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Führung

Verfolgung und Flucht im Nationalsozialismus – Bekannte Hamburgerinnen und Hamburger im Exil

Rund 10.000 Menschen verließen Hamburg im Nationalsozialismus und mussten ins Exil fliehen. Darunter waren zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Anhand ausgewählter Biografien, z.B. der Opernsängerin Sabine Kalter oder des Architekten Fritz Block, beleuchtet der zweistündige Stadtrundgang das Leben und die Fluchterfahrungen Einzelner. Hamburg spielt in den Werdegängen der Personen teils als Ausgangs-, teils als Rückkehrort eine bedeutende Rolle.

Treffpunkt ist das Hauptgebäude der Universität Hamburg. 

Kosten: 10 Euro.

Anmeldung unter geschichtomat@igdj-hh.de. Die Anzahl der Teilnehmenden richtet sich nach den aktuellen Corona-Richtlinien.

Weitere Informationen zur Führung finden Sie hier

Eine Veranstaltung zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

Hamburg, Passagierdampfer Tucuman (© Bundesarchiv, Bild 102-00736 / CC-BY-SA 3.0)

Informationen

Samstag, 17.04.2021 | 14.00 Uhr
Diese Veranstaltung wurde leider abgesagt.
Universität Hamburg, Hauptgebäude
Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg
Institut für die Geschichte der deutschen Juden

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