+

Gespräch

Lebenszeichen – Was bedeutet jüdische Identität heute?

Jüdisch sein ist auch in Hamburg ein Balanceakt zwischen liberaler Bürgertradition, der Erinnerung an den Holocaust und offen ausgelebtem Antisemitismus in einer diversen Stadtgesellschaft. Wie prägt das das Selbstverständnis von Jüdinnen und Juden? Ausgehend von Lesungen aus ihren Werken sprechen die Autorinnen Viola Roggenkamp und Sarah Levy sowie der Journalist Markus Flohr darüber, wie Familiengeschichte und Traumata der Shoa nachfolgende Generationen beeinflussen und welche Rolle Israel und der Nahostkonflikt für das Alltagsleben von Jüdinnen und Juden und ihre Identität spielen.

Moderation: Gabriele Woidelko, Körber-Stiftung

Diese Veranstaltung bieten wir ausschließlich digital im Livestream an. Sie ist Teil der Themenwoche »Mehr als Klein-Jerusalem. Gegenwartsperspektiven auf jüdische Geschichte in Hamburg«.

Weitere Informationen auf www.koerber-stiftung.de/juedisches-leben

Die Themenwoche ist einer von vielen Hamburger Beiträgen zum Festjahr »2021 – Jüdisches Leben in Deutschland«.

Viola Roggenkamp (Foto: Christel Becker-Rau)
Sarah Levy (Foto: privat)
Markus Flohr (Foto: Jette Vood)
Gabriele Woidelko

Informationen

Mittwoch, 24.02.2021 | 19.00 Uhr
Video Video-Livestream
.

Gemeinnützige Körber-Stiftung

to top