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Lesung

Literarische Reise nach Syrien

Kaum ein Thema wird in Europa so kontrovers diskutiert wie die Aufnahme von Flüchtlingen, die auf Schutz und ein besseres Leben hoffen. Doch woher kommen sie eigentlich? Wie sah ihr Leben in der Heimat aus, der Alltag zwischen Wohnung, Arbeit, Familie, Freunden und Nachbarn? Was mussten sie aufgeben, und begegnen sie der Aufgabe, ein neues zu Hause und dort dann ihren Platz zu finden?

Die syrischen Schriftsteller Lina Atfah, Ramy Al-Asheq und Aref Hamza haben in Deutschland Zuflucht gefunden und berichten in ihren Texten vom »Wegsein« und »Hiersein«. Gemeinsam mit Claudia Kramatschek laden sie an diesem Abend dazu ein, ihre verlassene Heimat gemeinsam zu entdecken und die Neue einmal durch ihre Augen zu sehen.

Veranstaltung in arabischer und deutscher Sprache, jeweils mit Übersetzung, im Rahmen der Hamburger Tage des Exils in Kooperation mit der Weichmann-Stiftung und dem Secession Verlag für Literatur.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Tage des Exils unter www.tagedesexils.de

Lina Atfah (Foto: Mathias Bothor)
Ramy Al-Asheq (Foto: Mathias Bothor)
Aref Hamza (Foto: Mathias Bothor)

Informationen

Montag, 26.06.2017 | 19.00 Uhr
KörberForum
Kehrwieder 12
20457 Hamburg

Infos zum Veranstaltungsort

Sie erreichen das KörberForum mit der U3, Station Baumwall (Fußweg ca. 3 Minuten).

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie in der Straße Kehrwieder hinter der Schranke.

Informationen zu rollstuhlgerechtem Zugang
unter 040 · 80 81 92 - 0.

Gemeinnützige Körber-Stiftung

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