimmen von damals und heute, inszeniert von der Regisseurin Carla Niewöhner.

Die Veranstaltung richtet die Körber-Stiftung gemeinsam mit dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig aus. Sie ist der öffentliche Auftakt des Sächsischen Geschichtscamps. Den Abend moderiert Christine Strotmann, Körber-Stiftung.

Der Eintritt ist frei, die Plätze sind begrenzt.

Katrin Hattenhauer (Foto: privat)
Sebastian Krumbiegel (Foto: Enrico Meyer)
Christine Strotmann

Informationen

Dienstag, 17.09.2019 | 19.00 Uhr
Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Grimmaische Str. 6
04109 Leipzig

Körber-Stiftung und Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

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