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Tagung

Verfolgung und Deportationen von 1938 bis 1945 in Europa dokumentieren und ausstellen

Die zweitägige Tagung, organisiert in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und den Arolsen Archives, bringt Ausstellungsmacher und Wissenschaftler von Museen, Gedenkstätten und Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland zusammen. Sie dient dem Austausch darüber, wie Verfolgung und Deportation zeitgemäß dokumentiert, ausgestellt und in Bildungsangeboten vermittelt werden können. Auf Grundlage aktueller Forschungen über das Ausmaß der systematischen Verfolgung und insbesondere der Deportationen während des Nationalsozialismus sollen auf der Tagung in vergleichender Perspektive insbesondere aktuelle Ausstellungskonzeptionen und innovative Formen der Dokumentation und Vermittlung in Museen und Erinnerungsorten unterschiedlicher europäischer Ländern diskutiert werden.

Die Tagung findet in deutscher und englischer Sprache mit simultaner Übersetzung statt. Übersetzung von Teilen der Veranstaltung in DGS ist bei rechtzeitiger Anfrage möglich. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Reise- und Übernachtungskosten können nicht übernommen werden.

Anmeldungen bitte bis 20. Januar 2020 an: Studienzentrum@bkm.hamburg.de

Weitere Informationen:
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Projekt »Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof«
Jean-Dolidier-Weg 75
21039 Hamburg
Tel. 040 428131-561
Daniel.Bernhardt@bkm.hamburg.de

Gedenkstätte Bullenhuser Damm, 2011 (Foto: Michael Kottmeier)

Informationen

Donnerstag, 13.02.2020 | 10.00 Uhr
bis Freitag, 14.02.2020 | 16.00 Uhr
KörberForum
Kehrwieder 12
20457 Hamburg

Infos zum Veranstaltungsort

Sie erreichen das KörberForum mit der U3, Station Baumwall (Fußweg ca. 3 Minuten).

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie in der Straße Kehrwieder hinter der Schranke.

Informationen zu rollstuhlgerechtem Zugang
unter 040 · 80 81 92 - 0.

Gemeinnützige Körber-Stiftung

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