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Diskussion

Thomas Franke mit »Russian Angst« beim 1. Dialogsymposium »Konfliktregionen im östlichen Europa«

Die Annexion der Krim, ein neuer Rüstungswettlauf, Cyberattacken – immer mehr ähneln die Ost-West-Beziehungen dem Muster des Kalten Kriegs. Trotz diplomatischer Bemühungen bleibt eine Entspannung aus – im Gegenteil: die Fronten verhärten sich, Kompromisse und Verständigung sind nicht in Sicht.

Unter dem Titel »Haben wir einen neuen Ost-West-Konflikt? Gibt es eine Konfliktregion ‚Osteuropa‘?« widmet sich das 1. Dialogsymposium des LOEWE-Schwerpunkts »Konfliktregionen im östlichen Europa« in Kooperation mit der HSFK dieser Thematik und den Fragen nach Handlungsmöglichkeiten und Strategien. Dabei soll beleuchtet werden, welche Rollen die Wissenschaft, Politik und Medien in dieser Konfliktkonstellation spielen können.

Es diskutieren:

  • Thorsten Bonacker (Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg)
  • Thomas Franke (Journalist und Autor »Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele«)
  • Hans-Joachim Spanger (HSFK)
  • Andrii Portnov (Institut für Kulturgeschichte, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder))
  • Anna Veronika Wendland (Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung)

Moderation: Ulrich Krökel (Journalist und Osteuropa-Korrespondent)

Weitere Informationen finden Sie unter www.hsfk.de.

»Russian Angst« von Thomas Franke erhalten Sie in Ihrer Buchhandlung oder unter www.edition-koerber.de.

Thomas Franke (Foto: Barbara Dietl)

Informationen

Mittwoch, 07.11.2018 | 18.00 Uhr
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Konferenzsaal (4. Stock)
Baseler Straße 27-31
60329 Frankfurt a. M.
LOEWE Exzellente Forschung für Hessens Zukunft in Koop. mit dem Leibniz-Institut Hessische Stiftung Frieden und Konfliktforschung

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